Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Immobilien, Produktion

FRANKFURT - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt hat den EU-Staat Slowenien wegen angeblicher Lohnkosten-Tricksereien angegriffen.

26.11.2019 - 14:06:24

IG BAU prangert slowenischen 'Sozialrabatt' für Bauarbeiter an. Das Land befreie Entsendeunternehmen gezielt von einem Großteil der Sozialabgaben und verzerre so den Wettbewerb in der europäischen Bauwirtschaft, erklärte die Gewerkschaft am Dienstag in Frankfurt.

Die "staatliche Lohn-Subvention" habe spürbare Auswirkungen auf den Bausektor in Deutschland, kritisierte der Vize-Vorsitzende der IG BAU, Dietmar Schäfers. Nach eigenen Berechnungen bringe der "Sozialrabatt" einen Kostenvorteil von rund 1000 Euro pro Jahr und Arbeiter. Die Praxis sei mit geltendem EU-Recht nicht vereinbar. Die EU müsse diesem Geschäftsmodell einen Riegel vorschieben und gegen Slowenien ein Verfahren wegen verbotener Beihilfen einleiten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Handel wirbt um Verständnis für Miet-Aussetzung. "Es muss in dieser Krise um eine faire Lastenteilung zwischen Mietern und Vermietern gehen", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. "Stabile Mietverhältnisse liegen auch im Interesse der Vermieter. Ansonsten drohen nach der Coronakrise vielerorts Leerstände und verödende Innenstädte. Das würde auch die Immobilienbranche mit nach unten ziehen." Genth kritisierte, dass "noch zu viele Immobilieneigentümer (...) keine Konsequenzen aus der besonderen Krisenlage ziehen" würden. BERLIN - Angesichts der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie hat der Handelsverband (HDE) um Verständnis für Unternehmen geworben, die die Miete für ihre Läden aussetzen. (Boerse, 05.04.2020 - 14:34) weiterlesen...

Handel wirbt um Verständnis für Miet-Aussetzung. "Es muss in dieser Krise um eine faire Lastenteilung zwischen Mietern und Vermietern gehen", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. "Stabile Mietverhältnisse liegen auch im Interesse der Vermieter. Ansonsten drohen nach der Coronakrise vielerorts Leerstände und verödende Innenstädte. Das würde auch die Immobilienbranche mit nach unten ziehen." Genth kritisierte, dass "noch zu viele Immobilieneigentümer (...) keine Konsequenzen aus der besonderen Krisenlage ziehen" würden. BERLIN - Angesichts der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie hat der Handelsverband (HDE) um Verständnis für Unternehmen geworben, die die Miete für ihre Läden aussetzen. (Boerse, 05.04.2020 - 09:34) weiterlesen...

Zahlreiche Händler verlangen Nachlass von Vermietern Im Zuge der Coronakrise fordern immer mehr Einzelhandelsunternehmen von den Vermietern ihrer Filialen Zugeständnisse. (Wirtschaft, 05.04.2020 - 00:03) weiterlesen...

Geringere Nachfrage - Studentenzimmer in der Krise: Zwischenmieten weniger gefragt Die Corona-Beschränkungen wirken sich auf den Markt für Studentenbuden und Wohnheime aus: Befristete Angebote werden offenbar weniger nachgefragt - auch weil internationale Studierende nicht einreisen können. (Wirtschaft, 04.04.2020 - 09:20) weiterlesen...

Studentenzimmer in Corona-Krise: Befristete Angebote weniger gefragt. Bei den befristeten Angeboten ab April oder Mai stellt etwa das Portal wg-gesucht.de eine geringere Nachfrage nach Wohnraum fest. "Allerdings variieren die Auswirkungen in Abhängigkeit von der Stadt und der Angebotsform stark", sagt eine Sprecherin. BERLIN - Die Corona-Pandemie wirkt sich derzeit auf den Wohnungsmarkt bei Studentenzimmern und Wohnheimen aus. (Boerse, 04.04.2020 - 09:04) weiterlesen...

Palliativmediziner für ambulante Versorgung in Patientenwohnung In einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordern deutsche Palliativmediziner angesichts der Coronakrise mehr ambulante Versorgung in der Wohnung der Patienten. (Wirtschaft, 04.04.2020 - 00:01) weiterlesen...