DEUTSCHE BANK AG, DE0005140008

FRANKFURT - Die Deutsche Bank erwägt laut Kreisen einen Umbau hin zu einer Holdinggesellschaft.

12.09.2018 - 17:31:24

Kreise: Deutsche Bank erwägt Holdingstruktur. Die Bank sei von Regulierern ermutigt worden, unter einem Holdingdach drei großteils voneinander unabhängige Standbeine zu schaffen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. In der Bank habe diese Idee mittlerweile Anhänger gefunden, da sie das größte deutsche Geldhaus flexibler machen könnte, um Teile zu verkaufen oder mit anderen zusammenzugehen. Der Konzern wollte sich Bloomberg zufolge nicht zu den Informationen äußern. Die Deutsche-Bank-Aktie legte leicht zu, lag aber zuletzt weiter mit 0,9 Prozent im Minus. Das Management der Bank sehe einen solchen Umbau derzeit auch nicht als oberste Priorität, hieß es im Bericht.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutsche Bank AG Deutsche Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. (Boerse, 19.10.2018 - 15:02) weiterlesen...

ANALYSE: Deal von Deutscher Bank und Commerzbank vernünftig - Goldman. Diese Aussage begründete Analyst Jernej Omahen von Goldman Sachs am Donnerstag in einer Studie mit drei Aspekten: sinkenden Finanzierungskosten, niedrigeren operativen Ausgaben und einer besseren Kapitalausstattung der neuen deutschen Großbank. FRANKFURT - Ein in den Medien zuletzt immer wieder thematisiertes Zusammengehen der Deutschen Bank mit der Commerzbank entbehrt nicht jeder strategischen Logik. (Boerse, 18.10.2018 - 16:15) weiterlesen...

Schaden durch 'Cum-Ex'-Deals wohl größer als gedacht (Wirtschaft, 18.10.2018 - 14:49) weiterlesen...

Schaden durch 'Cum-Ex'-Deals wohl größer als gedacht BERLIN/FRANKFURT - Aktienhändler nutzen Schlupflöcher und prellen den Staat um Milliardensummen - Steuergeld, das für Investitionen in Kitas, Schulen und Infrastruktur fehlt: Der Schaden für die Staatskasse durch dubiose "Cum-Ex"-Steuergeschäfte ist Medieninformationen zufolge deutlich höher als angenommen. (Wirtschaft, 18.10.2018 - 14:14) weiterlesen...

Medien: Schaden durch 'Cum-Ex'-Steuerdeals viel größer als gedacht. Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder. Das haben laut NDR Untersuchungen des Recherchezentrums "Correctiv" ergeben, an denen unter anderem das ARD-Magazin "Panorama", die Wochenzeitung "Die Zeit" und "Zeit Online" beteiligt waren. Der Schaden beläuft sich demnach auf mindestens 55,2 Milliarden Euro. HAMBURG - Der Schaden durch dubiose "Cum-Ex"-Steuergeschäfte ist offenbar deutlich höher als bislang angenommen. (Wirtschaft, 18.10.2018 - 08:22) weiterlesen...

US-Gericht verurteilt Ex-Händler der Deutschen Bank im Libor-Skandal. Die beiden Männer hätten sich über Jahre hinweg an illegalen Absprachen mit anderen Bankern beteiligt, teilte das US-Justizministerium am Mittwoch (Ortszeit) in Washington mit. Konkret ging es um die Manipulation des Referenzzinses Libor - ein Richtwert für internationale Finanzgeschäfte im Volumen von Hunderten Billionen Dollar, an den zahlreiche Kredite gekoppelt sind. NEW YORK/WASHINGTON - Zwei ehemalige Börsenhändler der Deutschen Bank sind von einem New Yorker Gericht im Libor-Skandal schuldig gesprochen worden. (Boerse, 18.10.2018 - 05:59) weiterlesen...