Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Medizintechnik, Schweiz

GENF - Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird es bis auf Weiteres immer wieder zu steigenden Corona-Zahlen kommen.

10.08.2020 - 14:49:29

WHO: Ohne ständigen Druck kehrt Coronavirus immer wieder. "Man kann es eine zweite Welle nennen, man kann es eine zweite Spitze nennen, man kann es ein Aufflammen nennen, man kann es nennen wie man will - nimmt man den Druck von diesem Virus, kommt das Virus zurück", sagte WHO-Experte Michael Ryan am Montag in Genf. "Ich weiß, das wollen die Leute nicht hören, aber das ist die Realität." Es sei außergewöhnlich schwer, das Virus zu stoppen.

In mehreren Ländern Europas stiegen die Infektionszahlen jüngst wieder an, was vielerorts Sorge vor einem erneuten rasanten Anstieg der Fallzahlen ausgelöst hat. Die Aufgabe besteht laut Ryan darin, durch Nachverfolgung, Tests und lokale Maßnahmen Ausbruch für Ausbruch schnell einzudämmen und so weitere landesweite Lockdowns wie im Frühjahr zu vermeiden. "Das sagen wir den Ländern in Europa: Lasst den Druck auf dem Virus", so Ryan.

WHO-Expertin Maria van Kerkhove erinnerte an die zentrale Bedeutung großer Menschenansammlungen für die Verbreitung des Erregers. "Das Virus liebt solche Ansammlungen."

Die WHO erwartet diese Woche das Überschreiten der Marke von 20 Millionen Infizierten. Mehr als 720 000 Patienten sind nach offiziellen Daten mit oder an Covid-19 gestorben. Experten schätzen die Dunkelziffer nicht erfasster Infektionen und Todesfälle allerdings als hoch ein.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Ein guter Weg zum Impfstoff?. Was erstmal etwas gruselig klingt, könnte in wenigen Monaten Realität sein. Dahinter steht ein ehrgeiziges Ziel: Mit sogenannten Human Challenge Trials soll schneller ein wirksamer Corona-Impfstoff gefunden werden. Doch die Vorgehensweise ist ziemlich umstritten. LONDON - Während in aller Welt Mediziner um das Leben schwer erkrankter Corona-Patienten ringen, infiziert ein kleines Ärzte-Team in einer Londoner Klinik Menschen gezielt mit dem Virus. (Boerse, 25.09.2020 - 17:15) weiterlesen...

WDH/'FT': Absichtliche Corona-Infektionen für Impfstoff-Tests geplant (Wiederholung: Im 4. (Boerse, 25.09.2020 - 11:16) weiterlesen...

Rhön-Klinikum gibt Beteiligung an Telemedizin-Anbieter auf. Man habe den 51-Prozent-Anteil an die Medgate Holding übertragen, erklärte Rhön-Klinikum am Freitag. Trotz des Ausstiegs will der Klinikbetreiber sich weiter im Bereich der Telemedizin engagieren. Sie sei "eine unabdingbare Komponente in der medizinischen Versorgung" und "sowohl aus der medizinischen Sicht als auch aus der ökonomischen Perspektive eine sinnvolle Ergänzung der stationären und ambulanten Leistungserbringung". Zu den Details des Geschäfts wurde zunächst nichts bekannt. BAD NEUSTADT - Der Klinikbetreiber Rhön-Klinikum zieht sich aus seiner Mehrheitsbeteiligung am deutschen Ableger des Schweizer Telemedizin-Anbieters Medgate zurück. (Boerse, 25.09.2020 - 09:38) weiterlesen...

RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft verkauft Anteile an der Medgate Deutschland GmbH. RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft verkauft Anteile an der Medgate Deutschland GmbH RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft verkauft Anteile an der Medgate Deutschland GmbH (Boerse, 25.09.2020 - 08:03) weiterlesen...

Bayer meldet deutliche Fortschritte bei Glyphosat-Vergleichen in USA. Der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern berichtete dem für Zehntausende Klagen zuständigen Bundesgericht in San Francisco bei einer Anhörung am Donnerstag (Ortszeit) von deutlichen Fortschritten bei den Verhandlungen um einen "ganzheitlichen Vergleich". SAN FRANCISCO - Bayer kommt bei der Bewältigung seiner Glyphosat-Rechtskonflikte in den USA nach eigenen Angaben voran. (Boerse, 25.09.2020 - 06:00) weiterlesen...

Röttgen: Zweiter Lockdown ist nicht auszuschließen. Röttgen sagte am Donnerstag in der RTL-Sendung "Guten Morgen Deutschland" zu einem möglichen zweiten Lockdown: "Man kann nichts ausschließen, wenn es darum geht, diese Pandemie wieder unter Kontrolle bringen zu müssen." Der CDU-Politiker erklärte, den ersten Lockdown habe man ja nicht "aus Jux und Dollerei gemacht". Er fügte hinzu: "Es war ein letztes Mittel, um das Virus unter Kontrolle zu bekommen. BERLIN - Der Bewerber um den CDU-Vorsitz, Norbert Röttgen, will nicht ausschließen, dass wegen der steigenden Corona-Zahlen wie im Frühjahr weite Teile des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens heruntergefahren werden müssen. (Wirtschaft, 24.09.2020 - 08:50) weiterlesen...