Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

GENF - Einen Tag vor dem mit Spannung erwarteten russisch-amerikanischen Gipfeltreffen in Genf hat US-Präsident Joe Biden am Dienstag die Schweizer Regierungsspitze getroffen.

15.06.2021 - 19:19:27

Schweiz und USA wollen humanitäre Hilfe für den Iran ausbauen. Es habe einen äußerst warmherzigen Austausch gegeben, betonte der Schweizer Präsident Guy Parmelin anschließend. Er wünschte den Präsidenten der Supermächte für Mittwoch fruchtbare Gespräche. Kremlchef Wladimir Putin wurde erst am Mittwochvormittag in Genf erwartet.

Ein Thema des bilateralen Treffens seien die diplomatischen Dienste der Schweiz für die USA in Teheran gewesen, sagte Außenminister Ignazio Cassis. Die Schweiz vertritt die Interessen der USA im Iran, weil Washington keine diplomatischen Beziehungen zum Iran unterhält. Man habe erörtert, wie der humanitäre Korridor zur Unterstützung der iranischen Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und anderen notwendigen Gütern ausgebaut werden könne.

Die USA wollten überdies ihre Forschungszusammenarbeit ausbauen, sagte Parmelin. Biden habe vor der Schweizer Entscheidung über den Kauf neuer Kampfjets auch für die beiden amerikanischen Maschinen geworben, die im Rennen sind.

Biden hatte im April für Irritationen in Bern gesorgt, als er die Schweiz als Steuerparadies bezeichnet hatte und nahelegte, dass Reiche dort mithilfe von Schweizer Banken Gelder vor dem Fiskus verstecken. Die Schweiz schrieb umgehend einen Protestbrief, in dem sie darlegte, sie halte alle internationalen Steuer- und Transparenzabmachungen ein. Präsident Parmelin kalauerte bei der Pressekonferenz, dass das Wort "Paradies" bei dem Austausch durchaus gefallen sei, aber nicht im Zusammenhang mit Steuern.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

RKI: Inzidenzanstieg zunehmend auch in Altersgruppen bis 49 Jahre. BERLIN - Nach raschen Zunahmen vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen scheinen sich Corona-Ansteckungen auch wieder vermehrt bei Erwachsenen mittleren Alters in Deutschland auszubreiten. "Der derzeitige Anstieg der Inzidenz ist vor allem in den Altersgruppen der 10- bis 34-Jährigen zu beobachten, obwohl sich diese Tendenz inzwischen auch in den Altersgruppen bis 49 abzeichnet", schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Wochenbericht zu Covid-19 vom Donnerstagabend. Die Angaben beziehen sich auf die Zeit bis 1. August. "Die Gesundheitsämter können nicht alle Infektionsketten nachvollziehen", hält das RKI fest. RKI: Inzidenzanstieg zunehmend auch in Altersgruppen bis 49 Jahre (Wirtschaft, 05.08.2021 - 19:32) weiterlesen...

NRW-Regierung rechnet mit Flutschäden in zweistelliger Milliardenhöhe. Das wurde am Donnerstag in Düsseldorf nach einer Sondersitzung des Landeskabinetts aus Regierungskreisen bekannt. DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens Landesregierung geht nach einer umfassenden Erhebung mit fast allen betroffenen Kommunen im Land von Hochwasserschäden in zweistelliger Milliardenhöhe aus. (Boerse, 05.08.2021 - 19:20) weiterlesen...

Regierung genehmigt schwäbische Sparkassenfusion. Die Genehmigung zum Zusammenschluss zur neuen Sparkasse Schwaben-Bodensee sei erteilt, gab die Bezirksregierung am Donnerstag bekannt. AUGSBURG - Bayern bekommt eine neue Großsparkasse: Die Kreissparkasse Augsburg und das Schwesterinstitut Memmingen-Lindau-Mindelheim haben von der Regierung von Schwaben grünes Licht für eine Fusion bekommen. (Boerse, 05.08.2021 - 18:48) weiterlesen...

Corona-Fälle in Großbritannien steigen wieder an. Am Donnerstag wurden erstmals wieder mehr als 30 000 Neuinfektionen gemeldet, wie aus den offiziellen Zahlen der britischen Regierung hervorgeht. In den vergangenen Tagen hatten die täglichen Fallzahlen darunter gelegen. LONDON - Nach einem überraschenden Rückgang der Corona-Zahlen in Großbritannien ist die Zahl der Neuinfektionen wieder angestiegen. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 18:39) weiterlesen...

WDH: Frankreichs Verfassungsrat billigt neue Corona-Regeln weitgehend (Tippfehler im letzten Absatz, dritter Satz berichtigt: Bereits) (Wirtschaft, 05.08.2021 - 18:35) weiterlesen...

US-Regierung: Noch keine Entscheidung zu Impfpflicht bei Einreise. "Die Vereinigten Staaten werden die aktuellen Einreisebeschränkungen beibehalten", sagte der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Jeffrey Zients, am Donnerstag. Die Gespräche, wie die Regierung künftig wieder "einheitlich und sicher" Einreisen ermöglichen könne, liefen noch. Dafür "könnte" der Nachweis der Impfung zur Voraussetzung werden, "aber das ist zum jetzigen Punkt nicht entschieden", sagte Zients. WASHINGTON - Die US-Regierung hat noch nicht entschieden, ob künftig von fast allen einreisenden Ausländern der Nachweis einer vollständigen Corona-Impfung verlangt werden soll. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 18:29) weiterlesen...