Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

FRANKFURT - Pendler in Hessen müssen wohl auch am Freitag vielerorts auf den Bus verzichten: Die Fahrer privater Busunternehmen würden weiterstreiken, sofern nicht im Laufe des Nachmittags noch ein neues Angebot der Arbeitgeberseite komme, sagte Verdi-Verhandlungsführer Jochen Koppel am Donnerstag auf dpa-Anfrage.

21.11.2019 - 15:51:24

Busfahrer-Streik in Hessen: Weiterhin kein Ende absehbar. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) war zunächst nicht zu erreichen, hatte sich aber zuletzt ebenfalls unnachgiebig gezeigt. Damit ist der Tarifkonflikt seit einer Woche festgefahren.

Die Busfahrer streiken bereits seit Dienstag in mehreren hessischen Städten für kräftige Lohnsteigerungen sowie mehr bezahlte Pausen und Urlaub. Betroffen waren bislang unter anderem Frankfurt, Darmstadt, Kassel und Fulda. Am Donnerstag weitete die Gewerkschaft Verdi den Ausstand aus und rief auch Busfahrer in Wiesbaden, Hofheim, Wallau und Kriftel auf, die Arbeit niederzulegen.

In Darmstadt beteiligten sich darüber hinaus Straßenbahnfahrer an einem Solidaritätsstreik. Insgesamt seien knapp 3300 Frauen und Männer am Donnerstag nicht zur Arbeit erschienen, bilanzierte Koppel.

Verdi fordert für die rund 4400 privaten Busfahrer unter anderem die Erhöhung des Grundgehalts von jetzt 13,50 Euro auf 16,60 Euro die Stunde. Der LHO hatte sein Angebot nachgebessert, was Verdi aber nicht genügte. Die fünfte Verhandlungsrunde am vergangenen Donnerstag war ergebnislos geblieben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neuer Protest gegen Rentenreform in Frankreich. Am Dienstag gingen wieder Hunderttausende im ganzen Land auf die Straße, um gegen die Pläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu demonstrieren. "Wir haben keinen Grund, ein System aufzugeben, das funktioniert", verteidigte der Generalsekretär des Gewerkschaftsbunds Force ouvrière, Yves Veyrier, das bisherige Rentensystem. Die Regierung will ihre Pläne am Mittwoch vorstellen und geht davon aus, dass die Proteste weitergehen werden. PARIS - Im Streit um die Rentenreform in Frankreich ist auch nach knapp einer Woche voller Streiks und Proteste keine Lösung in Sicht. (Boerse, 10.12.2019 - 19:11) weiterlesen...

Deutschland und andere Staaten pochen auf Ehrgeiz beim Klimagipfel. "Die zweite Woche hat begonnen und es gibt schon beunruhigende Signale, dass viele Länder bereit sein werden, ein Ergebnis zu akzeptieren das wenig mehr wäre als der Normalbetrieb", sagte eine Vertreterin der Marshallinseln, die das informelle Bündnis für mehr Ehrgeiz - die "High Ambition Coalition" anführen. "Das ist nicht akzeptabel." Die Konferenz müsse auf legitime Forderungen der Jugend und Demonstranten überall auf der Welt antworten, die mehr Klimaschutz forderten. MADRID - Deutschland und andere Länder haben beim UN-Klimagipfel die anderen Staaten aufgerufen, sich zu höheren Zielen beim Einsparen von Treibhausgasen zu bekennen. (Wirtschaft, 10.12.2019 - 18:34) weiterlesen...

Neuer Protest gegen Rentenreform in Frankreich. Am Dienstag gingen wieder Tausende im ganzen Land auf die Straße, um gegen die Pläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu demonstrieren. "Wir haben keinen Grund, ein System aufzugeben, das funktioniert", verteidigte der Generalsekretär des Gewerkschaftsbunds Force ouvrière, Yves Veyrier, das bisherige Rentensystem. Die Regierung will ihre Pläne am Mittwoch vorstellen und geht davon aus, dass die Proteste weitergehen werden. PARIS - Im Streit um die Rentenreform in Frankreich ist auch nach knapp einer Woche voller Streiks und Proteste keine Lösung in Sicht. (Boerse, 10.12.2019 - 18:00) weiterlesen...

Gerichtshof lässt kleinräumige Fahrverbote in Frankfurt prüfen. Laut einem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshof wäre dieser Schritt zur Reduzierung des Stickstoffdioxid-Ausstoßes unverhältnismäßig. Gleichzeitig hätten sich bisher für Frankfurt vorgesehene Maßnahmen als ungeeignet erwiesen, schnell die Einhaltung der Grenzwerte zu sichern, entschieden die Kasseler Richter am Dienstag. Deshalb müssen die Stadt und das Land Hessen nun kleinräumige und streckenbezogene Fahrverbote prüfen. Ein Revision gegen das Urteil ist möglich. KASSEL/FRANKFURT - In Frankfurt wird es keine große Fahrverbotszone für Dieselfahrzeuge geben. (Boerse, 10.12.2019 - 17:44) weiterlesen...

Fahrverbote: Ministerin sieht Position des Landes durch Urteil gestärkt. Das sagte sie am Dienstag in Wiesbaden. Das Urteil sei "kein Weihnachtsgeschenk" an die Dieselfahrer, "aber es zeigt doch, dass die Verhältnismäßigkeit eine wichtige Rolle spielt". WIESBADEN - Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) sieht durch das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs zu drohenden Dieselfahrverboten in Frankfurt die Position des Landes bestärkt. (Boerse, 10.12.2019 - 17:12) weiterlesen...

Bahn sucht weiter Lokführer - nicht nur in Deutschland. Bereits bekannt war, dass der Konzern in diesem Jahr 30 neue Mitarbeiter in Spanien angeworben hat. Rund 11 000 Bewerber hätten sich dort für diese Stellen gemeldet, sagte Personalchef Martin Seiler am Dienstag in Berlin. 30 weitere Beschäftigte hätten in Rumänien gewonnen werden können. Die Deutsche Bahn konzentriere sich bei diesen Bemühungen zudem auf Italien, Griechenland, Nordmazedonien und Serbien. BERLIN - Um ihren hohen Personalbedarf zu decken, rekrutiert die Deutsche Bahn auch gezielt im Ausland. (Boerse, 10.12.2019 - 17:11) weiterlesen...