Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

ESSEN - Der Deutsche Richterbund hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, die Geldwäsche energischer zu bekämpfen.

02.11.2021 - 05:30:26

Richterbund: Mehr Ermittler in Kampf gegen Geldwäsche nötig. Eine Ampel-Regierung müsse den Rechtsstaat dafür besser aufstellen, sagte Geschäftsführer Sven Rebehn der Funke-Mediengruppe (Dienstag) laut Vorabmeldung.

Gelänge es der Zoll-Spezialeinheit FIU, aus den 200 000 Verdachtsmeldungen im Jahr gezielter relevante Hinweise auf Straftaten herauszufiltern, würde die Zahl der Geldwäscheverfahren bei den Staatsanwaltschaften sprunghaft steigen, sagte Rebehn voraus. "Das Geld für die dringend erforderlichen zusätzlichen Strafverfolger wäre angesichts von geschätzten 100 Milliarden Euro, die in Deutschland jedes Jahr unentdeckt reingewaschen werden, gut investiert."

Im vergangenen Jahr gingen bei der FIU gut 144 000 Verdachtsmeldungen ein. Rund 25 000 Sachverhalte wurden an Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet. In diesem Jahr erwartet die Abteilung deutlich über 200 000 Verdachtsmeldungen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nachrichtenagenturen bekommen EU-Mittel für europäischen Newsroom. "Dieser erste gesamteuropäische Newsroom wird es Journalisten ermöglichen, gemeinsam über EU-Angelegenheiten zu berichten und den Geist der Zusammenarbeit in der Heimat zu fördern", sagte der zuständige EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton am Montag beim European News Media Forum in Brüssel. BRÜSSEL - Die EU-Kommission fördert mit knapp 1,8 Millionen Euro den von 16 Nachrichtenagenturen geplanten Aufbau eines europäischen Newsrooms in Brüssel. (Boerse, 29.11.2021 - 16:28) weiterlesen...

WHO: Spenden von Corona-Impfstoffen müssen besser geplant werden. Geberländer sollten weniger aus dem Augenblick heraus, sondern vorhersehbar und in großen Mengen spenden, forderten die WHO, die globale Impfinitiative Covax und die Beschaffungskommission der Afrikanischen Union (Avatt) am Montag. Bislang seien laut WHO weltweit mehr als 90 Millionen Covid-19-Impfdosen mit Hilfe von Covax und Avatt gespendet worden. Der Großteil der Spenden sei relativ spontan erfolgt. KAPSTADT - Spenden von Corona-Vakzinen an Entwicklungsländer müssen nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) besser organisiert werden, um Impfkampagnen zu beschleunigen. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 13:08) weiterlesen...

Creditreform: Zahlungsmoral der Unternehmen weiter gut. Der Zahlungsverzug beim Begleichen von Rechnungen sei auch im dritten Quartal 2021 mit durchschnittlich 9,4 Tagen "auf niedrigem Niveau" geblieben, berichtete die Wirtschaftsauskunftei am Montag. NEUSS - Die Zahlungsmoral der deutschen Unternehmen ist nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform trotz Corona-Krise weiter recht gut. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 10:52) weiterlesen...

Schwierige Verhandlungen über mehr Geld für Länder-Beschäftigte. Nach Angaben der Arbeitgeberseite kam "Bewegung" in die Gespräche. Ein Abschluss noch am Sonntagabend galt zwar als möglich, aber auch eine Verlängerung der Verhandlungen bis in den Montag war nicht ausgeschlossen. POTSDAM - In der möglicherweise entscheidenden Verhandlungsrunde über mehr Geld für mehr als eine Million Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder sind Gewerkschaften und Arbeitgeber am Sonntag zunächst nicht zu einem Ergebnis gekommen. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 17:37) weiterlesen...

Wenn Dieselsteuer steigt, muss Kfz-Steuer ausgleichen. Der designierte Bundesverkehrsminister Volker Wissing will eine mögliche steuerliche Mehrbelastung für Dieselfahrer verhindern, Grünen-Politiker reagieren empört. "Die FDP wird dafür Sorge tragen, dass höhere Energiesteuern auf Dieselkraftstoffe durch geringere Kfz-Steuern ausgeglichen werden", sagte der FDP-Politiker der "Bild" (Samstag). Wissing will sich demnach "ebenso dafür einsetzen, dass es bei der Reform der Energiesteuer-Richtlinie nicht zu überbordenden Belastungen für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler kommt". BERLIN - Bereits vor Antritt der neuen Regierung ist zwischen den Koalitionsparteien ein Streit über den Kurs in der Verkehrspolitik entbrannt. (Boerse, 28.11.2021 - 16:43) weiterlesen...

Rentenerhöhung soll im kommenden Jahr weniger stark ausfallen. Mit Blick auf den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP sagte der geschäftsführende Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) der "Bild am Sonntag": "Prognostiziert waren 5,2 Prozent. Jetzt erwarte ich, dass die Renten in Deutschland ab Juli 2022 um 4,4 Prozent steigen. BERLIN - Die Rentenerhöhung für die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland soll im kommenden Jahr weniger stark ausfallen als bisher erwartet. (Wirtschaft, 28.11.2021 - 15:10) weiterlesen...