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HANNOVER - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat im abgelaufenen zweiten Quartal wegen der Branchenschwäche auch unter dem Strich kräftig Federn lassen müssen.

07.08.2019 - 08:32:24

Continental mit Gewinneinbruch - Fährt Investitionen in Verbrennertechnik zurück. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn sackte um 41 Prozent auf 484,8 Millionen Euro ab, wie der Dax -Konzern am Mittwoch in Hannover mitteilte.

"Für das zweite Halbjahr erwarten wir kein Nachlassen des Gegenwinds", stellte Finanzchef Wolfgang Schäfer klar. Im Juli hatte das Unternehmen seinen Jahresausblick bei Umsatz und Gewinnmarge kappen müssen, weil die weltweite Autoproduktion deutlich schwächer ausfällt als zunächst prognostiziert.

In dem Geschäft mit Antriebskomponenten verspürt Conti derzeit eine geringere Nachfrage nach Technik für den Verbrennungsmotor und fährt daher in der Sparte seine Investitionen unter anderem in Benzin- und Dieseleinspritzung zurück. Neue Aufträge hierfür würden künftig eine geringere Rolle bei dem Unternehmensteil spielen, der kommendes Jahr an die Börse gebracht werden soll. Auf dem Prüfstand steht zudem auch das Geschäft mit der Abgasnachbehandlung. Hier herrsche intensiver Preisdruck.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

IAA: Europäischer Zulieferverband fordert in der Flaute mehr Unterstützung. "Europa steht am Scheideweg", sagte der Präsident des Zulieferverbandes Clepa, Roberto Vavassori, am Mittwoch auf der Automesse IAA in Frankfurt. "Die Wettbewerbsfähigkeit ist unter Druck und die Wirtschaftskraft schwächelt, zugleich spüren wir in der EU Belastungen aus Mängeln am Regulierungsrahmen", sagte Vavassori. Die Bemühungen der EU sollten darauf abzielen, die Technologieführerschaft in kritischen Feldern wie Sensoren, künstlicher Intelligenz und fortgeschrittener Batterieproduktion zu erreichen, damit nicht andere Regionen eine dominierende Rolle bekämen. FRANKFURT - Der europäische Verband der Automobilzulieferer fordert angesichts der Branchenschwäche und des technischen Umbruchs von der EU eine klare Industriepolitik. (Boerse, 11.09.2019 - 12:54) weiterlesen...

Conti-Chef: Kündigungen 'als letztes Mittel nicht ausgeschlossen'. Einen solchen Schritt könnte man "als letztes Mittel nicht ausschließen", sagte Vorstandschef Elmar Degenhart am Dienstag am Rande der Automesse IAA in Frankfurt. Eine genaue "Zielzahl" zu möglicherweise betroffenen Werken oder Mitarbeitern könne man derzeit aber nicht nennen. Außerdem spiele die weitere konjunktureller Entwicklung eine wichtige Rolle. FRANKFURT - Continental wird wegen der schwachen Autokonjunktur und nachlassenden Nachfrage nach Verbrenner-Technologie mittelfristig wohl nicht um betriebsbedingte Kündigungen herumkommen. (Boerse, 10.09.2019 - 13:51) weiterlesen...