Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

HAMBURG - Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) präsentiert am Donnerstag (9.30 Uhr) ein neues Gutachten, das sich mit der geplanten Fehmarnbeltquerung auseinandersetzt.

11.07.2019 - 05:47:25

Naturschutzbund legt neues Gutachten zur Fehmarnbeltquerung vor. Das Hamburger Beratungsbüro Hanseatic Transport Consultancy (HTC) habe im Auftrag des Nabu untersucht, ob das Projekt mit Blick auf den zu erwartenden Verkehr zu rechtfertigen sei, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung.

Mit der Fehmarnbeltquerung soll die Meerenge zwischen den Inseln Fehmarn in Deutschland und Lolland in Dänemark überbrückt und untertunnelt werden. Bislang fahren dort Fähren. Das Vorhaben, das überwiegend von Dänemark bezahlt wird, stand von Anfang an in der Kritik von Natur- und Umweltschützern. Sie halten die Planungen für überdimensioniert und fürchten sowohl während der Bau- als auch während der Betriebszeit negative Auswirkungen auf Schweinswale. Deshalb haben sie im April eine Klage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht und am Anfang dieser Woche die Begründung nachgereicht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutsche Bahn präsentiert neue Produkte und Serviceangebote. Im DB Werk Grunewald in Berlin will der Konzern darüber informieren, welche Innovationen in den kommenden Jahren geplant sind. Bahn-Experten stellen bei der Veranstaltung mit dem Titel "Mobilität erleben 2019" unter anderem vor, wie die Bahn-Flotte ausgebaut werden und welche neuen Fahrzeugtypen in den kommenden Jahren zum Einsatz kommen sollen, welche Veränderungen bei den Fernverbindungen zu erwarten sind und wie die neuen Stühle im ICE 4 aussehen werden. BERLIN - Die Deutsche Bahn gibt am Mittwoch (9 Uhr) Einblick in ihre Pläne für neue Produkte und Serviceangebote des Unternehmens. (Boerse, 23.10.2019 - 05:47) weiterlesen...

Boeing legt Quartalszahlen vor: Wie teuer wird das 737-Max-Debakel?. Zwei Abstürze innerhalb weniger Monate haben das Vertrauen in den Flugzeugtyp erschüttert und den US-Luftfahrtkonzern in eine tiefe Krise gebracht. Boeings Geschäfte litten schon im Vorquartal erheblich unter dem 737-Max-Debakel. CHICAGO - Boeing will am Mittwoch (13.30 Uhr) den dritten Quartalsbericht seit Verhängung der Flugverbote für die bestverkaufte Baureihe 737 Max vorlegen. (Boerse, 23.10.2019 - 05:47) weiterlesen...

IG Metall Küste berichtet über Lage der Luft- und Raumfahrtindustrie. Die Bremer Agentur für Struktur- und Personalentwicklung (AgS) hat die Betriebsräte nach Auftragslage und Beschäftigung, Leiharbeit und Werkverträgen befragt. Bezirksleiter Meinhard Geiken will gemeinsam mit Thorsten Ludwig von der AgS und Bezirkssekretärin Katharina Volk die Ergebnisse vorstellen. HAMBURG - Die IG Metall Küste stellt am Mittwoch (10.00 Uhr) eine aktuelle Umfrage unter den Betriebsräten der Luft- und Raumfahrtindustrie in Norddeutschland vor. (Boerse, 23.10.2019 - 05:47) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 4: Bahn ist nicht gleich Bahn - Staatskonzern hat viel Konkurrenz (Tippfehler bereinigt) (Boerse, 22.10.2019 - 20:24) weiterlesen...

Bahn ist nicht gleich Bahn - Staatskonzern hat viel Konkurrenz. Auf vielen Regionalstrecken fahren nicht mehr die roten Züge der Deutschen Bahn, sondern die Konkurrenz des deutschen Staatskonzerns. Die Wettbewerber leisten heute 35 Prozent des Angebots, für 2024 rechnen sie mit 45 Prozent, wie aus einem Bericht hervorgeht, den die Verbände Mofair und Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) am Dienstag vorlegen wollten. Sie stützen sich dabei auf entsprechende Vergabeentscheidungen. BERLIN - Blau, gelb und grün: Für Bahnkunden in Deutschland wird das Zugangebot immer bunter. (Boerse, 22.10.2019 - 19:34) weiterlesen...

Neue Vorwürfe gegen Scheuer wegen geplatzter Pkw-Maut. Der Haushaltsexperte der Grünen im Bundestag, Sven-Christian Kindler, sagte am Dienstag, der CSU-Politiker habe den Bundestag und die Öffentlichkeit über die wahren Kosten der Pkw-Maut gezielt getäuscht. "Er wusste, dass sein Lieblingsprojekt deutlich mehr als die vom Bundestag genehmigten zwei Milliarden Euro kosten würde. Daher hat er Kosten und Risiken in erheblichem Ausmaß beim staatlichen Lkw-Maut-Betreiber Toll Collect versteckt." Zuerst hatten "Report Mainz" und die "Berliner Zeitung" darüber berichtet. BERLIN - Gegen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gibt es nach dem Scheitern der Pkw-Maut neue Vorwürfe. (Boerse, 22.10.2019 - 18:36) weiterlesen...