Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

GLASGOW - Kurz vor dem geplanten Ende der Weltklimakonferenz in Glasgow an diesem Freitag hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres die etwa 200 Staaten dazu aufgerufen, kompromissbereit nach Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise zu suchen.

11.11.2021 - 12:27:30

Guterres vor dem COP-Finale: Alle Länder müssen mehr Ehrgeiz zeigen. Alle Länder müssten mehr Ehrgeiz zeigen bei den Themen Minderung von Treibhausgasen, der Anpassung an die Erderwärmung und der Finanzierung von Klimahilfen für ärmere Staaten, schrieb er am Donnerstag auf Twitter. Einen Tag vor dem Ende der COP26 können man sich nicht "mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner" zufrieden geben.

Ein am Vortag vorgelegter Entwurf für die Abschlusserklärung war vor allem bei ärmeren Staaten auf Missfallen gestoßen. Sie erwarten von den Industrieländern mehr Hilfe bei der Anpassung an klimabedingte Wetterextreme und überdies Reparationen für schon entstandene, unvermeidbare Klimaschäden.

Geplantes Ende der Mammutkonferenz mit mehr als 40 000 Delegierten ist am Freitagabend. In den Vorjahren wurde die Konferenz immer verlängert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU-Länder wollen härter gegen Schleuser am Ärmelkanal vorgehen. Großbritannien, das Ziel der mit kleinen Booten übersetzenden Flüchtlinge ist, wurde zur Schaffung legaler Migrationswege aufgerufen, sagte Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin am Sonntagabend nach dem Treffen in Calais. Außerdem müsse Großbritannien die illegale Beschäftigung von Flüchtlingen erschweren. Vor einigen Tagen starben im Ärmelkanal 27 Menschen auf dem Weg nach Großbritannien, weil ihr Boot kenterte. CALAIS - Bei einem Krisentreffen zur Migration über den Ärmelkanal haben Frankreich, Belgien, die Niederlande und Deutschland einen härteren Kampf gegen Schleuser vereinbart. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 18:43) weiterlesen...

Schweizer wollen 3G-Zertifikat laut Hochrechnung beibehalten. Laut der Rechnung des öffentlich-rechtlichen Senders SRF unterstützten am Sonntag 63 Prozent der Wählerinnen und Wähler den 3G-Nachweis, der in der Gastronomie, bei Veranstaltungen und in Freizeiteinrichtungen vorgezeigt werden muss. BERN - Bei einer Volksabstimmung über das Schweizer Covid-Zertifikat haben Corona-Maßnahmengegner nach einer ersten Hochrechnung eine Niederlage erlitten. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 18:04) weiterlesen...

ROUNDUP/Giffey: Rot-grün-roter Koalitionsvertrag für Berlin steht. "Es gibt eine politische Einigung über alle noch offenen Punkte im Koalitionsvertrag für die Bildung einer neuen Berliner Landesregierung", schrieb die designierte Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Sonntag auf Instagram. "Ich bin erleichtert" so Giffey. BERLIN - Nach rund fünf Wochen intensiver Gespräche steht der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken in Berlin. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 17:39) weiterlesen...

Schwierige Verhandlungen über mehr Geld für Länder-Beschäftigte. Nach Angaben der Arbeitgeberseite kam "Bewegung" in die Gespräche. Ein Abschluss noch am Sonntagabend galt zwar als möglich, aber auch eine Verlängerung der Verhandlungen bis in den Montag war nicht ausgeschlossen. POTSDAM - In der möglicherweise entscheidenden Verhandlungsrunde über mehr Geld für mehr als eine Million Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder sind Gewerkschaften und Arbeitgeber am Sonntag zunächst nicht zu einem Ergebnis gekommen. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 17:37) weiterlesen...

Giffey: Rot-grün-roter Koalitionsvertrag in Berlin steht. "Es gibt eine politische Einigung über alle noch offenen Punkte im Koalitionsvertrag für die Bildung einer neuen Berliner Landesregierung", schrieb die designierte Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Sonntag auf Instagram. Nach Angaben von Giffey erfolgen nun letzte Redaktionsarbeiten am Text. BERLIN - Nach rund fünf Wochen intensiver Gespräche steht der Koalitionsvertrag von SPD, Grüne und Linke in Berlin. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 17:20) weiterlesen...

Niedersachsen fordert allgemeine Impfpflicht und erwägt Lockdown. Mit der Omikron-Variante des Coronavirus gebe es eine neue Lage, sagte er der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). "Wir werden uns massiv anstrengen müssen, um den Impfschutz sehr rasch nach oben zu treiben", so Weil. "Erste Untersuchungen zeigen, dass vor allem Booster-Impfungen auch gegen diese Mutation eine gute Wirkung entfalten können. Deshalb ist spätestens jetzt eine allgemeine Impfpflicht unabdingbar. HANNOVER - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat eine allgemeine Corona-Impfpflicht gefordert und strengere Corona-Regeln für das Land angekündigt. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 17:17) weiterlesen...