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Transport, Verkehr

FRANKFURT - Am Mittwochmorgen sind in vielen hessischen Städten und Regionen wegen des Streiks privater Busunternehmen viele Linien ausgefallen.

20.11.2019 - 07:01:24

Busfahrer streiken in Hessen - viele Ausfälle am Mittwoch. Das teilte der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) mit. Demnach wurden beispielsweise in Frankfurt fast alle Buslinien bestreikt. Mit Ausfällen müsse unter anderem auch in der Stadt und im Kreis Offenbach gerechnet werden, teilte das Unternehmen mit. In Fulda würden die Linien- und Schulbusse ausfallen. Eine Übersicht über die betroffenen Regionen und Städte hat der RMV online veröffentlicht.

Die Gewerkschaft Verdi bestätigte am Morgen, dass vielerorts die Busse stehen blieben. Betroffen seien außerdem Gießen und Darmstadt. Insgesamt würden sich im Laufe des Tages voraussichtlich um die 3000 Fahrer dem Streik anschließen. Bereits am Dienstag hatten nach Gewerkschaftsangaben rund 3100 Fahrer die Arbeit ruhen lassen. "Wir sind ja sehr stark gestartet. Wesentlich mehr wird es nicht", sagte eine Sprecherin.

Verdi verlangt für die rund 4400 Fahrer privater Busunternehmen kräftige Lohnsteigerungen sowie mehr bezahlte Pausen und Urlaub. So soll das Grundgehalt nach dem Willen der Gewerkschaft von jetzt 13,50 Euro auf 16,60 Euro die Stunde steigen. Der Tarifkonflikt scheint festgefahren, denn auch der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) zeigte sich zuletzt unnachgiebig: "Unser Angebot von Donnerstag liegt ja auf dem Tisch", sagte Geschäftsführer Volker Tuchan noch am Dienstag. Sein Verband forderte die Arbeitnehmerseite auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Der LHO hatte zuletzt angeboten, den Ecklohn in den kommenden vier Jahren auf 15,60 Euro pro Stunde zu erhöhen. Die fünfte Verhandlungsrunde am vergangenen Donnerstag war ergebnislos geblieben.

@ dpa.de

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