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FRANKFURT (dpa-AFX)- Dubiose Anbieter von Bitcoin und Co.

05.11.2018 - 07:33:44

Verbraucherzentralen warnen: Kryptowährungen bleiben riskant. versuchen Verbraucherschützern zufolge, in sozialen Medien zunehmend junge Anleger zu ködern. "Sie locken offenbar gezielt jüngere Verbraucher, zum Beispiel mit einem vielversprechenden Investment rund um die neuen Kryptowährungen", erläuterte Wolf Brandes von der Verbraucherzentrale Hessen. Hinter den Angeboten dürften oft verbotene Schneeballsysteme stecken, "oder das investierte Geld ist am Ende einfach weg und der Anbieter nicht mehr erreichbar".

am Morgen rund zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 527 Punkte und damit kaum verändert zum Schlusskurs der vergangenen Woche. So kamen mit Blick auf den Handelskonflikt zwischen China und den USA wieder durchwachsene Signale, nachdem sich die Anleger in der letzten Woche wieder mehr Hoffnung auf eine baldige Einigung beider Staaten gemacht hatten. Zudem könnten schwache Konjunkturdaten auf China der Kauflaune einen Dämpfer verpassen. Die Stimmung in den Dienstleistungsunternehmen des Landes war im Oktober auf den niedrigsten Wert seit 13 Monaten gefallen und hatte die Erwartungen von Analysten deutlich verfehlt. Die Umfrage gilt als Indikator für die Nachfrage der Unternehmen in den kommenden Monaten.

USA: - VERLUSTE - Erneute Hoffnung auf einen möglichen Ausweg aus dem US-Handelsstreit mit China hat der Wall Street am Freitag nicht nachhaltig geholfen. Nach zuletzt drei festen Handelstagen hatte der Dow Jones Industrial schon einiges vorweg genommen, und so ging ihm nach einem ersten Anstieg bis auf knapp 25 579 Punkte der Schwung vollständig verloren. Am Ende gab der US-Leitindex in der Mitte seiner Tagesspanne um 0,43 Prozent auf 25 270,83 Punkte nach. Die Woche beendete er aber mit einem Aufschlag von mehr als 2 Prozent.

ASIEN: - VERLUSTE - Der Optimismus der Anleger in puncto einer schnellen Lösung des internationalen Handelskonflikts hat einen Dämpfer erhalten. Das lastete am Montag auf den Börsen Asiens. Der japanische Nikkei-225-Index und der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands fielen um rund anderthalb Prozent. So kamen mit Blick auf den Handelskonflikt zwischen China und den USA wieder durchwachsene Signale. Hinzu kamen schwächer als gedachte Daten zur Stimmung der Dienstleister in China.

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DAX 11 518,99 0,44%

XDAX 11 558,24 0,68%

EuroSTOXX 50 3214,41 0,32%

Stoxx50 2945,55 -0,16%

DJIA 25 270,83 -0,43%

S&P 500 2723,06 -0,63%

NASDAQ 100 6965,29 -1,47%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN:

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Bund-Future Schlusskurs 159,54 -0,31%

Bund-Future Settlement 159,63 -0,06%

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DEVISEN:

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Euro/USD 1,1391 0,03%

USD/Yen 113,25 0,04%

Euro/Yen 129,01 0,07%

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ROHÖL:

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Brent 72,46 -0,37 USD

WTI 62,78 -0,36 USD

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@ dpa.de

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