Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

LUFTHANSA AG, DE0008232125

FRANKFURT - Bei der Lufthansa -Kernmarke gibt es trotz des aktuellen Rumpf-Flugplans immer noch keine Einigung zur Kurzarbeit der rund 5000 Piloten.

30.03.2020 - 17:33:24

Immer noch keine Kurzarbeit-Vereinbarung für Lufthansa-Piloten. Man sei überzeugt, in den Verhandlungen mit der Vereinigung Cockpit (VC) noch zu einem Ergebnis zu kommen, sagte am Montag ein Sprecher des Unternehmens. Die Gewerkschaft äußerte sich zunächst nicht zu Einzelheiten. In den Verhandlungen war zuletzt der Punkt möglicher Zuzahlungen an die Piloten strittig.

Zeitgleich gab die Lufthansa-Kerngesellschaft bekannt, dass wegen der Corona-Krise bereits für 27 000 Beschäftigte am Boden und in der Kabine Kurzarbeit vereinbart worden sei, teils rückwirkend für den März. Das Unternehmen leistet demnach zunächst Zuzahlungen auf bis zu 90 Prozent des Netto-Gehalts. Von der Arbeitsagentur gibt es nur 60 Prozent beziehungsweise 67 Prozent für Eltern. Die Dauer der Aufstockung hänge maßgeblich von der Dauer der Krise ab, teilte das Unternehmen mit. Derzeit fliegt das Unternehmen nur rund 5 Prozent seines sonstigen Angebots.

Auch Aufsichtsrat, Vorstand und leitenden Mitarbeiter beteiligen sich der Mitteilung zufolge an den Sparmaßnahmen. Sie erhalten zwischen 25 und 10 Prozent weniger Geld. Der Konzern hat nach eigenen Angaben für mehr als 30 seiner Gesellschaften in den Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien Kurzarbeit beantragt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Marktmacht gegen Geld - Lufthansa-Aufsichtsrat akzeptiert Auflagen (erweiterte Fassung mit Kursreaktion) (Boerse, 01.06.2020 - 17:12) weiterlesen...

Lufthansa-Aufsichtsrat nimmt Auflagen für Staatshilfen an. FRANKFURT - Der Aufsichtsrat der schwer angeschlagenen Lufthansa akzeptiert die von der EU-Kommission gestellten Auflagen für ein staatliches Rettungspaket. Das teilte die Fluggesellschaft am Montag nach einer Sitzung des Gremiums mit. Lufthansa muss Start- und Landerechte in Frankfurt und München abgeben. Die Hauptversammlung muss aber noch zustimmen. Die Aktionärsversammlung ist laut Mitteilung für den 25. Juni geplant. Auch die förmliche Genehmigung aus Brüssel steht noch aus. Lufthansa-Aufsichtsrat nimmt Auflagen für Staatshilfen an (Boerse, 01.06.2020 - 15:52) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Credit Suisse senkt Lufthansa auf 'Underperform' - Ziel 6,25 Euro. Angesichts des Rettungspakets und seiner Probleme sei die überdurchschnittliche Kursentwicklung gegenüber anderen Airlines nicht zu halten, schrieb Analyst Neil Glynn in einer am Montag vorliegenden Studie. Das Kursziel senkte der Experte aufgrund der erwarteten Verwässerung durch den vereinbarten Staatsanteil von 20 Prozent von 8,02 auf 6,25 Euro. ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Lufthansa von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft. (Boerse, 01.06.2020 - 07:12) weiterlesen...

Keine Entschädigung für Massenentlassung bei Air Berlin. Nach Angaben von Insolvenzverwalter Lucas Flöther reicht die Insolvenzmasse dafür nicht aus. Das hat Flöther in dieser Woche beim zuständigen Berliner Amtsgericht Charlottenburg angezeigt - bald drei Jahre nach der Insolvenz der einst zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft. BERLIN - Trotz unwirksamer Kündigung können frühere Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin nicht auf eine Entschädigung hoffen. (Boerse, 31.05.2020 - 12:13) weiterlesen...

Lufthansa will Auflagen der EU-Kommission für Rettungspaket annehmen. Wie der Konzern in der Nacht zu Samstag mitteilte, beschloss der Vorstand, einen zuvor zwischen Berlin und Brüssel ausgehandelten Kompromiss zu akzeptieren. Demnach muss die Lufthansa Start- und Landerechte an den Flughäfen Frankfurt und München an Wettbewerber abgeben. BERLIN/BRÜSSEL/FRANKFURT - Die schwer angeschlagene Lufthansa will Auflagen der EU-Kommission für das geplante milliardenschwere Rettungspaket der Bundesregierung annehmen. (Boerse, 30.05.2020 - 09:38) weiterlesen...

EU-Kommission bestätigt ersten Kompromiss zur Lufthansa-Rettung. Man nehme die von Deutschland vorgeschlagenen Zusagen zur Sicherung des Wettbewerbs zur Kenntnis, erklärte eine Sprecherin am frühen Samstagmorgen in Brüssel. BRÜSSEL - Die EU-Kommission hat eine Einigung mit der Bundesregierung über Auflagen für Staatshilfe an die Lufthansa bestätigt. (Boerse, 30.05.2020 - 09:13) weiterlesen...