ProSiebenSat.1, DE000PSM7770

HAMBURG - Sat.1 hat sich mit der Live-Übertragung des zweiten Relegationsspiels um den letzten Platz in der Fußball-Bundesliga erneut an die Spitze der TV-Quotentabelle gesetzt.

24.05.2022 - 10:39:27

Sat.1 holt mit 11,1 Millionen TV-Zuschauern bei HSV-Hertha Tagessieg. Wie der Fernsehsender am Dienstag mitteilte, verfolgten am Montagabend insgesamt 11,1 Millionen Zuschauer (Nettoreichweite ab 3 Jahren) das Spiel des Hamburger SV gegen Hertha BSC (0:2). Dies entspreche einem "hervorragenden Marktanteil" von 25,3 Prozent bei den TV-Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren und einem Tagesmarktanteil in dieser Altersklasse von 13,6 Prozent, teilte der Sender dazu mit.

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ProSiebenSat.1 plant personalisiertes Streaming-Programm. Mit Blick auf die weltweite Flut an Angeboten wolle man dem jeweiligen Nutzer eine kuratierte Streamingauswahl in einer Abfolge anbieten - wie bei einer Playlist, sagte ProSiebenSat.1-Vorstand Wolfgang Link am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur beim Festival "4GameChangers" in Wien. "Sie haben dann ihr eigenes lineares Fernsehprogramm." Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll es auf der losgehen. WIEN/UNTERFÖHRING - Die Mediengruppe ProSiebenSat.1 plant für ihre Streaming-Nutzer auf der Plattform Joyn ein individuelles fortlaufendes Programm ähnlich wie im TV. (Boerse, 30.06.2022 - 15:59) weiterlesen...

Brauchen auch künftig starke öffentlich-rechtliche Sender. LEIPZIG - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland hervorgehoben. "Wir brauchen auch in Zukunft starke öffentlich-rechtliche Sender, die ihrem Auftrag konsequent und auf hohem Niveau nachkommen können", sagte Steinmeier am Mittwoch in Leipzig bei einem Festakt zum 30. Jubiläum des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). "Sie werden in einer Zeit der Krise aus meiner Sicht sogar noch wichtiger." Das Land stehe vor gewaltigen Umbrüchen. "Schon jetzt sind durch den Krieg in der Ukraine viele unserer jahrzehntelangen Gewissheiten hinweggefegt worden: politische, militärische, auch ökonomische", ergänzte der Bundespräsident. Brauchen auch künftig starke öffentlich-rechtliche Sender (Boerse, 29.06.2022 - 15:53) weiterlesen...

Steinmeier: Brauchen auch künftig starke öffentlich-rechtliche Sender. LEIPZIG - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland hervorgehoben. "Wir brauchen auch in Zukunft starke öffentlich-rechtliche Sender, die ihrem Auftrag konsequent und auf hohem Niveau nachkommen können", sagte Steinmeier am Mittwoch in Leipzig bei einem Festakt zum 30. Jubiläum des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). "Sie werden in einer Zeit der Krise aus meiner Sicht sogar noch wichtiger." Das Land stehe vor gewaltigen Umbrüchen. "Schon jetzt sind durch den Krieg in der Ukraine viele unserer jahrzehntelangen Gewissheiten hinweggefegt worden: politische, militärische, auch ökonomische", ergänzte der Bundespräsident. Der MDR nahm zum Jahreswechsel 1992 den Betrieb auf. Er ist Teil der ARD-Gemeinschaft. Steinmeier: Brauchen auch künftig starke öffentlich-rechtliche Sender (Boerse, 29.06.2022 - 14:56) weiterlesen...

TV-Quoten: Junge Zuschauer wollen den Kanzler sehen. Mit einem Marktanteil von 11,5 Prozent erzielte der SPD-Politiker in der Sondersendung "Farbe bekennen" die stärkste Einschaltquote der Primetime unter den 14- bis 49-Jährigen. In dem Format äußerte sich der Regierungschef unter anderem zur Unterstützung für die Ukraine im russischen Angriffskrieg. Die Sendung im Ersten verfolgten im Gesamtpublikum 3,19 Millionen (13,8 Prozent). BERLIN - Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Dienstagabend viele junge Zuschauer vor den Fernseher gelockt. (Boerse, 29.06.2022 - 12:31) weiterlesen...

4,50 Millionen sehen 'Brennpunkt' zum G7-Gipfel. Die Sondersendung zum G7-Gipfel in Elmau schalteten um 20.15 Uhr 4,50 Millionen (17,8 Prozent) ein, danach blieben bei der Komödie "Knives Out - Mord ist Familiensache" mit Daniel Craig, Don Johnson und Ana de Armas 3,16 Millionen (12,8 Prozent) dran. Das ZDF strahlte den Thriller "Requiem für einen Freund" mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck aus - 4,48 Millionen (17,4 Prozent) guckten zu. BERLIN - Der "Brennpunkt" im Ersten war am Montagabend bei den Fernsehzuschauern zur besten Sendezeit am erfolgreichsten. (Boerse, 28.06.2022 - 11:19) weiterlesen...