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HAMBURG - Der Volkswagen-Konzern will laut einem Pressebericht bei einem möglichen Börsengang seiner Lkw-Sparte Truck & Bus bis zu 7 Milliarden Euro erlösen.

13.04.2018 - 14:05:24

IPO/'Spiegel': VW will bei Lkw-Börsengang bis 7 Milliarden Euro erlösen. Dafür plane der weltgrößte Autobauer den Verkauf von bis zu einem Viertel der Anteile, berichtet der "Spiegel" in einem Vorabbericht am Freitag ohne Nennung von Quellen. Volkswagen hatte bereits am Vorabend mitgeteilt, das Geschäft in eine Aktiengesellschaft umwandeln zu wollen, um es "kapitalmarktfähig" zu machen. Eine Sprecherin von VW Truck & Bus wollte den Spiegel-Bericht nicht kommentieren und verwies auf die Mitteilungen des Unternehmens vom Vorabend.

arbeitet daran, die Sparte zu verselbstständigen, um sie letztlich womöglich an die Börse bringen zu können. Auch die Stuttgarter wollen die Mehrheit an dem Geschäft behalten, sollte es an die Börse gehen.

NordLB-Autoexperte Frank Schwope warnte vor einem überhasteten Börsengang des Nutzfahrzeuggeschäfts bei VW. Eine umfassende Modulstrategie wie im Pkw-Bereich sei bei weitem noch nicht umgesetzt worden, schrieb der Analyst in einer Einschätzung am Freitag. "Sinnvoller aus Aktionärssicht wäre die Implementierung einer Gleichteil-Strategie auch mit einheitlichen Motoren bei MAN und Scania (und Navistar), um möglichst viele Synergien zu heben." Ein Börsengang einer schlanken und ertragsstarken Truck & Bus könne dann in fünf bis zehn Jahren wesentlich lukrativer sein. VW hat sich am US-amerikanischen Lkw-Hersteller Navistar beteiligt und kooperiert mit diesem.

@ dpa.de

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