Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

DEUTSCHE BANK AG, DE0005140008

FRANKFURT - Die Corona-Pandemie hat die Geschäfte der Dax durch den Versorger Eon und die Fusion von T-Mobile US mit Sprint wären die Erlöse noch stärker gefallen: Dann hätte sich ein Umsatzminus von 17 Prozent ergeben, heißt es in dem Papier von Donnerstag.

13.08.2020 - 13:05:26

Corona-Krise vermiest Bilanz der Dax-Konzerne - Autobranche schwach. Bei der Umsatzanalyse wurde die Deutsche Bank nicht berücksichtigt.

waren das die Deutsche Börse , Munich Re und Vonovia .

"Die Pandemie hat gerade Industrieunternehmen massiv getroffen", sagte Mathieu Meyer, Mitglied der EY-Geschäftsführung. Werkschließungen und der Lockdown in vielen Ländern hätten zu enormen Einbußen geführt.

Noch stärker als die Umsätze fiel der operative Gewinn (Ebit) der Dax-Konzerne: Er sank in Summe um 97 Prozent oder 23,5 Milliarden auf 750 Millionen Euro. In der Studie fehlt der insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard , der keine Zahlen vorlegte. Grund für den Gewinneinbruch war aber nicht nur die Corona-Krise, sondern auch Rechtsstreitigkeiten. Bayer etwa schrieb wegen Rückstellungen im Glyphosatstreit mit US-Klägern im zweiten Quartal Milliardenverluste.

Einen noch geringeren Betriebsgewinn als von April bis Juni hatten die Dax-Konzerne zuletzt im dritten Quartal 2002 ausgewiesen, so EY. Selbst in und nach der weltweiten Finanzkrise ab 2007 erzielten die Konzerne in Summe immer zweistellige Milliardengewinne.

Meyer erwartet indes eine Erholung im Herbst: "Die Stimmung in der Wirtschaft hat sich zuletzt spürbar verbessert, die Auftragseingänge machen Mut, der befürchtete Einbruch auf dem Arbeitsmarkt ist bislang ausgeblieben." Auch hätten die Dax-Konzerne sich für die Krise gerüstet und ihre Liquidität auf 136 Milliarden Euro aufgestockt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Sanierer von der Deutschen Bank wird neuer Commerzbank-Chef (aktualisierte Fassung) (Boerse, 28.09.2020 - 14:30) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: Sanierer von der Deutschen Bank wird neuer Commerzbank-Chef (Hinweis auf Wochenend-Wiederholung wurde gestrichen.) (Boerse, 28.09.2020 - 08:30) weiterlesen...

Sanierer von der Deutschen Bank wird neuer Commerzbank-Chef (Wiederholung vom Wochenende) (Boerse, 28.09.2020 - 08:25) weiterlesen...

Bafin: Mehr internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Geldwäsche. Es sei "nicht zu verkennen, dass wir gerade auf diesem Gebiet eine bessere internationale Zusammenarbeit brauchen", sagte Thorsten Pötzsch, Direktoriumsmitglied der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview von "Süddeutscher Zeitung", WDR und NDR. Es brauche einheitliche europäische Regeln und eine EU-Geldwäscheaufsicht. FRANKFURT - Die Finanzaufsicht Bafin dringt im Kampf gegen Geldwäsche auf mehr grenzübergreifende Anstrengungen. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 15:31) weiterlesen...

Urteil: Deutsche Bank haftet nicht für Cum-Ex der M.M.Warburg. Das hat das Landgericht Frankfurt am Mittwoch in einem noch nicht rechtkräftigen Urteil (Az.: 2-18 O 386/18) entschieden. "Die Privatbank Warburg ist originäre Steuerschuldnerin und hat die Steuern daher auch im Verhältnis zur Deutschen Bank primär zu tragen", entschied die 18. Zivilkammer in dem Streit um 167 Millionen Euro Steuerschulden aus Geschäften in den Jahren 2007 bis 2011. FRANKFURT/HAMBURG - Die Deutsche Bank muss laut einem Urteil nicht für Steuerschulden aus Cum-Ex-Geschäften der Hamburger Privatbank M.M.Warburg mithaften. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 13:02) weiterlesen...

WDH/Urteil: Deutsche Bank haftet nicht für Cum-Ex der M.M.Warburg (Im 2. Satz wurde ein Tippfehler beseitigt.) (Wirtschaft, 23.09.2020 - 11:31) weiterlesen...