Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Airbus, NL0000235190

HAMBURG - Die Lufthansa ist am Sonntagabend vom Flughafen Hamburg mit einem Airbus A350-900 zum längsten Nonstop-Passagierflug in ihrer Unternehmensgeschichte gestartet.

01.02.2021 - 05:57:27

Lufthansa startet zu ihrem längsten Nonstop-Passagierflug. Ziel ist die 13 700 Kilometer entfernte Militärbasis Mount Pleasant auf den Falklandinseln. Der Sonderflug dauert 15 Stunden und 35 Minuten, wie eine Sprecherin sagte. An Bord sind Forscher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) sowie die neue Crew des Forschungseisbrechers "Polarstern".

Auf den Falklandinseln steigen sie auf die "Polarstern", um zwei Monate im antarktischen Weddellmeer Langzeitdaten für Klimavorhersagen zu ermitteln. Grund für die ungewöhnliche Anreise in die Antarktis sei die Corona-Pandemie, sagte eine AWI-Sprecherin. Normalerweise reisen die Forscher auf dem Luftweg über Südafrika oder Chile in die Antarktis. Linienflüge kämen wegen der Pandemie zurzeit jedoch nicht infrage. Vor dem Abflug befanden sich die Passagiere und die Lufthansa-Crew zwei Wochen in Quarantäne.

Die Falklandinseln sind ein britisches Überseegebiet. Seit 1833 wird die Inselgruppe im Südatlantik allerdings auch von Argentinien beansprucht. Im Falklandkrieg 1982 kamen rund 900 Menschen ums Leben. Das argentinische Außenministerium feierte den Antrag der Lufthansa auf Überflug- und Landerechte nun als Anerkennung ihrer Ansprüche.

Bislang war die Haltung der Bundesregierung, die konkurrierenden Ansprüche seien friedlich und auf dem Verhandlungsweg zwischen den Parteien zu klären. Das Auswärtige Amt erklärte zuletzt auf Anfrage: "Die Position der Bundesregierung zu den Falklandinseln hat sich nicht geändert. Die Handlungen von privaten Unternehmen sind der Bundesrepublik Deutschland nicht zuzurechnen und haben keine völkerrechtlichen Folgen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

'Kündigungen sind vom Tisch' - Airbus in der Krise ohne Entlassungen (Boerse, 04.03.2021 - 15:19) weiterlesen...

USA heben Strafzölle auf britische Produkte vorübergehend auf. Die USA heben die zusätzlichen Abgaben etwa auf schottischen Whisky, Strickwaren sowie Käse- und Schweinefleischprodukte für vier Monate auf, wie beide Staaten in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten. Währenddessen soll eine dauerhafte Lösung gefunden werden. Premierminister Boris Johnson betonte am Donnerstag, die "fantastischen Neuigkeiten" kämen zahlreichen britischen Unternehmen zugute. LONDON - Im Streit um US-Strafzölle auf einige britische Produkte kann die Regierung in London einen ersten Erfolg vermelden. (Wirtschaft, 04.03.2021 - 14:40) weiterlesen...

Betriebsrat: Stellenabbau bei Airbus abgeschlossen. Das sagte der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Holger Junge, am Donnerstag vor Journalisten. Der von Airbus 2020 verkündete Überhang von 5100 Stellen in Deutschland sei eine rechnerische Größe. Die verbleibende Überkapazität werde durch Kurzarbeit 2021 sowie durch Arbeitszeitverkürzungen 2022 und 2023 abgebaut. HAMBURG - Der coronabedingte Stellenabbau beim Flugzeugbauer Airbus in Deutschland ist nach Arbeitnehmerangaben mit dem freiwilligen Ausscheiden von 2300 Beschäftigten abgeschlossen. (Boerse, 04.03.2021 - 13:07) weiterlesen...

Lufthansa erwartet keine Rückkehr für A380 in den Linienverkehr. In der Lufthansa-Konfiguration hat der vierstrahlige Jet 509 Passagierplätze. FRANKFURT - Die Lufthansa sechs zurücknimmt. (Boerse, 04.03.2021 - 12:15) weiterlesen...

'Kündigungen sind vom Tisch'. "Die Kündigungen sind vom Tisch", teilte der Betriebsrat am Donnerstag in München mit. Angebote zum freiwilligen Ausscheiden seien so gut angenommen worden, dass es gelungen sei, "die größte Krise in der Geschichte des Unternehmens ohne Entlassungen zu überwinden", erklärte der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Holger Junge. Die Kündigungen hätten vor allem den zivilen Flugzeugbau von Airbus in Norddeutschland getroffen. MÜNCHEN/HAMBURG - Bei Airbus in Deutschland wird es laut Konzernbetriebsrat in der Corona-Krise keine betriebsbedingten Kündigungen geben. (Boerse, 04.03.2021 - 11:31) weiterlesen...

Airbus-Betriebsrat: 'Kündigungen in Deutschland sind vom Tisch'. "Die Kündigungen sind vom Tisch", teilte der Betriebsrat am Donnerstag mit. Angebote zum freiwilligen Ausscheiden seien so gut angenommen worden, dass es gelungen sei, "die größte Krise in der Geschichte des Unternehmens ohne Entlassungen zu überwinden", sagte der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Holger Junge. MÜNCHEN - Bei Airbus in Deutschland wird es laut Konzernbetriebsrat keine betriebsbedingten Kündigungen geben. (Boerse, 04.03.2021 - 10:12) weiterlesen...