Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Produktion, Absatz

HAMBURG - Die Verbraucher in Deutschland greifen verstärkt zu Fisch und Fischprodukten.

14.08.2019 - 12:15:25

Fisch in Deutschland wieder beliebter. Der Pro-Kopf-Verzehr erhöhte sich nach vorläufigen Schätzungen im vergangenen Jahr von 14,1 auf 14,4 Kilogramm, teilte das Fisch-Informationszentrum (FIZ) am Mittwoch in Hamburg mit. Damit bleibe die Wertschätzung für Fisch und Meeresfrüchte auf hohem Niveau, sagte FIZ-Vorsitzender René Stahlhofen. Mit 3,9 Milliarden Euro gaben die Haushalte mehr Geld für Fisch aus als je zuvor, eine Steigerung von 0,2 Prozent im Jahresvergleich.

Im internationalen Vergleich verzehren die Verbraucher in Deutschland jedoch eher wenig Fisch und haben über die vergangenen Jahre ihr Konsumverhalten nicht wesentlich verändert. Der Weltdurchschnitt liegt mit 19,3 Kilogramm pro Kopf um rund fünf Kilogramm höher als in Deutschland. In Ländern wie Großbritannien, den USA oder Italien werden mehr als 20 Kilogramm Fisch verzehrt, in Frankreich, Schweden oder China mehr als 30 Kilogramm. Spitzenreiter ist Island mit einem Verbrauch von mehr als 60 Kilogramm Fisch pro Kopf im Jahr.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Versprechen an Kohle-Beschäftigte müssen eingelöst werden. Die sozialen Sicherungsversprechen an die Beschäftigten müssten eingelöst werden. Eine entsprechende Erklärung übergab die Gewerkschaft am Donnerstag in Schwarzheide den Ministerpräsidenten Brandenburgs und Sachsens, Dietmar Woidke (SPD) und Michael Kretschmer (CDU). Vertreter von Gewerkschaften, Betriebsräte betroffener Firmen, Landräte und Bürgermeister sprachen auf Einladung des DGB über den Strukturwandel. SCHWARZHEIDE - Wo arbeiten die Menschen in der Lausitz nach dem Kohleausstieg? Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert, Arbeitsplätze in den Kohle-Regionen zu sichern. (Wirtschaft, 22.08.2019 - 15:51) weiterlesen...

Verbände kritisieren Stillstand beim sozialen Wohnungsbau. "Es ist trotz aller Ankündigungen im Grunde genommen nichts passiert", sagte Matthias Günther vom hannoverschen Forschungsinstitut Pestel am Donnerstag in Berlin mit Blick auf die Aktivitäten der Bundesregierung. BERLIN - Die Politik kommt aus Sicht eines Bündnisses mehrerer Verbände beim Bau von sozialen und bezahlbaren Wohnungen nicht voran. (Boerse, 22.08.2019 - 15:48) weiterlesen...

Parfümeriekette Douglas will rund 70 Filialen schließen. Dabei handele es sich überwiegend um Filialen außerhalb Deutschlands, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag. Douglas habe das Filialnetz in den vergangenen Monaten einer umfassenden Analyse unterzogen. Dabei habe sich ergeben, dass die 70 Filialen keine langfristige Entwicklungsperspektive mehr hätten, auch wenn sie derzeit noch fast alle profitabel seien. Das Internetportal manager-magazin.de hatte zuvor berichtet. DÜSSELDORF - Die Parfümeriekette Douglas will sich von rund 70 ihrer europaweit 2400 Filialen trennen. (Boerse, 22.08.2019 - 15:48) weiterlesen...

FDP: Verbot von Strafzinsen wäre nur 'Beruhigungspille'. "Angesichts hunderter Milliarden, die deutsche Sparer durch die Niedrigzinsen verloren haben, wäre das bestenfalls eine Beruhigungspille", sagte die FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg am Donnerstag in Berlin. BERLIN - Ein Verbot von Strafzinsen für Kleinsparer, wie es die Bundesregierung auslotet, wäre aus Sicht der FDP völlig unzureichend. (Wirtschaft, 22.08.2019 - 15:39) weiterlesen...

WDH/Telekom: Schnelles Internet in über 30 Millionen Haushalte. (Im dritten Satz wurde ein Tippfehler beim Worte Haushalten entfernt.) WDH/Telekom: Schnelles Internet in über 30 Millionen Haushalte (Boerse, 22.08.2019 - 15:34) weiterlesen...

Telekom: Schnelles Internet in über 30 Millionen Haushalte. "Wir können in den kommenden Tagen 30 Millionen Telekom-Anschlüsse für das Highspeed-Zeitalter öffnen", sagte der Deutschland-Chef der Telekom, Dirk Wössner, am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. In diesen Haualten könne die Telekom Spitzengeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde bis 250 MBit/s anbieten. Davon seien 1,1 Millionen Haushalte mit Glasfaserkabel bis ins Haus an das Netz angeschlossen. BONN - Die Deutsche Telekom hat eine positive Bilanz ihrer umstrittenen Breitbandstrategie gezogen. (Boerse, 22.08.2019 - 15:16) weiterlesen...