Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tesla, US88160R1014

GRÜNHEIDE - Durch die Ansiedlung seiner künftigen "Gigafactory" in Grünheide bei Berlin erwartet der US-amerikanische E-Auto-Hersteller Tesla nur geringe Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.

06.01.2020 - 14:53:24

Tesla-Unterlagen zu Genehmigungsverfahren liegen aus. Laut dem seit Montag öffentlich ausliegenden Umweltverträglichkeitsbericht des Unternehmens sind es während der Bauphase jedoch mehr. Bis zu 500 000 Fahrzeuge der Typen Model 3 und Y sowie künftiger Modelle sollen dort gebaut werden.

Der Naturschutzbund Brandenburg sichte und prüfe derzeit den Bericht, sagte Sprecherin Heidrun Schöning. Angesicht des umfangreichen Berichtes dauere das seine Zeit. Bürger oder Naturschutzverbände können bis 5. März Einwendungen gegen das Vorhaben einreichen.

Unterdessen laufen erste Vorbereitungen für die Ansiedlung. So sollen für die künftige Großfabrik 153 Hektar Wald auf dem 300 Hektar großen Areal gefällt werden, heißt es in dem Bericht. Die Fläche, auf der derzeit meist Kiefern wachsen, solle dann versiegelt und mit Produktionshallen bebaut werden.

Noch in diesem Monat sollen Zäune installiert werden, um die Einwanderung von Reptilien zu verhindern. Bis April sollen die Tiere umgesetzt werden. Waldameisen-Nester werden geborgen und an geeignete Standorte gebracht. Eine Vielzahl möglicher Quartiere für Fledermäuse werde erfasst. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass in dem Gebiet auch ein Wolf unterwegs sei.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Rodungsstopp in Brandenburg - Rückschlag für Tesla. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) entsprach mit seiner Entscheidung vom Samstagabend einer Beschwerde der Grünen Liga Brandenburg. Bis Dienstag sind nun Einwendungen bei Gericht möglich. Die Landesregierung sieht dem Richterspruch gelassen entgegen. Tesla äußerte sich bislang nicht dazu. GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla muss nach einem gerichtlich verfügten Stopp die Rodungsarbeiten auf dem Gelände für die geplante Fabrik in Grünheide bei Berlin vorerst ruhen lassen. (Boerse, 16.02.2020 - 16:39) weiterlesen...

Potsdam setzt auf zeitnahe Gerichtsentscheidung zu Tesla - Rodung gestoppt. "Wir warten unaufgeregt die Entscheidung des OVG ab", sagte Regierungssprecher Florian Engels am Sonntag auf Anfrage. Das Landesamt für Umwelt habe nun Gelegenheit, bis Dienstagmittag Stellung zu nehmen. "Das wird selbstverständlich gemacht", sagte er. "Wir setzen dann auf zeitnahe Entscheidung des OVG", schrieb auch Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) auf Twitter. POTSDAM - Auf die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (OVG) zum vorläufigen Stopp der laufenden Erschließung des Tesla -Geländes in Grünheide bei Berlin hat die Brandenburger Landesregierung gelassen reagiert. (Boerse, 16.02.2020 - 14:17) weiterlesen...

Tesla darf für Werk weiter roden - Gericht lehnt Eilanträge ab. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) am Freitag im Eilverfahren entschieden. Damit blieben Anträge zweier Naturschutzvereine erfolglos. Die Grüne Liga Brandenburg und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) wollten die Rodung mit Eilanträgen stoppen. Die Richter ließen eine Beschwerde gegen den Beschluss beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu (AZ.: VG 5 L 69/20). POTSDAM/GRÜNHEIDE - Der US-Elektroautobauer Tesla darf die Rodung auf dem Gelände seiner geplanten Fabrik in Grünheide nahe Berlin fortsetzen. (Boerse, 14.02.2020 - 19:55) weiterlesen...

Tesla darf weiter Bäume fällen - Gericht lehnt Eilanträge ab. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) am Freitag im Eilverfahren entschieden. Damit blieben Anträge zweier Naturschutzvereine erfolglos. Die Grüne Liga Brandenburg und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) wollten die Rodung mit Eilanträgen stoppen. Die Richter ließen eine Beschwerde gegen den Beschluss beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu (AZ.: VG 5 L 69/20). GRÜNHEIDE/FRANKFURT (Oder) - Der US-Elektroautobauer Tesla darf die Rodung auf dem Gelände seiner geplanten Fabrik in Grünheide nahe Berlin fortsetzen. (Boerse, 14.02.2020 - 19:20) weiterlesen...

Autohersteller lässt Bäume fällen. Schlag auf Schlag krachen am Freitag 20 bis 30 Meter hohe Kiefern auf den Boden. Der US-Elektroautomobilbauer Tesla hat mit der Erschließung seines künftigen Werksgeländes in Grünheide bei Berlin begonnen. Ein gut 90 Hektar großes Waldstück wird dafür gerodet, damit das Werk später dort gebaut werden kann. Die Genehmigung für den Bau steht aber noch aus. Bäume wurden nun dennoch gefällt. GRÜNHEIDE - Schwere Maschinen sind auf dem Gelände der geplanten Autofabrik von Tesla angerückt. (Boerse, 14.02.2020 - 16:42) weiterlesen...

Weitere Weltkriegsbombe auf Tesla-Gelände gesprengt. Insgesamt wurden damit schon 13 Blindgänger in dem Gebiet unschädlich gemacht, wie der Leiter des Ordnungsamtes, Nico Bauermeister, sagte. Die Sprengung am Freitag habe im Gegensatz zu den Aktionen davor unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattgefunden: Wegen der begonnenen Waldrodung waren dem Ordnungsamt zufolge Arbeiter mit rund 40 Fahrzeugen auf dem Gelände. Demnach war ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um einen Sperrkreis von 600 Metern um die Fundstelle abzusichern. GRÜNHEIDE - Eine weitere Weltkriegsbombe ist am Freitag auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) gesprengt worden. (Boerse, 14.02.2020 - 16:07) weiterlesen...