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Thyssenkrupp, DE0007500001

HEMMINGSTEDT / DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, überschüssigen Ökostrom kostengünstig für die Gewinnung von Wasserstoff zur Verfügung zu stellen.

24.08.2020 - 15:26:27

Laschet im hohen Norden als Antreiber der Energiewende. "Aber die Regulatorik des Bundes führt im Moment noch dazu, dass Strom, der da ist, nicht genutzt werden kann, weil es sich nicht rechnet", kritisierte er am Montag bei einem Besuch der Raffinerie Heide in Schleswig-Holstein.

zu einem grünen Stahlwerk befassen, sagte Laschet - "das ist genau die Technologie, die hier angewandt wird, der Schlüssel, von dem andere lernen können. Die Länder müssten zusammenarbeiten. Nordrhein-Westfalen sei in großer Stromverbraucher im Westen und Schleswig-Holstein ein großer Stromproduzent im Norden.

Auf die Frage, ob die nationale Wasserstoffstrategie ausreicht, um Schlüsselindustrien wie Stahl, Chemie und Auto in Deutschland Zukunft zu sichern, antwortete Laschet: "Das ist erst einmal ein Anfang. Es ist gut, dass es eine nationale Wasserstoffstrategie gibt und die muss jetzt implementiert werden."

Für die Autoindustrie sieht Laschet die Zukunft zunächst in der E-Mobilität und später im Wasserstoff. VW setze sehr stark auf E-Mobilität: "Das ist sicher der schnellste nächste Schritt." Die süddeutschen Produzenten BMW und Audi hielten auch Wasserstoff-Optionen für möglich. Das gelte insbesondere für Hersteller, die auch Lastwagen herstellen wie Mercedes. "Da geht es am Ende nur mit Wasserstoff bei Lkw. Und ich glaube, dass wir das Technologie-offen voranbringen müssen. Der nächste Schritt ist die Elektromobilität, aber es muss dann die Wasserstoffmobilität folgen."

@ dpa.de

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