Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Talanx AG, DE000TLX1005

FRANKFURT - Die Hochwasserkatastrophe im Juli in Deutschland dürfte die Versicherer nach Angaben der Finanzaufsicht Bafin "im schlimmsten Fall" 5,7 Milliarden Euro kosten.

16.08.2021 - 19:19:27

Bafin: Versicherte Flutschäden bis zu 5,7 Milliarden Euro. Diese Zahl gehe aus den Einschätzungen der Erstversicherer in einer Befragung durch die Behörde hervor, sagte Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund in einem am Montag veröffentlichten Interview des hausinternen Magazins "Bafinjournal". Von dieser seien etwa 4 Milliarden Euro bei anderen Unternehmen rückversichert. Die von der Bafin befragten 28 Rückversicherer rechneten mit einer Nettobelastung von rund einer Milliarde Euro.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hatte Ende Juli eine versicherte Schadenssumme von 4,5 Milliarden bis 5,5 Milliarden Euro genannt. Fast zwei Drittel der Schäden entstanden demnach in Rheinland-Pfalz, fast ein Drittel in Nordrhein-Westfalen und die restlichen fünf bis zehn Prozent in Bayern und Sachsen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Versicherer: Nach Flutkatastrophe bereits 1,5 Milliarden Euro gezahlt. Gut eine Milliarde sei davon an Privathaushalte gegangen und knapp eine halbe Milliarde an Gewerbetreibende, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), am Samstag in Berlin mit. Der Verband geht von einer Gesamtsumme der versicherten Schäden von rund 7 Milliarden Euro aus, mehr als ein Fünftel davon ist also schon bezahlt. BERLIN - Nach der Flutkatastrophe im Juli hat die Versicherungsbranche nach eigenen Angaben inzwischen 1,5 Milliarden Euro an die Betroffenen ausgezahlt. (Boerse, 26.09.2021 - 11:31) weiterlesen...

Meteorologen für mehr Kooperation mit Hydrologen. Die Herausforderung habe darin bestanden vorherzusagen, wo die Wassermengen genau abfließen werden, sagte der Vorstand Klima und Umwelt beim Deutschen Wetterdienst, Tobias Fuchs, am Mittwoch auf dem Extremwetterkongress in Hamburg. Die Meteorologen müssten ihre Modelle mehr mit denen der Hydrologen verzahnen, forderte Fuchs. Mitte Juli hatte die Flutkatastrophe ganze Landstriche in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verwüstet. Bislang wurden rund 190 Tote gezählt, mehrere Menschen gelten noch immer als vermisst. HAMBURG - Die Vorhersagen zu den Niederschlägen vor der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands waren nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sehr gut. (Boerse, 22.09.2021 - 16:01) weiterlesen...

Meteorologe: Vorhersagen zur Juli-Flutkatastrophe waren sehr gut. Die Herausforderung habe darin bestanden, vorherzusagen, wo die Wassermengen genau abfließen werden, sagte der Vorstand Klima und Umwelt beim Deutschen Wetterdienst, Tobias Fuchs, am Mittwoch auf dem Extremwetterkongress in Hamburg. Die Meteorologen müssten ihre Modelle mehr mit denen der Hydrologen verzahnen, forderte Fuchs. HAMBURG - Die Vorhersagen zu den Niederschlägen vor der Hochwasserkatastrophe im Juli waren nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sehr gut. (Boerse, 22.09.2021 - 16:00) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: EU-Kommission will höhere Kapitalanforderungen für Versicherer (Wiederholung aus technischen Gründen) (Boerse, 22.09.2021 - 15:00) weiterlesen...

EU-Kommission schlägt höhere Kapitalanforderungen für Versicherer vor. Die EU-Kommission schlug am Mittwoch eine Überarbeitung des Kapital- und Aufsichtsregelwerks "Solvency II" vor. Dabei geht es um eine neue Berechnung der erwarteten Zinsentwicklung, aus der sich veränderte Verpflichtungen für die Versicherer bezüglich Eigenmittel ergeben. BRÜSSEL - Versicherungsunternehmen in Europa müssen sich wegen der anhaltenden Niedrigzinsen langfristig auf höhere Kapitalanforderungen einstellen. (Wirtschaft, 22.09.2021 - 14:56) weiterlesen...