Produktion, Absatz

GÜTERSLOH - Der Hausgerätehersteller Miele baut sein in der Öffentlichkeit wenig bekanntes Medizin-Standbein weiter aus und übernimmt die Mehrheit am italienischen Medizintechnik-Hersteller Steelco.

09.06.2017 - 13:11:24

Miele baut Medizin-Standbein aus. Damit wachse die Medizintechnik-Sparte der Miele-Gruppe um etwa ein Drittel auf rund 250 Millionen Euro Umsatz pro Jahr, berichtete das Familienunternehmen am Freitag in Gütersloh. Insgesamt kommt Miele auf einen Umsatz von rund 3,7 Milliarden Euro.

Im Medizinbereich hat sich Miele auf die Herstellung von Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräten für medizinische Einrichtungen und Labore spezialisiert. Außerdem übernimmt es die Planung und Ausstattung der zentralen Sterilgutversorgung in Kliniken. Zusammen mit Steelco werde Miele nun ein deutlich vergrößertes Produktportfolio anbieten und so seine Marktposition ausbauen können, sagte Miele-Manager Andreas Barduna.

Zum Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angaben. Die Übernahme muss noch von den Kartellbehörden genehmigt werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ex-Häftling: Gefangene in China fertigten für europäische Modelabels. Einem Bericht des früheren Privatdetektivs Peter Humphrey in der "Financial Times" zufolge wurde zu Hungerlöhnen in einem chinesischen Gefängnis für westliche Modefirmen gefertigt. LONDON - Ein ehemaliger britischer Häftling in China hat Zweifel an der moralischen Integrität von Firmen wie C&A und H&M gesät. (Boerse, 21.02.2018 - 12:54) weiterlesen...

Telefónica und Vodafone kooperieren beim Mobilfunknetz-Ausbau. Man habe sich darauf verständigt, ab Juli Glasfaserleitungen zu zunächst 100 Mobilfunkstandorten gemeinsam nutzen zu wollen, teilten die beiden Firmen am Mittwoch mit. Es geht um Mobilfunkmasten oder Häuser mit Antennen, die ohnehin schon von beiden Firmen genutzt werden oder benachbart sind - bisher werden dort separate Leitungen genutzt. Künftig soll dort eine gemeinsame Glasfaserleitung liegen - das spart Baukosten, um das eigene Netz für die Zukunftstechnologie 5G aufzurüsten. MÜNCHEN/DÜSSELDORF - Beim Ausbau ihrer Mobilfunk-Netze gehen die beiden Konkurrenten Telefónica und Vodafone künftig in einem Pilotprojekt gemeinsame Wege. (Boerse, 21.02.2018 - 12:09) weiterlesen...

EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Bosch und Continental. Bosch hat sich nach Feststellung der Brüsseler Wettbewerbshüter mit zwei japanischen Konkurrenten auf dem Markt für Zündkerzen abgesprochen sowie mit Continental und dem Zulieferer ZF TRW bei Bremssystemen. Dies teilte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Mittwoch mit. BRÜSSEL - Wegen der Bildung illegaler Kartelle hat die EU-Kommission Millionenstrafen gegen die deutschen Autozulieferer Bosch und Continental verhängt. (Boerse, 21.02.2018 - 11:50) weiterlesen...

MTU steckt Ärger um Airbus-Antrieb weg - Aktie rutscht dennoch ab (Boerse, 21.02.2018 - 11:49) weiterlesen...

Sartorius auf profitablem Wachstumskurs - Aktie auf Rekordhoch (Boerse, 21.02.2018 - 11:37) weiterlesen...

16 Interessenten für Medienrechte am DFB-Pokal ab 2019. Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund am Mittwoch mit. Alle potenziellen Bewerber erhalten in diesen Tagen die Ausschreibungsunterlagen und können bis Mitte März ihr Gebot beim DFB abgeben. Derzeit werden ausgewählte Pokalspiele in der ARD gezeigt, beim Bezahlsender Sky können die Fans alle Partien sehen. FRANKFURT - 16 Unternehmen haben ihr Interesse an den audiovisuellen Medienrechten für den DFB-Pokal von 2019 bis 2022 bekundet. (Boerse, 21.02.2018 - 11:17) weiterlesen...