Produktion, Absatz

FRANKFURT - Die DZ Bank rechnet nach der Fusion mit der Düsseldorfer WGZ Bank 2017 noch nicht mit großen Sprüngen.

07.03.2017 - 13:20:24

DZ Bank plant vorsichtig - Neuordnung des Immobiliengeschäfts. Zwar sei der Jahresstart "vielversprechend verlaufen", sagte DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch am Dienstag in Frankfurt.

Von 2020 an erwarten die Partner durch die Fusion, die im vergangenen Jahr Kosten in Höhe von 247 Millionen Euro verursachte, ein jährliches Einspar- und Ertragspotenzial von 100 Millionen bis 175 Millionen Euro. Im Sommer hatten DZ und WGZ angekündigt, in dem Gemeinschaftsunternehmen etwa 700 von etwa 5600 Vollzeitstellen zu streichen, etwa 230 Stellen sind bereits abgebaut.

Um die Gruppe noch effizienter zu machen, wird das Immobiliengeschäft für Gewerbe- und Privatkunden neu geordnet. Zum Stichtag 31. Dezember 2017 sollen von den bislang vier Gesellschaften in dem Geschäftsfeld noch zwei übrig sein. Die DG Hyp soll zunächst die gewerblichen Immobilienaktivitäten der ehemaligen WGZ Bank übernehmen. Dann ist eine Fusion von DG Hyp (Hamburg) und WL Bank (Münster) angestrebt. In welchem Umfang dabei Stellen wegfallen werden, soll in den nächsten Monaten erarbeitet werden.

Die DZ-Bank-Gruppe hatte 2016 unter dem Strich einen Gewinn von 1,6 Milliarden Euro nach rund 1,8 Milliarden Euro im Jahr zuvor erzielt. Nach fast einem halben Dutzend erfolgloser Anläufe hatten sich DZ und WGZ zum 1. August 2016 zur der Zentralbank für Deutschlands Volks- und Raiffeisenbanken zusammengeschlossen.

@ dpa.de

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