Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Produktion, Absatz

HAMBURG - Die Stromkonzerne PreussenElektra und Vattenfall streiten sich um die sogenannte Reststrommenge für das 2011 stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel in Geesthacht bei Hamburg.

13.06.2019 - 05:48:36

Stromkonzerne streiten sich vor Gericht um Reststrom des AKW Krümmel. Am Donnerstag (11.00 Uhr) beginnt hierzu in Hamburg ein Zivilprozess, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Beide Konzerne sind zu jeweils 50 Prozent an der Krümmel-Betreibergesellschaft beteiligt.

PreussenElektra möchte die Hälfte der Reststrommenge vom AKW Krümmel auf das Atomkraftwerk Grohnde bei Hameln übertragen lassen, weil die dortige Reststrommenge nach Unternehmensangaben voraussichtlich im Oktober aufgebraucht sein wird. Am Donnerstag (11.00 Uhr) beginnt dazu in Hamburg ein Zivilprozess.

Um den Weiterbetrieb von Grohnde sicherzustellen, hat PreussenElektra nach Gerichtsangaben auch den Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt. Das AKW an der Weser bei Hameln soll 2021 vom Netz genommen werden. "In jedem Fall werden wir den ununterbrochenen Betrieb von Grohnde sicherstellen", teilte die Sprecherin der PreussenElektra GmbH, Almut Zyweck, mit.

PreussenElektra beansprucht nach Gerichtsangaben 44 000 Gigawattstunden im Wert von rund 415 Millionen Euro. Die Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH möchte die Reststrommenge von Krümmel dagegen am Markt veräußern.

Eine Reststrommenge ist eine fiktive Größe: Hierbei geht es um die Menge Strom, die in Krümmel hätte produziert werden können, wäre die Betriebserlaubnis nicht im August 2011 durch eine Atomgesetzänderung nach dem Reaktorunfall von Fukushima erloschen. Allerdings war das Atomkraftwerk (AKW) aufgrund von Pannen schon seit Sommer 2007 fast durchweg vom Netz.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Debatte um Nährwert-Logo: Nestlé führt Nutri Score ein. Während Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) noch an den Vorbereitungen für ein Kennzeichen arbeitet, spricht sich der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé und Bofrost, die erste Verpackungen hierzulande schon mit dem Nutri Score kennzeichnen. Dieser fasst die gesamte Nährwertqualität der Lebensmittel in einer fünfstufigen Farbskala von A bis E zusammen. FRANKFURT - In die Diskussion um ein Nährwert-Logo auf Lebensmitteln kommt weitere Bewegung. (Boerse, 26.06.2019 - 12:31) weiterlesen...

EuGH: Treibstoff auf Startbahn befreit Airlines von Entschädigung. Dies sei ein außergewöhnlicher Umstand, befanden die Luxemburger Richter am Mittwoch. In derlei Fällen sind Fluggesellschaften nach EU-Recht von Zahlungen befreit. Der ausgelaufene Treibstoff dürfe jedoch nicht von einem Flugzeug der betroffenen Airline stammen (Rechtssache C-159/18). LUXEMBURG - Fluggäste können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof nicht auf Entschädigung hoffen, wenn ihr Flug wegen Treibstoffs auf der Startbahn verspätet ist. (Boerse, 26.06.2019 - 12:30) weiterlesen...

Regulierung für Chemie in Spielzeug und Kosmetik soll besser werden. Die Branche wolle die Chemikalienverordnung REACH verbessern, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt mit. Unternehmen würden die jeweiligen Dossiers mit einem freiwilligen mehrjährigen Aktionsplan überprüfen und "falls notwendig an die heutigen Anforderungen anpassen". Der am Mittwoch in Brüssel vorgestellte europaweite Plan werde in Kooperation mit der Europäischen Chemikalienagentur ECHA umgesetzt. FRANKFURT/BRÜSSEL - Die Chemie-Industrie geht auf Kritiker zu, die vor möglicherweise gefährlichen Chemikalien in Spielzeug, Nahrung und Kosmetika warnen. (Boerse, 26.06.2019 - 12:08) weiterlesen...

Ventilatorenhersteller EBM-Papst nach starkem Wachstum vorsichtiger. Knapp 200 Millionen Euro sollen es im laufenden Geschäftsjahr sein, fast die Hälfte davon fließt ins Ausland, vor allem in die USA und nach China, wie die Unternehmensgruppe am Mittwoch in Stuttgart ankündigte. STUTTGART - Der Ventilator- und Motorenhersteller EBM-Papst steckt trotz schwächelnder Konjunktur weiter viel Geld in den Ausbau seiner Standorte. (Boerse, 26.06.2019 - 11:55) weiterlesen...

Scheuer erklärt sich vor Bundestagsabgeordneten zur Pkw-Maut. Der CSU-Politiker kam am Mittwochvormittag im Bundestag an und äußerte sich zunächst nicht öffentlich. Erst wolle er die Parlamentarier informieren, sagte er. BERLIN - Verkehrsminister Andreas Scheuer hat an der Sitzung des Verkehrsausschusses im Bundestag teilgenommen, um unter anderem über das Scheitern der Pkw-Maut und die Folgekosten zu sprechen. (Boerse, 26.06.2019 - 11:53) weiterlesen...

Apple Pay bei Sparkassen zunächst ohne Girocard-Unterstützung. FRANKFURT/BERLIN - Der Bezahldienst Apple den Start: "Die Sparkassen werden Apple Pay noch in diesem Jahr in Deutschland einführen und den Kunden diese einfache, sichere und vertrauliche Zahlungsweise anbieten." Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) twitterte: "Die Tinte ist trocken: Die Volksbanken Raiffeisenbanken werden ihren Kunden im Laufe des Jahres #ApplePay anbieten." Apple Pay bei Sparkassen zunächst ohne Girocard-Unterstützung (Boerse, 26.06.2019 - 11:52) weiterlesen...