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Innogy, DE000A2AADD2

ESSEN - In den vergangenen Quartalen war das Großbritannien-Geschäft eher eine Last für den Energiekonzern RWE .

14.11.2019 - 08:44:25

Großbritannien-Geschäft lässt RWE optimistischer werden. Jetzt gibt es Anlass zur Freude: Denn nach der EU-Entscheidung zur Rechtmäßigkeit des Kapazitätsmarktes auf der Insel erwartet RWE nun Nachzahlungen, wie der Dax -Konzern am Donnerstag in Essen mitteilte. Deshalb wird das Management optimistischer und rechnet mit einem höheren Gewinn für das laufende Geschäftsjahr. Außerdem gibt das Handelsgeschäft dem Energiekonzern weiterhin Rückenwind. Die Aktie lag vorbörslich deutlich im Plus.

und der Zerschlagung der Tochter Innogy neu aufstellt, legt RWE zunächst weiterhin Zahlen für "Stand Alone" vor. Diese Basis hatte der Vorstand mit Blick auf die Neustrukturierung eingeführt. In den Zahlen ist Innogy nicht mehr berücksichtigt abgesehen von der Dividende. Die Kennzahlen für Stand-Alone enthalten die Segmente Braunkohle und Kernenergie, die europäische Stromerzeugung sowie den Energiehandel.

Durch den Deal mit Eon wird RWE zwar zum Ökostromproduzent und übernimmt sowohl von Eon als auch Innogy die Erneuerbaren Energien. Diese sind allerdings in der Rechnung "Stand Alone" noch nicht enthalten, obwohl zumindest die Sparte von Eon bereits an RWE übertragen wurde. Den Deal hatte die EU im September genehmigt. Nach der Transaktion verfügt RWE über eine Eigenkapitalquote von rund 27 Prozent. Vor Bekanntgabe des Deals 2017 lag diese bei 17 Prozent. Die Nettoverschuldung hat sich durch das Tauschgeschäft zunächst auf etwa 10 Milliarden Euro halbiert.

@ dpa.de

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