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RWE verdient im 1. Halbjahr weniger. Der Grund lag in einer sinkenden Profitabilität in der konventionellen Stromerzeugung, sowie geringeren Mengen bei Braunkohle und Kernenergie, wie das Unternehmen am Dienstag in Essen mitteilte. Für "RWE alleine" wies der Konzern ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 1,14 Milliarden Euro aus, nach 1,4 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Das lag im Rahmen der Erwartungen der Analysten. ESSEN - Der Energiekonzern RWE hat im ersten Halbjahr weniger verdient als im Vorjahr. (Boerse, 14.08.2018 - 08:26) weiterlesen...

Kommunalverband: Weitere Staus auf Stromautobahnen vermeiden. Ziel müsse es sein, weitere Staus auf den Stromautobahnen und unnötige Kosten für die Stromkunden zu vermeiden, sagte VKU-Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Durch das Hoch- und Herunterfahren von Kraftwerken sowie die Abregelung von Erneuerbaren (Energien) müssen Bürger und Wirtschaft Kosten von mittlerweile mehr als einer Milliarde Euro über ihre Stromrechnung bezahlen." Denn für beides gibt es quasi Entschädigungen, und die Kosten dafür werden über die Netzsentgelte auf den Strompreis umgelegt. BERLIN - Der Verband kommunaler Unternehmen hat die Politik angesichts des schleppenden Ausbaus der Stromnetze im Zuge der Energiewende zum Handeln aufgefordert. (Boerse, 14.08.2018 - 06:39) weiterlesen...

Ausbau der Stromnetze kommt nicht voran. Nach aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur sind von erforderlichen 7700 Kilometern beim Netzausbau derzeit 1750 Kilometer genehmigt und nur 950 realisiert. Das bisherige Tempo beim Netzausbau hinke dem raschen Zuwachs bei der Erzeugung erneuerbaren Stroms hinterher, so die Bundesnetzagentur. "Der Netzausbau muss also aufholen." Dabei geht es neben neuen Stromleitungen auch um Projekte zur Verstärkung bestehender Netze. BONN/BERLIN - Der Ausbau der Stromnetze im Zuge der Energiewende kommt nicht schnell genug voran. (Boerse, 14.08.2018 - 06:32) weiterlesen...

Energiewende: Ausbau der Stromnetze kommt nicht voran. Nach aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur sind von erforderlichen 7700 Kilometern beim Netzausbau derzeit 1750 Kilometer genehmigt und nur 950 realisiert. Das bisherige Tempo beim Netzausbau hinke dem raschen Zuwachs bei der Erzeugung erneuerbaren Stroms hinterher, so die Bundesnetzagentur. "Der Netzausbau muss also aufholen." Dabei geht es neben neuen Stromleitungen auch um Projekte zur Verstärkung bestehender Netze. BONN/BERLIN - Der Ausbau der Stromnetze im Zuge der Energiewende kommt nicht schnell genug voran. (Boerse, 14.08.2018 - 05:22) weiterlesen...

Innogy findet Partner für britisches Milliardenprojekt Triton Knoll. Die übrigen 59 Prozent blieben bei Innogy, teilte das Unternehmen am Montag in Essen mit. Damit stellt Innogy die Finanzierung des Milliardenprojekts auf eine breitere Basis. Triton Knoll ist ein Windprojekt auf See mit einer geplanten Kapazität von 860 Megawatt. Das geplante Investitionsvolumen für den Park beträgt den Angaben zufolge etwa zwei Milliarden britische Pfund (etwa 2,24 Mrd Euro). ESSEN - Der Energiekonzern Innogy verkauft insgesamt 41 Prozent an seinem britischen Offshore-Windparkprojekt Triton Knoll an japanische Investoren. (Boerse, 13.08.2018 - 12:50) weiterlesen...