Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Öl, Gas

Erdgaskonflikt: Griechisch-türkische Gespräche starten wieder

01.10.2021 - 12:46:26

Erdgaskonflikt: Griechisch-türkische Gespräche starten wieder. ATHEN - Trotz Spannungen wollen Griechenland und die Türkei ihre Gespräche über den Erdgaskonflikt im östlichen Mittelmeer und Streitigkeiten um Hoheitsrechte in der Ägäis fortsetzen. Am 6. Oktober wollen sich in Ankara zu diesen Themen Experten treffen, wie das griechische Außenministerium am Freitag mitteilte.

Bei den Sondierungen, die unter anderem von Deutschland vermittelt wurden, soll geprüft werden, ob es eine gemeinsame Basis für einen echten Dialog geben könnte, hieß es seitens des Athener Außenministeriums. Die Gespräche dienen auch als eine Art Sicherheitsventil, damit der Kontakt zwischen den beiden Ländern nicht abbricht, falls die Situation erneut eskaliert.

Athen wirft dem Nachbarn vor, illegal in Gewässern der Ausschließlichen Wirtschaftszone Griechenlands nach Erdgas zu forschen. Ankara geht dagegen davon aus, dass die erkundeten Zonen zum türkischen Festlandsockel gehörten und die Türkei ein Recht auf Ausbeutung der Bodenschätze habe. Der Konflikt hatte die beiden Länder im vergangenen Jahr an den Rand einer militärischen Auseinandersetzung gebracht.

In den vergangenen Monaten war es trotz leichter Entspannung zu kleineren Zwischenfällen in der Ägäis gekommen. Die beiden Nachbarstaaten führen immer wieder Manöver in dieser Region durch. Über der Ägäis kommt es fast täglich zu Abfangmanövern zwischen Kampfbombern der beiden Staaten. Maschinen der türkischen Luftwaffe überfliegen immer wieder griechische Inseln, wie das Athener Verteidigungsministerium berichtete.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Biontech zieht Lieferung von 2,9 Millionen Impfdosen vor. In dieser Woche werde der Bund 5,8 Millionen Impfdosen erhalten, weil eine eigentlich erst für kommende Woche vorgesehene Liefercharge von 2,9 Millionen Dosen auf diese Woche vorgezogen werde, teilte eine Unternehmenssprecherin am Montagabend mit. Zuvor hatte der "Spiegel" darüber berichtet. MAINZ - Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech zieht angesichts der großen Impf-Nachfrage die Lieferung von Millionen Impfdosen an Deutschland vor. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 19:22) weiterlesen...

Omikron: UN-Chef lobt Südafrika - und kritisiert Reisebeschränkungen. "Ich lobe die Regierung sowie die Wissenschafts- und Gesundheitsbehörden Südafrikas dafür, dass sie früh gehandelt haben, das Aufkommen einer neuen Coronavirus-Variante zu identifizieren", sagte Guterres laut Mitteilung am Montag in New York. NEW YORK - UN-Generalsekretär António Guterres hat die südafrikanische Regierung für frühzeitige Informationen in Hinblick auf die neue Coronavirus-Variante Omikron gelobt - und gleichzeitig vor einer Isolation des südlichen Afrikas durch Reisebeschränkungen gewarnt. (Boerse, 29.11.2021 - 19:13) weiterlesen...

Corona: Deutschland hilft Lettland mit medizinischer Ausrüstung. Nach Angaben des deutschen Botschafters Christian Heldt kam am Montag der letzte Teil der medizinischen Ausrüstung im Wert von 2,5 Millionen Euro in dem baltischen EU-Land an. Damit sollten die lettischen Gesundheitseinrichtungen in der Corona-Krise unterstützt werden, schrieb der Diplomat auf Twitter neben Bildern von der Übergabe an Gesundheitsminister Daniels Pavluts. Der lettische Minister wiederum dankte auf dem Kurznachrichtendienst für die "großzügige Unterstützung" in diesen schwierigen Zeiten. RIGA - Im Kampf gegen das Coronavirus hat das zuletzt stark von der jüngsten Pandemiewelle betroffene Lettland deutsche Hilfe erhalten. (Boerse, 29.11.2021 - 19:13) weiterlesen...

Neustart der Atomgespräche mit dem Iran. Nach fünfmonatiger Unterbrechung trafen die Verhandler am Montag in Wien zusammen, um das Atomabkommen mit dem Iran aus dem Jahr 2015 zu retten. Dafür müsste Washington seine Wirtschaftssanktionen gegen die Islamische Republik aufheben, und der Iran müsste sein Atomprogramm wieder einschränken. Eine Einigung wird von Diplomaten - wenn überhaupt - frühestens nach monatelangen Gesprächen für möglich gehalten. Von einer Entspannung des diplomatischen Konflikts war am Montag jedenfalls nichts zu spüren. WIEN - Hochrangige Diplomaten aus Deutschland und anderen Staaten haben einen neuen Vermittlungsversuch im Atomstreit zwischen dem Iran und den USA begonnen. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 19:06) weiterlesen...

Frankreich will EU-Abkommen mit Großbritannien zur Flüchtlingsfrage. Das Abkommen müsse zu einer Aufgabenverteilung zwischen Großbritannien und den übrigen Ländern am Ärmelkanal, darunter Frankreich, führen, sagte Innenminister Gérald Darmanin nach Beratungen mit Präsident Emmanuel Macron am Montag in Paris. Geschaffen werden müssten damit auch legale Migrationswege nach Großbritannien, denn bislang übernähmen die Briten nicht ihren Anteil an den Asylbewerbern. Frankreichs Premierminister Jean Castex werde dem britischen Regierungschef Boris Johnson ein solches Abkommen am Dienstag vorschlagen, sagte Darmanin. PARIS - Frankreich hat ein EU-Abkommen mit Großbritannien zur Lösung der Flüchtlingskrise am Ärmelkanal gefordert. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 18:57) weiterlesen...

Biden: Omikron wird auch in die USA kommen - 'kein Grund zur Panik'. Omikron sei "ein Grund zur Sorge, kein Grund zur Panik", sagte er am Montag im Weißen Haus. Die Variante unterstreiche die Dringlichkeit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, inklusive einer Auffrischungsimpfung, sagte Biden. Die Experten gingen davon aus, dass die bisherigen Impfungen in gewissem Maß auch bei der neuen Variante vor schweren Krankheitsverläufen schützten, sagte er. WASHINGTON - US-Präsident Joe Biden hat angesichts der neuen Variante des Coronavirus vor übertriebener Angst gewarnt. (Boerse, 29.11.2021 - 18:51) weiterlesen...