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ESSEN - Die Corona-Pandemie hat beim Baukonzern Hochtief im vergangenen Jahr tiefe Spuren in der Bilanz hinterlassen.

18.02.2021 - 16:05:10

Hochtief bekommt Corona-Pandemie deutlich zu spüren. Vor allem liefen die Geschäfte des spanischen Autobahnbetreibers Abertis , an dem Hochtief rund 20 Prozent hält, wegen der Krise viel schlechter. Aufgrund der Lockdowns wurden Mautautobahnen deutlich weniger genutzt.

in die roten Zahlen gerutscht. Für das Gesamtjahr 2020 schlägt das Hochtief-Management eine Dividende von 3,93 Euro je Aktie vor, dies ist etwas weniger als von Analysten erwartet wurde. 2019 hatte der Essener Traditionskonzern noch 5,80 Euro je Anteilschein an seine Aktionäre ausgeschüttet.

Der Umsatz schrumpfte 2020 um gut acht Prozent auf 23,7 Milliarden Euro. Der Auftragseingang brach sogar um 24 Prozent auf 23 Milliarden Euro ein, zum Jahresende hatte der Konzern Aufträge für insgesamt 45,8 Milliarden Euro in den Büchern.

Einen Geschäftsbericht legte Hochtief noch nicht vor - dieser soll nun bis Ende März veröffentlicht werden und dann auch eine Vollkonsolidierung der Beteiligung Bicc in Dubai enthalten. Diese werde aber "voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf die fortgeführten Geschäftsbereiche von Hochtief im Geschäftsjahr 2020 haben", teilte Hochtief weiter mit. Auch die Prognose für das Gesamtjahr 2021 sowie der Dividendenvorschlag für 2020 blieben unberührt.

@ dpa.de