Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Auto, Produktion

FRANKFURT - Die Starter-Batterie bleibt die häufigste Ursache für liegengebliebene Autos.

04.02.2021 - 14:44:33

Pannenstatistik: Batterie bleibt häufigste Fehlerquelle bei Autos. Nach Auswertung der AvD-Pannenstatistik aus dem Jahr 2020 ist eine entladene Batterie der Grund für rund die Hälfte aller Pannenrufe, die den Bereich Elektrik, Ladestrom und Zündung betreffen. Diese Gruppe macht wiederum mit 43,2 Prozent den größten Teilbereich sämtlicher eingegangenen Notrufe aus, wie der Automobilclub von Deutschland (AvD) am Donnerstag in Frankfurt berichtete. Der Verein rät insbesondere Laternenparkern, den Ladezustand der Batterie alle zwei bis drei Monate prüfen zu lassen.

Auf Rang zwei der Pannenursachen finden sich mit 16,7 Prozent die Baugruppen Lenkung, Fahrwerk und Bremsen. Hier sind die Reifen die häufigste Schwachstelle, die ebenfalls regelmäßig überprüft werden sollten. Vergleichsweise neu sind laut AvD Probleme mit Luftfederungen hochwertiger Kombis, deren Federbälge mit den Jahren porös würden. Bei der dritten Gruppe "Motor und Auspuffanlage" (13,5 Prozent der Notrufe) weist der AvD auf die schädlichen Folgen häufiger Kurzstreckeneinsätze hin. Insbesondere bei Dieselfahrzeugen setzten sich häufig die Partikelfilter zu. Seltener wurden Probleme mit dem Getriebe und mit den Schließsystemen erkannt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Autovermieter Erich Sixt verabschiedet sich mit schwarzen Zahlen. "Ich möchte nicht nach 50 Jahren abtreten und im letzten Jahr noch einen Verlust verzeichnen", sagte der 76-Jährige Firmenpatriarch am Dienstag in Pullach: "Dieser Makel" sei ihm erspart geblieben. Seine Söhne Alexander und Konstantin, die ihn im Juni als gemeinsame Vorstandschefs ablösen, würden den Konzern jetzt zu neuen Ufern führen. PULLACH - Deutschlands größte Autovermietung Sixt hat auch im Corona-Krisenjahr 2020 einen kleinen Gewinn erwirtschaftet und dem scheidenden Vorstandschef Erich Sixt damit die größte Freude gemacht. (Boerse, 02.03.2021 - 15:06) weiterlesen...

Studie sieht Nachholbedarf bei Informationstechnologien. Bei Informationstechnologien haben sie allerdings Nachholbedarf, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Analyse hervorgeht, die die staatliche Förderbank KfW beim Fraunhofer Institut für Innovations- und Systemforschung (ISI) in Auftrag gegeben hatte. Ausgewertet wurden dafür Patente, wissenschaftliche Publikationen und Markenanmeldungen. FRANKFURT - Deutschlands Unternehmen sind einer Studie zufolge bei vielen Zukunftstechnologien gut aufgestellt. (Boerse, 02.03.2021 - 11:11) weiterlesen...

Ghosn-Skandal: Japan nimmt mutmaßliche Fluchthelfer in Gewahrsam. Die zwei Verdächtigen, ein 28-Jähriger und dessen 60 Jahre alter Vater, trafen am Dienstag mit einer Maschine aus Boston auf dem Flughafen Narita nahe Tokio ein. Sie hatten bis zum Obersten Gerichtshof der USA vergeblich gegen eine Auslieferung nach Japan geklagt. Sie waren Ende Mai vergangenen Jahres auf Antrag der japanischen Staatsanwaltschaft in Harvard im US-Bundesstaat Massachusetts festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, Ghosn geholfen zu haben, Japan zu verlassen. TOKIO - Nach der spektakulären Flucht des früheren Autobosses Carlos Ghosn vor gut einem Jahr hat Japan zwei von den USA ausgelieferte mutmaßliche Helfer in Gewahrsam genommen. (Boerse, 02.03.2021 - 09:42) weiterlesen...

INDEX-MONITOR: Porsche, Nordex und Encavis im März im MDax erwartet. Dies zumindest ergibt sich laut Index-Expertin Silke Schlünsen von der Investmentbank Stifel Europe recht klar aus den Daten per Ende Februar. FRANKFURT - Es bleibt dabei: Aktuellen Berechnungen zufolge kann sich die Porsche-Holding und Nordex zwei Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbare Energien im März einen Platz im Index der mittelgroßen Werte sichern. (Boerse, 02.03.2021 - 08:33) weiterlesen...

Autovermieter Sixt wagt wegen Corona-Unsicherheit noch keine Prognose PULLACH - Der Autovermieter Sixt notierte Unternehmen am Dienstag in Pullach bei München bei der Vorlage vorläufiger Jahreszahlen mit. (Boerse, 02.03.2021 - 08:08) weiterlesen...

Schwedischer Autobauer Volvo will ab 2030 nur noch reine Elektroautos bauen. Ab 2030 wollen die zum chinesischen Geely-Konzern gehörenden Schweden nur noch reine Elektroautos bauen und verkaufen, wie das Unternehmen am Dienstag in Göteborg mitteilte. "Es gibt keine langfristige Zukunft mehr für Autos mit Verbrennungsmotor", sagte Volvos Technikvorstand Henrik Green. Volvo hatte bereits vor längerer Zeit angekündigt, zur Mitte des Jahrzehnts den Anteil reiner Elektromodelle auf rund die Hälfte steigern zu wollen - der Rest sollten dann Hybridantriebe sein. Diese werden den Planungen zufolge aber 2030 dann auch nicht mehr Bestandteil des Angebots sein. GÖTEBORG - Mit dem Autobauer Volvo kündigt der nächste Autohersteller den kompletten Abschied vom Verbrennungsmotor an. (Boerse, 02.03.2021 - 06:29) weiterlesen...