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BASF SE, DE000BASF111

FRANKFURT - Der Chemiekonzern BASF kann sich im zweiten Quartal auf einen ordentlichen Zufluss freuen.

07.06.2019 - 22:16:24

BASF rechnet mit milliardenschwerem Buchgewinn durch Wintershall/Dea-Deal. Das Unternehmen rechnet aus der Zusammenführung des Öl- und Gasgeschäfts der Tochter Wintershall mit dem Rivalen Dea mit einem Buchgewinn in einem "einstelligen Milliardenbetrag", wie Finanzvorstand Hans-Ulrich Engel der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe) sagte. Die Nettoverschuldung des Chemiekonzerns werde sich um einen niedrigen einstelligen Milliardenbetrag verringern, nachdem die fusionierte Wintershall Dea ihre Finanzierung auf eigene Beine gestellt habe.

will sich der Konzern nicht auf der erreichten Position ausruhen. "Wir stecken viel Geld in Forschung und Entwicklung", sagte der Manager. Das soll dynamisches organisches Wachstum ermöglichen. "Wir werden uns aber auch weiterhin nach Akquisitionen umschauen."

Engel unterstrich, dass BASF mit dem Portfolioumbau sukzessive wetterfester geworden ist. Das sei im ersten Quartal im Ergebnis der Downstream-Segmente außerhalb der Basischemikalien zu sehen gewesen. "Es ist zu erkennen, dass sich die Margen verbessern. Dies unter anderem, weil die Rohstoffpreise nicht weiter steigen." BASF sei in ihren kundennäheren Segmenten 2017 und 2018 "ständig Rohstoffpreissteigerungen hinterhergelaufen", was dazu geführt habe, dass die Marge leide.

Den Handelskonflikt zwischen USA und China bekomme BASF indirekt zu spüren, weil das Geschäft ihrer Kunden langsamer laufe. "Die Sorge über den Handelsstreit ist in China und Asien deutlich größer, als wir es in Europa wahrnehmen", warnte Engel.

@ dpa.de

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