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Wirecard, DE0007472060

FRANKFURT - Am deutschen Aktienmarkt dürfte es am Freitag nach dem Vortagesplus zunächst weiter nach oben gehen.

26.06.2020 - 07:26:24

DAX-FLASH: Weitere Gewinne erwartet - Corona-Sorgen versus Konjunkturdaten. Der Broker IG taxierte den Dax knapp eineinhalb Stunden vor dem Xetra-Start auf 12 345 Punkte und damit 1,37 Prozent über dem Vortagsniveau. Damit deutet sich auch auf Wochensicht ein leichtes Plus an. Der Markt ist nach Einschätzung von Experten hin- und hergerissen zwischen wieder gestiegenen Corona-Sorgen und Konjunkturdaten, die zumindest auf eine moderate Erholung der Wirtschaft hindeuten.

nach dem Absturz der vergangenen sechs Handelstage um knapp 97 Prozent im Mittelpunkt stehen. Der in einen Bilanzskandal verwickelte Zahlungsabwickler stellte am Donnerstagabend Antrag auf Insolvenz, nachdem er dies am Vormittag angekündigt hatte.

@ dpa.de

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Weitere Festnahme bei Wirecard. Der Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Cardsystems Middle East FZ-LLC mit Sitz in Dubai sei am Montagmorgen festgenommen worden, erklärte die Staatsanwaltschaft München. Er sei zuvor aus Dubai angereist und habe sich dem Verfahren gestellt. Nachdem er als Beschuldigter vernommen worden sei, habe man ihn aufgrund eines bereits zuvor beantragten Haftbefehls festgenommen. Am Nachmittag wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Der Haftbefehl stützt sich laut Staatsanwaltschaft unter anderem "auf den dringenden Tatverdacht des gemeinschaftlichen Betrugs und versuchten gemeinschaftlichen Betrugs jeweils im besonders schweren Fall sowie den Verdacht der Beihilfe zu anderen Straftaten". MÜNCHEN - Im Wirecard -Skandal hat es eine weitere Festnahme gegeben. (Boerse, 06.07.2020 - 16:22) weiterlesen...

'FT': Wirecards Kerngeschäft seit Jahren mit Verlusten. In Europa und Amerika hätten die direkt unter Wirecard-Kontrolle stehenden Gesellschaften seit Jahren rote Zahlen eingefahren, berichtete die "Financial Times" ("FT") am Sonntag unter Berufung auf Anhänge zur Sonderbuchprüfung durch KPMG. LONDON/ASCHHEIM - Die mutmaßlichen Luftbuchungen beim insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard sollten laut einem Pressebericht wohl auch auflaufende Verluste im eigenen Kerngeschäft kaschieren. (Boerse, 05.07.2020 - 20:04) weiterlesen...

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Wirecard-Skandal: Scholz will Finanzaufsicht stärken. Angesichts des Wirecard -Skandals sei es nun Aufgabe des Gesetzgebers, "die Schutzmechanismen zu überprüfen und zu verbessern", sagte der SPD-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) müsse mehr Durchgriffsrechte bei der Kontrolle von Bilanzen bekommen, "unabhängig davon, ob der Konzern eine Banksparte hat oder nicht". Die Bafin brauche "die Möglichkeit, jederzeit Sonderprüfungen in großem Umfang durchführen zu können", sagte Scholz. BERLIN - Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die deutsche Finanzaufsicht stärken. (Boerse, 05.07.2020 - 14:18) weiterlesen...

Philippinen: Ex-Wirecard-Vorstand doch nicht eingereist. Die Daten, die die Einreise und Ausreise des früheren Vorstands Jan Marsalek Ende Juni dokumentieren sollen, seien gefälscht, sagte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra am Samstag. Dies habe eine Untersuchung der Aufnahmen von Überwachungskameras, Passagierlisten und anderem Material ergeben. MANILA - Eine Schlüsselfigur im milliardenschweren Bilanzskandal um den insolventen Dax -Konzern Wirecard ist womöglich doch nicht über die Philippinen nach China gereist. (Boerse, 04.07.2020 - 16:49) weiterlesen...

'SZ': Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts. Dabei geht es um den Vorwurf, dass dreistellige Millionensummen von Wirecard-Konten an Firmen in Asien und auf Mauritius flossen. Außerdem gehen die Ermittler laut dem "SZ"-Bericht von Freitag davon aus, dass die mutmaßlichen Manipulationen bei Wirecard spätestens 2014 begannen. Die Zeitung stützt sich dabei auf "Erkenntnisse von Ermittlern" und "Ermittlungsunterlagen". Die Staatsanwaltschaft erklärte, sie könne den Bericht nicht bestätigen. "Wir ermitteln weiterhin gegen Herrn Braun und mögliche Mittäter wegen aller in Betracht kommenden Straftaten". MÜNCHEN - Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax -Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager. (Boerse, 03.07.2020 - 11:48) weiterlesen...