Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

HAMBURG / KIEL - Nach dem Bahnchaos in der vergangenen Woche verbessert sich die Lage im Fernverkehr in Hamburg und Schleswig-Holstein weiter.

13.02.2021 - 11:41:28

Fernverkehr im Norden normalisiert sich. Der Zugverkehr normalisiere sich allmählich, teilte die Deutsche Bahn mit. Der Verkehr könne auf den meisten Strecken wieder im vollen Umfang aufgenommen werden. Jedoch müsse weiterhin mit witterungsbedingten Verspätungen und Ausfällen im Laufe des Samstags gerechnet werden. Auf der Strecke zwischen Kiel und Basel sowie Kiel und München verspäten sich Züge. Bahnen von Stralsund über Hamburg nach Karlsruhe entfallen zwischen Hamburg und Karlsruhe.

Auch in Niedersachsen entspannte sich nach dem Wintereinbruch die Lage auf den Autobahnen und Schienen zusehends, witterungsbedingte Verspätungen und Ausfälle sind aber auch hier nach Angaben der Deutschen Bahn nicht ausgeschlossen. Auf der Strecke Uelzen-Gifhorn-Braunschweig sind Züge der erixx GmbH betroffen. Aktuell sei hier kein Verkehr möglich, teilte das Unternehmen am Samstagmorgen mit. Aufgrund der extremen Kälte seien in beide Richtungen zahlreiche Weichen und Bahnübergänge eingefroren. Es werde versucht, einen Ersatzverkehr mit Bussen einzurichten. Wann die Strecke wieder befahren werden kann, war zunächst unklar.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Uber bringt Essenlieferdienst Eats auch nach Frankfurt und München. Im August soll der Dienst Uber Eats auf Frankfurt und München ausgeweitet werden, wie der Fahrdienst-Vermittler am Donnerstag ankündigte. LONDON/BERLIN - Uber baut sein Geschäft mit Essenslieferungen in Deutschland drei Monate nach dem Start aus. (Boerse, 29.07.2021 - 08:06) weiterlesen...

KORREKTUR: Fernbus-Anbieter Flixbus kündigt Expansion nach Brasilien an (Im 1. (Boerse, 29.07.2021 - 07:51) weiterlesen...

'CNBC': Chinesische Unternehmen dürfen weiterhin in New York an die Börse gehen. Wie der US-Fernsehsender "CNBC" in der Nacht zum Donnerstag unter Berufung eine mit der Sache vertraute Quelle berichtet, werde China heimischen Unternehmen weiterhin Börsengänge in den USA erlauben, solange sie bestimmte Bedingungen erfüllten. Das habe die Wertpapieraufsicht Handelshäusern mitgeteilt. PEKING - Die chinesische Regierung rudert einem Medienbericht zufolge bei ihrer zuletzt harten Gangart gegen Technologiekonzerne und andere Teile der Privatwirtschaft ein Stück weit zurück. (Boerse, 29.07.2021 - 06:49) weiterlesen...

Fernbus-Anbieter Flixbus kündigt Expansion nach Brasilien an. "Das Land wird seinen Fernbusmarkt für den Wettbewerb öffnen", teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. "FlixMobility geht mit seinen grünen Fernbussen als erster internationaler Fernbusanbieter in Brasilien an den Start." Bis Ende des Jahres soll der Markteintritt erfolgt sein. Erst Mitte April hatte die Plattform auch ihr europäisches Netz ausgebaut und bietet Fernbusreisen seither auch in Schweden an. MÜNCHEN/BERLIN - Das Münchner Reiseunternehmen Flixmobility will mit seiner Fernbus-Marke Flixbus nach Brasilien expandieren. (Boerse, 29.07.2021 - 06:08) weiterlesen...

Kein Krisenende in Sicht - Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor. Auch die ersten sechs Monate dieses Jahres waren geprägt von den Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise. Vor allem an den verkehrsreichen langen Wochenenden über Ostern und Pfingsten blieb die Zahl der Fahrgäste deutlich hinter dem Vorkrisen-Niveau zurück. Gleichzeitig hielt das Unternehmen nach wie vor den Großteil des Angebots aufrecht. Auch aus diesem Grund hatte die Bahn im Gesamtjahr 2020 einen Rekordverlust von 5,7 Milliarden Euro eingefahren. BERLIN - Die Deutsche Bahn legt am Donnerstag (11.00 Uhr) ihren Halbjahresbericht vor - die finanzielle Situation beim bundeseigenen Konzern dürfte angespannt bleiben. (Boerse, 29.07.2021 - 05:47) weiterlesen...

Einigkeit auf Meyer-Werft über Jobabbau: 450 müssen gehen. Diese Einigung stellten Geschäftsführung, Betriebsrat und IG Metall der Belegschaft am Donnerstag in Papenburg an der Ems am Donnerstag vor. Nachdem die Fronten im größten deutschen Schiffbaubetrieb über Monate verhärtet waren, hat den Angaben zufolge Niedersachsens früherer Finanzminister Jürgen-Peter Schneider (SPD) die Verhandlungen erfolgreich moderiert. PAPENBURG - Beim Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft sollen in der Corona-Krise 450 Arbeitsplätze abgebaut werden. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 20:42) weiterlesen...