Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

HAMBURG - Die Stadt Hamburg ändert vor dem Hintergrund der großen Anzahl geimpfter Menschen bei der Corona-Kontaktnachverfolgung ihre Strategie.

03.11.2021 - 11:45:26

Hamburg ändert Strategie bei der Corona-Kontaktnachverfolgung. Infizierte werden verpflichtet, künftig selbst ihre Kontaktpersonen zu informieren. Diese Kontaktpersonen - mittlerweile mutmaßlich überwiegend geimpft und damit überwiegend nicht quarantänepflichtig - sollen an sich beobachten, ob Symptome auftreten, wie der Sprecher der Gesundheitsbehörde Martin Helfrich am Mittwoch mitteilte. Wenn es Ausbruchssituationen gebe oder besondere Sachverhalte, werde das Gesundheitsamt weiterhin alle Einzelfälle ermitteln.

Keinerlei Änderungen wird sich vor diesem Hintergrund beispielsweise für Kitas, Schulen, öffentliche Unterkünfte oder weitere vulnerable Einrichtungen wie Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen ergeben. Zuvor hatte der NDR berichtet. Bisher informieren die Gesundheitsämter die Kontaktpersonen meist telefonisch.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA kündigen Beschränkungen für Einreisen aus dem südlichen Afrika an. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme, erklärte das Weiße Haus am Freitag. Betroffen sind demnach Einreisen aus den Staaten Südafrika, Simbabwe, Namibia, Botsuana, Lesotho, Eswatini, Mosambik und Malawi. Zuvor hatten bereits mehrere Staaten Europas solche Beschränkungen oder das Aussetzen von Flügen angekündigt. WASHINGTON - Auch die US-Regierung wird wegen einer neuen Variante des Coronavirus Einreisen aus dem südlichen Afrika einschränken. (Boerse, 26.11.2021 - 20:51) weiterlesen...

Kreise: EU-Staaten wollen Passagierflüge aus südlichem Afrika aussetzen. Davon betroffen sind Botsuana, Swasiland, Lesotho, Mosambik, Namibia, Südafrika und Simbabwe, wie die Deutsche Presse-Agentur in Brüssel nach einer Sondersitzung der EU-Staaten am Freitag aus Diplomatenkreisen erfuhr. BRÜSSEL - Die EU-Staaten wollen angesichts einer neuen möglicherweise gefährlicheren Variante des Coronavirus alle Passagierflüge aus sieben Ländern im südlichen Afrika aussetzen. (Boerse, 26.11.2021 - 20:34) weiterlesen...

KORREKTUR/Kreise:EU-Staaten wollen Passagierflüge aus südlichem Afrika aussetzen. Absatz Angaben zu Regelungen bei Einstufung als Virusvariantengebiet. Anders als ursprünglich im 1. (Präzisiert im neuen 2. (Boerse, 26.11.2021 - 20:17) weiterlesen...

Niederlande verhängen Abend-Lockdown - Alles dicht um 17 Uhr. Geschäfte, Kulturstätten, Gaststätten und Sportclubs müssen täglich bereits um 17 Uhr schließen. Die verschärften Maßnahmen gelten ab Sonntag für zunächst drei Wochen; das kündigte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitag in Den Haag an. "In den Niederlanden ist dann im Prinzip alles ab 17 Uhr geschlossen." Ausgenommen seien Supermärkte. DEN HAAG - Angesichts schnell steigender Infektions- und Patientenzahlen verhängen die Niederlande einen abendlichen Lockdown. (Boerse, 26.11.2021 - 19:39) weiterlesen...

WHO stuft neue Corona-Variante als 'besorgniserregend' ein. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit. Diese Klassifizierung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Außerdem besteht bei "besorgniserregenden Varianten" die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Maßnahmen weniger wirksam sind. GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.1.1.529 als "besorgniserregend" eingestuft. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 19:30) weiterlesen...

Merz warnt vor unkontrollierter Zuwanderung. So undifferenziert wie die Themen Einwanderung, Spurwechsel, Asyl- und Flüchtlingspolitik im Koalitionsvertrag angesprochen würden, würde Deutschland - anders als alle anderen europäischen Ländern - weiter einen "erheblichen Zustrom an ungeordneter Einwanderung" haben. Das sagte Merz bei einer CDU-Veranstaltung am Freitagabend in Heilbronn, bei der sich Merz mit seinen Wunschkandidaten für die Generalsekretärsposten, Mario Czaja und Christina Stumpp, präsentierte. HEILBRONN - Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz, der für den CDU-Vorsitz kandidiert, hat die geplante Migrationspolitik der Ampel-Parteien scharf kritisiert. (Wirtschaft, 26.11.2021 - 19:13) weiterlesen...