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ASTRAZENECA, GB0009895292

GENF - Der Weltpharmaverband wehrt sich gegen Vorwürfe der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Industrie trage zu einer Ungleichverteilung der Corona-Impfstoffe bei.

23.03.2021 - 10:15:27

Pharmaverband wehrt sich gegen WHO-Kritik an Impfstoffherstellung. In einer Stellungnahme zu später Stunde reagierte der Verband IFPMA am Montagabend auf Äußerungen von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Tedros hatte kurz zuvor bei einer Pressekonferenz kritisiert, dass nur eines der Unternehmen, die Corona-Impfstoff herstellen, zugesagt habe, während der Pandemie auf Profite durch den Impfstoff zu verzichten: Astrazeneca . Das Unternehmen, das einen in Oxford entwickelten Impfstoff vertreibt, sei auch das einzige, das durch Lizenzvergaben an andere Unternehmen zur Herstellung des Impfstoffs einen Beitrag zu größerer Produktion und damit zur zügigen Versorgung der ganzen Welt mit Impfstoff leite.

"Die Kritik der WHO zeigt einen Mangel an Verständnis für die Komplexität der Impfstoff-Herstellung und die globalen Lieferketten, und eine Geringschätzung für die gewaltige Herausforderung, die globale Kapazitäten zur Herstellung von Impfstoffen für eine einzige Krankheit praktisch über Nacht zu verdreifachen", teilte der Generaldirektor des Verbandes IFPMA, Thomas Cueni, mit. Die Unternehmen arbeiteten mit Herstellern in armen und reichen Ländern zusammen. Technologietransfer finde in großem Umfang statt. China und Indien würden zusammen in diesem Jahr mehr Corona-Impfstoff herstellen als die USA und Europa.

Tedros kritisiert auch oft die Impfstrategie reicher Länder. Dort würden inzwischen jüngere gesunde Menschen geimpft, statt dass diese Länder Impfdosen an ärmere Länder abgeben, damit dort Gesundheitspersonal und besonders Gefährdete geimpft werden können.

@ dpa.de

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