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FRANKFURT - Der Aufsichtsrat des Autobauers Volkswagen (VW) steht laut einem Medienbericht in der Dieselkrise hinter dem Chef der Konzerntochter Audi .

14.06.2018 - 20:36:24

'HB': VW-Aufsichtsrat will trotz Dieselkrise an Audi-Chef Stadler festhalten. Rupert Stadler werde bleiben, berichtete das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) mit Bezug auf das Umfeld des Aufsichtsrats. Die VW-Aufseher hatten demnach am Mittwoch über die Zukunft Stadlers beraten. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen den Audi-Chef.

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Malmström: Liste mit Vergeltung für etwaige US-Autozölle liegt bereit. Die Liste müsse jedoch noch mit den Mitgliedsstaaten abgestimmt werden, sagte Malmström am Mittwoch nach einem Gespräch mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer in Washington. "Es könnten Autos sein, es könnte der Agrarsektor sein, es kann alles sein", sagte Malmström. Die große Hoffnung bleibe jedoch, dass die USA auf die Sonderzölle auf EU-Autos verzichteten. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, sie liege bei US-Präsident Donald Trump. WASHINGTON - Die EU hat nach Angaben von Handelskommissarin Cecilia Malmström bereits einen Entwurf für eine Liste von Vergeltungsmaßnahmen für den Fall erstellt, dass die USA Sonderzölle auf Auto-Importe erheben sollten. (Wirtschaft, 14.11.2018 - 21:41) weiterlesen...

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