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Medien, Produktion

'heute journal': Christian Sievers wird Nachfolger von Claus Kleber

23.09.2021 - 11:42:28

'heute journal': Christian Sievers wird Nachfolger von Claus Kleber. MAINZ - Christian Sievers wird Nachfolger von Claus Kleber beim ZDF-"heute journal". Er beginnt dort im Januar 2022, wie der Mainzer Sender am Donnerstag mitteilte. Der 51-Jährige ist bisher Moderator der 19.00-Uhr-Ausgabe der "heute"-Sendung. Zudem ist er auch einige Wochen im Jahr bereits im "heute journal" im Einsatz. Am kommenden Donnerstag (30. September) wird Sievers zum letzten Mal bei "heute" um 19.00 Uhr zu sehen sein. Am 30. Dezember wird Kleber (66) zum letzten Mal das "heute journal" im Zweiten moderieren.

"Claus Kleber hat 18 Jahre lang dem "heute journal" ein Gesicht gegeben und entscheidend daran mitgewirkt, die Sendung als führendes Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen auf Kurs zu halten", sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey laut Mitteilung. "Mit Christian Sievers wird ihm ein leidenschaftlicher Korrespondent folgen, der seine Erfahrungen als Reporter immer wieder in die Moderation einbringt."

Nachfolger von Christian Sievers in der 19.00-Uhr-"heute"-Sendung wird Mitri Sirin, der die Hauptnachrichtensendung des ZDF erstmals am 11. Oktober um 19.00 Uhr präsentieren wird. "Mitri Sirin ist ein erfahrener Kollege, der sich in den letzten Jahren im "ZDF-Morgenmagazin" einen Namen gemacht hat", wird Bettina Schausten, Leiterin der ZDF-Hauptredaktion Aktuelles, zitiert. "Er wird das Team mit Jana Pareigis und Barbara Hahlweg perfekt ergänzen."

Kleber hat das "heute journal" seit 2003 präsentiert. Ab dem kommenden Jahr ist Christian Sievers im Wechsel mit Marietta Slomka zu sehen, Bettina Schausten präsentiert zudem die Sendung einige Wochen im Jahr. Sievers ist seit 1998 für das ZDF tätig und hat bereits als Moderator des "ZDF-Morgenmagazins" gearbeitet sowie Hochrechnungen und Analysen in ZDF-Wahlsendungen präsentiert. Außerdem war er Leiter des ZDF-Studios in Tel Aviv. Seit 2014 moderiert er die 19.00-Uhr-"heute"-Sendung und gelegentlich das "heute journal".

@ dpa.de

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