Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Finanzdienstleister, USA

FRANKFURT - Die Digitalwährung Bitcoin hat am späten Samstagnachmittag erstmals mehr als 24 000 Dollar gekostet.

20.12.2020 - 12:34:30

Bitcoin überspringt erstmals Marke von 24 000 Dollar. Auf der Handelsplattform Bitstamp war der Kurs bis auf 24 217 Dollar geklettert, bevor er wieder unter die Marke von 24 000 Dollar rutschte. Zuletzt notierte die älteste und bekannteste Kryptowährung bei rund 23 500 Dollar und damit etwas über dem Niveau vom späten Freitagabend. Damit setzte der Bitcoin die Rally der vergangenen Tage fort. Alleine in der vergangenen Woche zog der Kurs um rund ein Fünftel an.

zu verdanken. Der große Bezahldienst will es seinen Kunden ermöglichen, mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu bezahlen.

Nicht zuletzt diesem Ereignis wird es zugeschrieben, dass sich immer mehr professionelle Investoren wie größere Vermögensverwalter oder Family Offices für den Kryptomarkt interessieren. Bitcoin-Fans erhoffen sich dadurch eine weniger schwankungsanfällige Kursentwicklung von Internetwährungen, da Profi-Anleger in der Regel wesentlich längerfristiger in Anlagegegenstände investieren als Kleinanleger.

Bisher hat sich die Hoffnung auf eine ruhigere Kursentwicklung aber nicht bewahrheitet. So war einem starken Kursanstieg im November ein wildes Auf und Ab gefolgt. Für derartige Kurskapriolen ist der Bitcoin bekannt. Kritiker sehen darin den entscheidenden Grund, warum das Digitalgeld sowohl als Bezahlmittel wie auch als Anlagegegenstand ungeeignet sei.

Digitaldevisen wie der Bitcoin dürften auch zu den Profiteuren der Corona-Pandemie gehören: Aufgrund der extrem lockeren Geldpolitik vieler Notenbanken und der immensen Geldschwemme in Form von Staatshilfen fürchten einige Anleger eine mittel- bis längerfristig hohe Inflation. Ein Teil dieser Anleger nutzt den Bitcoin als Absicherung gegen eine hohe Geldentwertung, was von vielen Fachleuten jedoch kritisch gesehen wird.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Greensill-Bank-Turbulenzen ziehen Kreise - Kommunen bangen um Geld. Die Turbulenzen der bisher eher Finanzprofis bekannten Bremer Greensill Bank ziehen immer weitere Kreise. Die Stadt Osnabrück hat 14 Millionen Euro und die Stadt Monheim 38 Millionen bei dem Institut angelegt, das die Finanzaufsicht wegen drohender Überschuldung vorerst geschlossen hat. Und es dürften nicht die einzigen Kommunen sein, die um ihr Geld fürchten. Denn die Greensill Bank AG bot in Zeiten von Null- und Negativzinsen Tages- und Festgeldanlagen zu ungewöhnlich hohen Sparzinsen an - nicht nur Kleinsparer griffen zu. BERLIN/FRANKFURT - Kommunen in Deutschland bangen um Millionen. (Boerse, 05.03.2021 - 17:14) weiterlesen...

Kreise: Etwa 3,6 Milliarden Euro an Einlagen bei Greensill Bank. Davon sind etwa 3,1 Milliarden Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung sowie den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) gesichert. Das gilt vor allem für die Gelder von Privatkunden. Unter anderem für Kommunen sowie bestimmte Wertpapierfirmen gilt der Schutz seit 2017 nicht mehr. FRANKFURT - Bei der in schwere Turbulenzen geratenen Bremer Greensill Bank AG stehen nach Information aus Finanzkreisen rund 3,6 Milliarden Euro an Einlagen im Feuer. (Boerse, 05.03.2021 - 16:04) weiterlesen...

Grüne sehen Bafin-Versagen bei Greensill - Kommunen fürchten um Geld. "Gerade ist die Finanzaufsicht nach dem Wirecard -Skandal dabei, die Scherben zusammenzukehren, da kommt der nächste Skandal - und wieder macht die Bafin keine gute Figur", sagte die Finanzpolitikerin der Grünen, Lisa Paus, am Freitag in Berlin. "Damit reiht sich der Fall der Greensill Bank nahtlos in lange Liste der Aufsichtsversagen der letzten Jahre ein." Die Schieflage bringt auch Kommunen unter erheblichen Druck. Sie fürchten den Ausfall des bei der Bank angelegten Geldes. BERLIN - Im Fall der in Turbulenzen geratenen Bremer Greensill Bank werden Vorwürfe gegen die Finanzaufsicht Bafin laut. (Boerse, 05.03.2021 - 15:35) weiterlesen...

Londoner Börse LSE wächst und setzt auf Refinitiv-Zukauf. Dabei profitierte der Börsenbetreiber unter anderem von einem florierenden Abrechnungsgeschäft. Während die Gesamterlöse um 6 Prozent auf 2,44 Milliarden britische Pfund (rund 2,83 Mrd Euro) zulegten, stieg der bereinigte operative Gewinn um 5 Prozent auf rund 1,12 Milliarden Pfund, wie der Konkurrent der Deutschen Börse am Freitag in London bei der Vorlage vorläufiger Jahreszahlen mitteilte. Damit lag die London Stock Exchange (LSE) bei beiden Kennziffern im Rahmen der Erwartungen der Analysten. LONDON - Die Londoner Börse ist im Corona-Jahr 2020 gewachsen. (Boerse, 05.03.2021 - 14:39) weiterlesen...

SPD: Auslieferung von mutmaßlichem Ibiza-Video-Drahtzieher überdenken. Der 40-jährige Privatdetektiv wisse über Vorgänge Bescheid, "die eine weitere Regierungskrise in Österreich auslösen könnten", sagte Kiziltepe am Freitag nach einer Befragung des Mannes im Untersuchungsausschuss zum Bilanzskandal Wirecard . In geheimer Sitzung habe er tiefen Einblick in die Verstrickungen des Wirecard-Managements mit der FPÖ und der ÖVP gegeben. In öffentlicher Sitzung hatte der Österreicher von "gewissen Schnittmengen" des Falls Wirecard mit dem Skandal um das österreichische Ibiza-Video gesprochen, seine Behauptungen aber kaum belegt. BERLIN - Die SPD-Finanzpolitikerin Cansel Kiziltepe will, dass die geplante Auslieferung des mutmaßlichen Drahtziehers des Ibiza-Videos in Österreich noch einmal überdacht wird. (Boerse, 05.03.2021 - 14:33) weiterlesen...

Zinsportale verteidigen Kooperation mit Greensill Bank. Man arbeite nur mit lizenzierten Instituten zusammen, die der jeweiligen Bankenaufsicht und teilweise weiteren Kontrollgremien unterlägen, hieß es bei der Berliner Finanzfirma Raisin, die hinter dem Portal "Weltsparen" steht. "Wir können und dürfen als Plattform nicht mehr leisten, als es die Aufsicht, die Rating-Gesellschaften und die Prüfer leisten", sagte eine Sprecherin. "Wir verlassen uns auf Prüforgane, die im Falle der Greensill Bank bis Anfang der Woche keinerlei Sanktionen ergriffen hatten." Über "Weltsparen" seien "mehrere hundert Millionen Euro" an die Greensill Bank geflossen. Derzeit vermittle Raisin keine neuen Produkte weiter. FRANKFURT - Zinsportale haben das Vermitteln von Spareinlagen an die in Turbulenzen geratene Greensill Bank verteidigt. (Boerse, 05.03.2021 - 14:28) weiterlesen...