Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

FRAPORT AG, DE0005773303

FRANKFURT - Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport kommt beim sozialverträglichen Stellenabbau voran.

16.10.2020 - 14:53:29

1600 Fraport-Beschäftigte wollen mit Abfindungen gehen. Rund 1600 Beschäftigte haben einen verbindlichen Antrag gestellt, das Unternehmen mit einer Abfindung zu verlassen, wie ein Sprecher am Freitag auf Anfrage berichtete. Das Unternehmen prüft jetzt, ob es die Antragsteller tatsächlich gehen lassen will. Dabei spielten betriebliche und wirtschaftliche Erwägungen eine Rolle.

Der mehrheitlich öffentlich kontrollierte MDax-Konzern will zwischen 3000 und 4000 seiner rund 22 000 Stellen abbauen, weil in der Coronakrise der Flugverkehr nachhaltig zurückgegangen ist. Für das Freiwilligenprogramm hatten sich zunächst rund 2300 Mitarbeiter interessiert. 1600 von ihnen haben sich nun mit den Bedingungen einverstanden erklärt, die Abfindungen zwischen 0,75 und 1,0 Brutto-Gehältern pro Beschäftigungsjahr vorsehen.

Älteren Beschäftigten einschließlich des Jahrgangs 1963 wird in einem begrenzten Programm Altersteilzeit und Vorruhestand angeboten. Die Fristen für diesen Teil des Personalabbaus laufen bis Jahresende. Zu diesem Zeitpunkt wird deutlich werden, ob und wie vielen Mitarbeitern betriebsbedingt gekündigt wird. Momentan arbeitet ein großer Teil der Fraport-Beschäftigten kurz.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bund plant Finanzhilfen für Luftfahrtbranche - auch für BER. Geplant sind Finanzhilfen - auch für den Hauptstadtflughafen BER. Dazu gebe es eine Verständigung zwischen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD), erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag aus Regierungskreisen. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. BERLIN - Die Bundesregierung will der durch die Corona-Pandemie hart getroffenen Luftfahrtbranche unter die Arme greifen. (Boerse, 22.11.2020 - 18:01) weiterlesen...

Bundesregierung plant weitere Hilfen für Luftfahrtbranche. Das Bundesverkehrsministerium bestätigte am Sonntag entsprechende Pläne, über die das "Handelsblatt" zuvor berichtet hatte. Der Zeitung zufolge will die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern und den Luftverkehrsverbänden eine Strategie entwickeln und mit anderen Staaten sogenannte "sichere Korridore" definieren. Dadurch sollen Langstreckenflüge wieder ermöglicht und die Einreisebeschränkungen aufgehoben werden. Auch sollen die Quarantäneregeln zugunsten von Testkonzepten ersetzt werden. BERLIN - Die Bundesregierung will der durch die Corona-Pandemie hart getroffenen Luftfahrtbranche noch einmal unter die Arme greifen. (Boerse, 22.11.2020 - 16:22) weiterlesen...

Corona-Krise: FDP fordert mehr Unterstützung für Luftverkehr. "Die Bundesregierung hat selbst nach dem Luftfahrtgipfel von Minister Scheuer keine Strategie, wie der Sektor in der dramatischen Lage unterstützt werden kann", sagte FDP-Verkehrspolitiker Bernd Reuter der Deutschen Presse-Agentur. Deswegen fordere die FDP finanzielle Entlastungen, sowie Investitionen in alternative Antriebe in Höhe von zwei Milliarden Euro. BERLIN - Die FDP im Bundestag fordert von der Bundesregierung mehr Unterstützung für die von der Corona-Krise gebeutelte Luftverkehrswirtschaft. (Boerse, 20.11.2020 - 05:36) weiterlesen...

Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. (Boerse, 17.11.2020 - 14:22) weiterlesen...

Lufthansa startet biometrische Gesichtserkennung an Flughäfen. FRANKFURT - Die Fluggesellschaften Lufthansa und Swiss starten am kommenden Dienstag (24. November) die biometrische Gesichtserkennung von Passagieren. An den Flughäfen Frankfurt und München müssen registrierte Programmteilnehmer an den Zugängen zur Passagierkontrolle und zum Flugsteig nur noch in ein Kameraauge schauen, um Zugang zu erhalten. Dabei könnten sie sogar ihren Mund-Nasenschutz anbehalten, wie der Lufthansa-Konzern am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Lufthansa startet biometrische Gesichtserkennung an Flughäfen (Boerse, 17.11.2020 - 12:56) weiterlesen...