Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

LUFTHANSA AG, DE0008232125

FRANKFURT - Bei der Lufthansa geht der Konflikt mit der Flugbegleitergewerkschaft Ufo weiter.

15.07.2019 - 15:13:25

Lufthansa und Ufo weiterhin uneins - Urabstimmungen beginnen. Vor dem Arbeitsgericht Frankfurt konnten sich die Kontrahenten bei einem Gütetermin am Montag nicht auf ein gemeinsames Vorgehen in der Frage einigen, ob die Vorstände der Gewerkschaft rechtmäßig bestellt worden sind. Unterdessen hat die Gewerkschaft letzte Vorbereitungen getroffen, um an diesem Dienstag mit der Urabstimmung über Streiks bei der Lufthansatochter Eurowings zu beginnen.

Vor dem Gericht lehnte es die Vertreterin der Lufthansa erneut ab, in vertraulichen Gesprächen mit der Ufo die vereinsrechtlichen Fragen zu erörtern. Das Unternehmen vertritt weiterhin die Auffassung, dass der frühere wie auch der aktuelle Ufo-Vorstand nicht rechtmäßig ins Amt gekommen sind und daher nicht die Interessen der Mitglieder rechtskräftig vertreten können. Die Kündigung der Tarifverträge bei der Lufthansa-Stammgesellschaft seien damit ungültig und die Gewerkschaft zum Tariffrieden verpflichtet. Das Gericht setzte nach der Nicht-Einigung einen Kammertermin für den 25. September an.

Ufo will sich nach den Worten ihres Vize-Vorsitzenden Daniel Flohr nicht beeindrucken lassen und in den kommenden Wochen Tarifforderungen auch für die Lufthansa-Mutter entwickeln, über die dann ebenfalls eine Urabstimmung gestartet werde.

Weiter ist die Gewerkschaft bei der Eurowings: Hier haben die Ufo-Mitglieder nun ab Dienstag drei Wochen Zeit, über einen Arbeitskampf zu entscheiden. Bei einer Zustimmung von wenigstens 70 Prozent werde man ab dem 8. August über konkrete Maßnahmen entscheiden, kündigte Flohr im Interview mit dpa-audio an. Man werde wahrscheinlich nicht von Beginn an "die volle Eskalation" fahren. "Das kann im Zweifel, wenn es länger dauert, immer massiver werden."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Vorerst keine Warnstreiks bei Lufthansa - Konflikt schwelt weiter. Zwar verzichtet die Kabinengewerkschaft Ufo nach der ersten Warnstreikwelle vom Sonntag auf weitere Aktionen in dieser Woche, hat aber zugleich ihre Mitglieder in fünf Betrieben des Lufthansa-Konzerns zu Urabstimmungen über unbefristete Streiks aufgerufen. Dazu gehören neben der Lufthansa-Kerngesellschaft die vier am Sonntag bestreikten Flugbetriebe Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress Deutschland. FRANKFURT - Bei der Lufthansa drohen in den kommenden Wochen weitere Streiks der Flugbegleiter. (Boerse, 21.10.2019 - 15:10) weiterlesen...

Gewerkschaft Ufo: Keine weiteren Warnstreiks in dieser Woche. Das habe man nach einer ersten Abstimmung mit den Tarifkommissionen entschieden, sagte der Vize-Vorsitzende Daniel Flohr am Montag in Frankfurt. Am Sonntag hatte die Gewerkschaft über einen Zeitraum von 19 Stunden vier Tochtergesellschaften der Lufthansa bestreikt. FRANKFURT - Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo will in der laufenden Woche auf weitere Warnstreiks im Lufthansa -Konzern verzichten. (Boerse, 21.10.2019 - 12:31) weiterlesen...

Lufthansa bestätigt Zahl der Flugausfälle - Betrieb normalisiert. "Wir können unser übliches Angebot fliegen", sagte eine Konzernsprecherin in Frankfurt. Sie bestätigte die geschätzte Zahl von rund 100 Starts, die am Sonntag in der Folge des erst um Mitternacht beendeten Streiks an deutschen Flughäfen abgesagt werden mussten. Der Lufthansa war es damit nicht gelungen, die von der Gewerkschaft Ufo organisierten Arbeitsniederlegungen komplett ins Leere laufen zu lassen. Man werde das Geschehen bewerten und prüfe weiterhin juristische Schritte, sagte die Sprecherin. FRANKFURT - Nach dem Warnstreik der Flugbegleiter bei vier Lufthansa -Töchtern ist der Flugbetrieb am Montag wieder normal angelaufen. (Boerse, 21.10.2019 - 11:15) weiterlesen...

Lufthansa und Gewerkschaft bewerten Warnstreik. Laut den Flugplänen der Flughäfen waren am Sonntag in Deutschland rund 100 Starts von Lufthansa-Töchtern abgesagt worden. Der Konzern hat für diesen Montag angekündigt, eine Bilanz zu ziehen. Mehrere Tausend Passagiere dürften betroffen gewesen sein. FRANKFURT - Nach dem Warnstreik der Flugbegleiter werten der Lufthansa-Konzern und die Gewerkschaft Ufo an diesem Montag das Geschehen aus. (Boerse, 21.10.2019 - 06:32) weiterlesen...

Warnstreik trifft Hamburger Flughafen: Mehrere Flüge gestrichen. Am frühen Morgen waren laut Flugplan insgesamt zwölf Abflüge und zwölf Ankünfte der Fluggesellschaft Eurowings gestrichen worden, darunter Flüge nach Neapel, Salzburg und Köln/Bonn. HAMBURG - Am Hamburger Flughafen sind am Sonntag wegen des Warnstreiks der Kabinengewerkschaft Ufo mehrere Flüge ausgefallen. (Boerse, 20.10.2019 - 17:10) weiterlesen...

Warnstreik: Mehr als 20 Eurowings-Flüge in Tegel ausgefallen. "22 Flüge der Airline Eurowings sind ausgefallen", sagte eine Sprecherin der Berliner Flughäfen am Mittag. Überwiegend von Berlin aus startende Maschinen seien betroffen gewesen, hieß es weiter. Am Sonntagmorgen hatte der angekündigte Warnstreik der Kabinengewerkschaft Ufo begonnen. BERLIN - Wegen des Warnstreiks der Kabinengewerkschaft Ufo sind am Sonntag auch am Flughafen Berlin-Tegel mehrere Flugzeuge am Boden geblieben. (Boerse, 20.10.2019 - 16:48) weiterlesen...