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Tesla, US88160R1014

GRÜNHEIDE - Befürworter und Gegner des Milliardenprojektes zur Ansiedlung des US-amerikanischen Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin demonstrieren am Samstag in der Gemeinde.

24.01.2020 - 17:44:24

Bürger demonstrieren für und gegen Tesla-Ansiedlung. 500 bis 1000 Teilnehmer sind für die Pro-Tesla-Aktion angemeldet. Die Organisatoren kommen von der IG Bergbau und Chemie. Gegen das Milliardenprojekt hat sich bereits eine Bürgerinitiative gegründet.

Brandenburg erwartet von der Milliardeninvestition eine Chance für das Land, weitere Ansiedlungen und Arbeitsplätze. Gegner haben unter anderem die Rodung des Waldes auf dem künftigen Tesla-Gelände kritisiert. Sie befürchten auch Auswirkungen auf die Umwelt und den Naturschutz und die Wasserversorgung der Bürger.

@ dpa.de

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Regierungschef warnt vor übertriebenen Bedenken gegen Tesla. "Ich hoffe sehr, dass das Signal, das dieses Ansiedlungsvorhaben nicht nur für Brandenburg, sondern für ganz Deutschland aussendet, nicht durch übertriebene Bedenken gefährdet wird", sagte Woidke der Berliner Morgenpost (Montag). "Deutschland muss auch in Zukunft eine starke Industrienation bleiben." Er kündigte an: "Wir sind aktuell in Gesprächen mit Industrieunternehmen über weitere Ansiedlungen." Brandenburg wolle Gewinnerregion der 2020er Jahre sein. POTSDAM - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat vor zu viel Skepsis gegenüber dem geplanten Milliardenprojekt der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla gewarnt. (Wirtschaft, 24.02.2020 - 11:49) weiterlesen...

Industrie will Batteriepass bis 2022 entwickeln. Bis Jahresende soll ein Prototyp entstehen, 2021 dann eine erste Version, wie der Dax -Konzern BASF als Mitglied der Global Battery Alliance (GBA) der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. "Bis Ende 2022 soll der Batteriepass mit voller Funktionalität fertiggestellt sein. LUDWIGSHAFEN/BERLIN - Die Industrie macht beim geplanten Pass für fair hergestellte Batterien Tempo. (Boerse, 23.02.2020 - 14:28) weiterlesen...

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Tesla: Umweltschützer sind noch auf Bäumen - Bombensprengung verschoben. Zwei Umweltschützerinnen seien noch auf Bäumen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Das Ziel sei, sie möglichst schnell von den Bäumen zu holen. Das zog sich allerdings hin. Für 14.00 Uhr war die Sprengung geplant. GRÜNHEIDE - Die geplante Sprengung mehrerer Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände für eine Tesla -Fabrik ist verschoben worden. (Boerse, 21.02.2020 - 14:20) weiterlesen...