Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

RWE AG(NEU), DE0007037129

ESSEN - Der Energiekonzern RWE baut seine Position auf dem amerikanischen Strommarkt aus.

06.01.2020 - 14:05:24

RWE nimmt Solarpark in Texas in Betrieb. In Texas sei ein Solarpark mit einer Leistung von 100 Megawatt in den kommerziellen Betrieb gegangen, teilten die Essener am Montag mit. Die Anlage, für die 350 000 Photovoltaikmodule auf einer Fläche von rund 550 Fußballfeldern installiert worden seien, lege den Grundstein für das wachsende Solargeschäft von RWE in Nordamerika, sagte die Chefin der RWE-Sparte Erneuerbare Energie, Anja-Isabel Dotzenrath. Für die Produktion des Solarparks hat RWE einen langfristigen Stromliefervertrag abgeschlossen.

Der Braunkohleverstromer RWE will sich zum Erzeuger von Ökoenergie wandeln. Dazu investiert der Konzern aktuell vor allem in Projekte im Ausland. So ist im US-Bundesstaat Georgia ein Solarkraftwerk mit einer Leistung von knapp 200 Megawatt in Bau. Die Anlage soll Ende 2021 in Betrieb gehen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

RWE-Chef Schmitz kündigt Rückzug an. Die Neuausrichtung des Unternehmens auf erneuerbare Energien sei ein sehr internationales Geschäft, sagte er dem "Spiegel". "Ich weiß nicht, ob ich dafür langfristig der richtige Manager bin." Er werde im nächsten Jahr 64 Jahre alt. HAMBURG - RWE-Vorstandschef Rolf Martin Schmitz hat einen Generationenwechsel an der Spitze des Stromkonzerns angekündigt. (Boerse, 24.01.2020 - 18:03) weiterlesen...

Stromkonzern RWE schlägt runden Tisch zum Windkraft-Ausbau vor. "Der nächste große Knoten, den wir durchschlagen müssen, ist der fast zum Erliegen gekommene Ausbau bei Onshore-Windkraftanlagen", sagte die Chefin der RWE-Ökostromsparte, Anja-Isabel Dotzenrath, der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Der Stromkonzern RWE schlägt einen runden Tisch Windenergie vor, um den Bau von Windrädern an Land wieder in Gang zu bringen. (Boerse, 24.01.2020 - 16:19) weiterlesen...

Kretschmer: Kohleausstieg stetig überprüfen. Man werde "keine Experimente mit der Energieversorgung in Deutschland zulassen, die unsere Wirtschaft gefährden oder die Bürger im Dunkeln stehen lassen", sagte Kretschmer der "Bild" (Freitag). "Wir werden 2023, 2026 und 2029 überprüfen, ob der Ausstieg funktioniert oder nicht", erklärte er. DRESDEN - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will beim Kohleausstieg "keine Experimente" auf Kosten der Versorgungssicherheit in Deutschland akzeptieren. (Wirtschaft, 24.01.2020 - 05:29) weiterlesen...

Kohleausstieg: RWE legt zuerst Block D im Kraftwerk Niederaußem still. ESSEN - Der Energiekonzern RWE will im Zuge des Kohleausstiegs zuerst den Block D im Braunkohlekraftwerk Niederaußem außer Betrieb nehmen. Das teilte RWE am Donnerstag mit und widersprach damit der Stilllegungsliste im Referentenentwurf des Kohleausstiegsgesetzes. In dem Entwurf wird der Kraftwerksblock Weisweiler E als erste abzuschaltende Braunkohleanlage aufgeführt. Laut RWE soll der 300-Megawatt-Block Niederaußem D zum 31. Dezember 2020 endgültig stillgelegt werden. Das Bundeswirtschaftsministerium räumte den Fehler ein und kündigte an, die Liste auszutauschen und zu überarbeiten. Kohleausstieg: RWE legt zuerst Block D im Kraftwerk Niederaußem still (Boerse, 23.01.2020 - 17:29) weiterlesen...

NRW-SPD-Chef fordert Rechenschaft über Kohle-Entschädigungen. Es sei bedauerlich, dass es nicht gelungen sei, im Gesetzentwurf zum Kohleausstieg eine Reinvestitionspflicht für diesen Zweck zu verankern, kritisierte er am Dienstag in Düsseldorf. DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens SPD-Chef Sebastian Hartmann fordert Rechenschaft, was mit den Entschädigungsmilliarden für die Kohlekonzerne passiert. (Boerse, 21.01.2020 - 17:15) weiterlesen...

NRW-SPD-Chef Hartmann kritisiert 'Fehlstart' von RWE bei Kohlekonsens. RWE habe in den vergangenen Tagen viel Unsicherheit geschürt und den gesellschaftlichen Konsens zum Kohleausstieg damit belastet, kritisierte Hartmann am Dienstag in Düsseldorf. Der Konzern habe durch widersprüchliche Kommunikation und unpräzise Skizzen zu Abbaugrenzen die Zukunft des Hambacher Forsts und der Anrainer-Dörfer ohne Not wieder infrage gestellt. DÜSSELDORF - Nach der Einigung zum Kohleausstieg hat Nordrhein-Westfalens SPD-Chef Sebastian Hartmann dem Energiekonzern RWE "einen kapitalen Fehlstart" in der Kommunikation vorgeworfen. (Boerse, 21.01.2020 - 16:30) weiterlesen...