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GESAMT-ROUNDUP / Mehr Stimmung, mehr Geld: Fußball-Clubs erhöhen Kapazität

30.09.2021 - 16:55:26

GESAMT-ROUNDUP/Mehr Stimmung, mehr Geld: Fußball-Clubs erhöhen Kapazität. BREMEN/DORTMUND - Die einen hoffen auf zusätzlich freigesetzte Kräfte, die anderen auf steigende Einnahmen: Während Fußball-Zweitligist Werder Bremen als erster Profi-Verein in Deutschland sein Stadion wieder komplett für Zuschauer öffnen darf, jubeln die Clubs im Westen über Grünes Licht für mehr Fans. Der ins Tabellenmittelfeld abgerutschte Bundesliga-Absteiger Bremen kann dank 2G-Regel am Freitag (18.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Heidenheim wieder alle 42 100 Plätze im Weserstadion besetzen. Der Club rechnet mit rund 30 000 Zuschauern, doch die können den "kleinen Kick geben", sagte Clemens Fritz, Leiter Profifußball, am Donnerstag.

reagieren und weitere Blöcke im Bereich der Oberränge auf der West- und Osttribüne zum Kauf freischalten", hieß es in einer Mitteilung des Vereins.

Der 1. FC Köln kann nun im RheinEnergieSTADION für das Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth an diesem Freitag (20.30 Uhr) 40 000 Plätze freigegeben. Damit gehen kurzfristig weitere 7000 Sitzplätze in den Verkauf an FC-Mitglieder, wie der Verein mitteilte.

Auch in Mönchengladbach beginnen die Planungen. In einem Treffen mit den Behörden sollten im Laufe des Donnerstags Einzelheiten abgeklärt werden. Allerdings steht das nächste Heimspiel erst am 16. Oktober gegen Stuttgart an. "Das ist alles noch sehr frisch, und wir müssen noch auf den schriftlichen Text warten. Aber wir werden natürlich versuchen, möglichst wieder in die Nähe eines ausverkauften Stadions zu kommen", sagte Max Eberl.

Noch mehr Zeit zur Umsetzung der Verordnung hat der VfL Bochum, der erst am 24. Oktober wieder daheim gegen Eintracht Frankfurt antritt. Aus seiner Vorfreude über mehr Fans machte Sport-Geschäftsführer Sebastian Schindzielorz keinen Hehl: "Einfach, um noch mal die Stimmung ein bisschen zu toppen. Die Stimmung war bis jetzt in den Heimspielen sensationell, aber mit ein paar Bochumern mehr wäre sie dementsprechend besser." Wie hoch die Stadionauslastung sein wird, soll in den nächsten Tagen geklärt werden.

Beim Ex-Bundesligisten Bremen gilt für die grün-weißen Anhänger am Freitag zum ersten Mal der 2G-Status: Sie müssen geimpft oder genesen sein, um ins Stadion gelassen zu werden. Die Umstellung auf das 2G-Modell war die Voraussetzung dafür, dass dem Club auch die Zulassung von Stehplätzen wieder erlaubt wurde. "Es ist schön, dass sich das in diese Richtung entwickelt. Durch Corona haben wir eine lange Durststrecke hinter uns. Wir sind über jeden Zuschauer dankbar", sagte Trainer Markus Anfang.

@ dpa.de