Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Produktion, Absatz

HAMBURG - Die Restunternehmen des einstigen Erotik-Konzerns Beate Uhse haben erneut Insolvenz angemeldet.

12.07.2019 - 15:30:24

Erotik-Händler Beate Uhse erneut insolvent. Die Muttergesellschaft be you GmbH sowie die drei Tochterunternehmen Beate Uhse Einzelhandels GmbH, Versa Distanzhandel und Beate Uhse Fun Center hätten den Insolvenzantrag am vergangenen Mittwoch beim Amtsgericht Flensburg gestellt, sagte ein Sprecher des Gerichts. Er bestätigte damit einen Bericht der "Wirtschaftswoche". Zum Insolvenzverwalter sei der Anwalt Sven-Holger Undritz von der Kanzlei White&Case bestellt worden, der bereits das erste Insolvenzverfahren von Beate Uhse gemanagt hat.

Beate Uhse hatte über viele Jahre Umsatz und Gewinn eingebüßt und war im vergangenen Jahr aus der Insolvenz heraus an einen Fonds des niederländischen Investors Robus Capital Management verkauft worden. Der Personalbestand wurde im Laufe des vorigen Insolvenzverfahrens von 500 auf 150 abgebaut, die "Wirtschaftswoche" nennt nun 70 betroffene Arbeitnehmer. Aktuelle Bilanzen oder Angaben zu Umsätzen des Unternehmens liegen nicht vor.

Beate Uhse war nach dem Krieg von der gleichnamigen Unternehmerin in Flensburg gegründet worden und ging 1999 an die Börse. Das Unternehmen konnte nach dem Siegeszug des Internets nicht mehr an die Erfolge der 60er und 70er Jahre anschließen und verlor immer mehr Kunden und Marktanteile. Mehrere Anläufe zur Revitalisierung der Marke scheiterten. Der Wert des Unternehmens liegt heute im wesentlichen im Markennamen, der immer noch über eine hohe Bekanntheit in der Bevölkerung verfügt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kombination mehrerer Faktoren kann bei A321neo zu Problemen führen. Dafür müssten aber mehrere Faktoren zusammenkommen, etwa eine Flughöhe von unter 30 Metern, wie ein Airbus-Sprecher am Freitag mitteilte. Die Probleme mit dem Modell seien während Entwicklungstests aufgefallen. Es seien aber keine Komplikationen im laufenden Betrieb festgestellt worden. Zuvor hatte die "Welt" darüber berichtet. TOULOUSE - Die EU-Luftfahrtbehörde EASA warnt Piloten vor möglichen Schwierigkeiten bei der Steuerung des Airbus -Flugzeugmodells A321neo. (Boerse, 19.07.2019 - 18:17) weiterlesen...

IG Metall: Loewe-Sozialplan ist fix - Mitarbeitern wird gekündigt. Es gebe den "Minimal-Sozialplan" gemäß Insolvenzrecht, sagte der Bevollmächtigte der IG Metall Coburg, Jürgen Apfel, am Freitag. Je nach Betriebszugehörigkeit könnten die Beschäftigten die gesetzlich vorgesehenen maximal drei Monatsgehälter als Abfindung erwarten. Nach dem von Betriebsrat und Insolvenzverwalter unterschriebenen Sozialplan sei nun damit zu rechnen, dass allen Mitarbeitern bis Ende nächster Woche gekündigt und der Betrieb stillgelegt werde. KRONACH - Für die mehr als 400 Mitarbeiter des Kronacher Fernsehherstellers Loewe ist ein Sozialplan beschlossen worden. (Boerse, 19.07.2019 - 18:04) weiterlesen...

Bulgarien ratifiziert Verträge für US-Kampfjets vom Typ F-16. Damit will das ärmste, einst kommunistische EU-Land seine veralteten Kampfjets sowjetischer Bauart des Typs MiG-29 ersetzen. "Wir sind auf dem Weg, einen entschiedenen Schritt zur Modernisierung der bulgarischen Armee zu machen", sagte Verteidigungsminister Krassimir Karakatschanow vor der Abstimmung am Freitag. Bulgarien ist Nato-Mitglied seit 2004. SOFIA - Das bulgarische Parlament hat Kaufverträge für acht fabrikneue US-Kampfjets F-16 für umgerechnet gut 1,1 Milliarden Euro ratifiziert. (Boerse, 19.07.2019 - 17:26) weiterlesen...

Scheuer legt Verträge offen. Das Ministerium veröffentlichte am Freitag mehr als 2650 Seiten zur Erhebung der geplanten Maut, die bisher nur Bundestagsabgeordnete vertraulich lesen durften. "Wir stehen bei allen Fragen zur Pkw-Maut für maximal mögliche Transparenz", sagte der CSU-Politiker in einem im Internet veröffentlichten Video. Sein Ministerium habe diese Transparenz von Anfang an gewollt, aber die Unternehmen hätten eine Veröffentlichung zunächst explizit abgelehnt. BERLIN - Im Streit um die geplatzte Pkw-Maut will Verkehrsminister Andreas Scheuer mit der Offenlegung von Verträgen mit den eigentlich vorgesehen Betreibern in die Offensive kommen. (Boerse, 19.07.2019 - 17:15) weiterlesen...

Hapag-Lloyd sieht sich trotz Handelsstreit im laufenden Jahr auf Kurs. "Die Frachtraten haben sich gut entwickelt, und wir sehen eine hohe Auslastung unserer Schiffe. Bisher spüren wir die Handelskonflikte kaum", sagte Vorstandschef Rolf Habben Jansen der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Aber solche Streitigkeiten seien "natürlich nicht gut für den Welthandel und werden mittelfristig Auswirkungen haben, auch auf unser Geschäft", sagte er. MÜNCHEN - Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd hält trotz der Handelskonflikte an den Prognosen für das laufende Jahr fest. (Boerse, 19.07.2019 - 17:12) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP/Betreiber der Pkw-Maut: Scheuer spielt bei Verträgen 'unsauber' (Im ersten Satz muss es richtig heißen: vorgesehenen.) (Boerse, 19.07.2019 - 16:45) weiterlesen...