Deutschland, Branchen

HANNOVER - Mit Gülle aus Schweineställen gelangen nach einer Greenpeace-Untersuchung multiresistente Keime und Antibiotika großflächig in die Umwelt.

18.05.2017 - 10:53:25

Greenpeace findet multiresistente Keime und Antibiotika in Gülle. Laboranalysen von 19 Gülleproben, wovon 9 aus Niedersachsen stammen, hätten dies ergeben, teilte die Umweltschutzorganisation mit. 13 Proben hätten Bakterien enthalten, die gegen ein auch bei Menschen häufig verabreichtes Antibiotikum resistent waren. In sechs Proben fanden sich Bakterien mit Resistenzen gleich gegen drei Antibiotikagruppen. 15 Gülleproben enthielten darüber hinaus Rückstände von Antibiotika.

"Die Agrarindustrie setzt viel zu sorglos Antibiotika in den Ställen ein", sagte Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Dirk Zimmermann. Als Konsequenz könnten Kranke künftig wieder häufiger an harmloseren Infektionen wie Harnwegsentzündungen sterben. Greenpeace forderte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) auf, den Einsatz von Antibiotika durch bessere Haltungsbedingungen drastisch zu senken.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Stuttgarter Versicherungsgruppe entscheidet sich für USU-Software Valuemation. Stuttgarter Versicherungsgruppe entscheidet sich für USU-Software Valuemation Stuttgarter Versicherungsgruppe entscheidet sich für USU-Software Valuemation (Boerse, 23.01.2018 - 09:01) weiterlesen...

Medien-Mogul Murdoch: Facebook sollte für News zahlen. "Wenn Facebook "vertrauenswürdige" Verlage anerkennen will, sollte es ihnen eine ähnliche Gebühr bezahlen, wie sie bei Kabel-Unternehmen üblich ist", erklärte Murdoch am Montag. Kabel-TV-Anbieter zahlen Fernsehsendern für das Recht, ihr Programm zu verbreiten. NEW YORK - Zeitungs-Magnat Rupert Murdoch hat Facebook aufgefordert, Medienunternehmen Geld für die Verbreitung ihrer Inhalte zu bezahlen. (Boerse, 23.01.2018 - 08:52) weiterlesen...

Sparta AG: Vorläufiges Ergebnis 2017. Sparta AG: Vorläufiges Ergebnis 2017 Sparta AG: Vorläufiges Ergebnis 2017 (Boerse, 23.01.2018 - 08:51) weiterlesen...

Deutsche Finanzbranche sieht Gefahren durch Bitcoin. Über die Hälfte der Befragten sehe mögliche Risiken für das Finanzsystem, wie aus am Dienstag veröffentlichten Umfrageergebnissen des Frankfurter "Center for Financial Studies" (CFS) hervorgeht. Zudem sprechen sich 78 Prozent von ihnen für eine stärkere Regulierung von Kryptowährungen aus. FRANKFURT - Vertreter der deutschen Finanzbranche sehen laut einer Umfrage mehrheitlich Gefahren durch die Kryptowährung Bitcoin und fordern eine strengere Regulierung. (Wirtschaft, 23.01.2018 - 08:50) weiterlesen...

DAVOS/UBS-Präsident Weber: Brauchen Standards für nachhaltige Geldanlage. "Nachhaltige Investments wird man nur mit globalen Standards richtig vorantreiben können", sagte der heutige Präsident des Verwaltungsrates der Schweizer Großbank UBS der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei es, die Masse der Anleger zu erreichen. DAVOS - Um Geldanlagen voranzubringen, bei denen Anleger ein reines Gewissen haben können, braucht es nach Ansicht von Ex-Bundesbank-Präsident Axel Weber eine Art Gütesiegel. (Boerse, 23.01.2018 - 08:45) weiterlesen...

Gea kämpft an vielen Fronten und steht vor anspruchsvollem Jahr. Auch drückt der in den vergangenen Monaten wieder deutlich stärker gewordene Euro auf den Umsatz. Aus diesem Grund zog der Erlös im vergangenen Jahr nicht so stark an wie erhofft und das operative Ergebnis fiel noch schlechter als zuletzt ohnehin erwartet aus. Das dürfte Wasser auf die Mühlen der zuletzt eingestiegenen aktivistischen Investoren sein, unter denen sich auch der berühmt berüchtigte US-Hedgefonds-Manager Paul Singer befindet. Vorbörslich standen die Aktien am Dienstag unter Druck. DÜSSELDORF - Die Schwäche der Milchverarbeitungsindustrie macht dem Maschinenbauer Gea weiter zu schaffen. (Boerse, 23.01.2018 - 08:43) weiterlesen...