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Metro AG, DE000BFB0019

FRANKFURT - Mögliche Fortschritte beim Verkauf der Metro-Tochter Real: Laut dem "Spiegel" arbeiten der Handelskonzern und der Immobilieninvestor Redos an einem Plan, 100 der mehr als 270 Real-Märkte künftig gemeinsam zu halten.

08.11.2019 - 19:04:25

'Spiegel': Metro und Redos könnten einige Real-Märkte gemeinsam halten. Eine Quelle nannte der "Spiegel" nicht. Metro würde dann 24,9 Prozent an den betreffenden Filialen für mindestens drei Jahre halten, hieß es weiter.

Metro und Redos arbeiten schon länger an einem Real-Deal. Dabei wurden zuletzt noch Gebote für die Standorte ausgewertet, die Redos nicht selbst übernehmen will, hatte es Mitte Oktober von Metro geheißen. Das könne noch einige Wochen dauern. Früheren Medienberichten zufolge will Redos nur eine Minderheit der mehr als 270 Real-Märkte behalten und den Rest an andere Handelskonzerne abgeben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Metro-Supermärkte: Auch Tegut will einige Real-Märkte kaufen. Eine Sprecherin bestätigte am Freitag, dass das Unternehmen mit Sitz in Fulda die Übernahme beim Bundeskartellamt angemeldet habe. Weitere Details, etwa zu Standorten der Märkte, wurden zunächst nicht bekannt. Zuvor hatte die "Lebensmittelzeitung" über die Absicht von Tegut berichtet. FULDA - Für die zum Verkauf stehenden Real-Supermärkte gibt es einen weiteren Interessenten: Die Supermarktkette Tegut will sieben Filialen vom Immobilieninvestor Redos erwerben. (Boerse, 22.11.2019 - 13:19) weiterlesen...

Verkauf der Supermarktkette: Zweiter Bieter legt bei Metro-Tochter Real nach. Der zweite Interessent X+Bricks habe sich erneut bei Metro gemeldet und signalisiert, "mit einem deutlich nachgebesserten Angebot" auf die Anforderungen des Verkäufers einzugehen, erklärte eine Metro-Sprecherin am Donnerstag. Ein Sprecher des Investors X+Bricks bestätigte den Schritt. Zuvor hatte das "Manager Magazin" darüber berichtet. DÜSSELDORF - In die zähen Verkaufsverhandlungen um die Metro-Tochter Real kommt wieder etwas Bewegung. (Boerse, 21.11.2019 - 14:41) weiterlesen...

Metro-Sparprogramm wird teurer als anvisiert. Der Konzern will nach dem angepeilten Verkauf des SB-Warenhausgeschäfts mit der Kette Real Kompetenzen bündeln und Prozesse automatisieren - dafür würden nun im Geschäftsjahr 2019/20 voraussichtlich Einmalkosten von 60 bis 80 Millionen Euro anfallen, teilte Metro am Dienstag in Düsseldorf mit. Nach ersten vorläufigen Berechnungen war Metro Ende September noch von 30 bis 65 Millionen ausgegangen. Die Maßnahmen zielten dabei vor allem auf die Hauptverwaltung von Metro. Details dazu sollen in den kommenden Monaten ausgearbeitet werden. DÜSSELDORF - Die Umsetzung des angekündigten Effizienzprogramms beim Handelskonzern Metro wird etwas teurer als zunächst gedacht. (Boerse, 19.11.2019 - 15:06) weiterlesen...