Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Auto, Produktion

DUISBURG / FRANKFURT - Im deutschen Automarkt haben sich Hersteller und Händler zu Jahresbeginn mit neuen Rabatten zurückgehalten.

30.01.2021 - 09:57:27

Studie: Kaum neue Rabatte im Automarkt - Abos als Alternative. Laut der regelmäßigen Auswertung des Duisburger CAR-Instituts wurden insbesondere die bei Internet-Bestellungen gewährten Preisnachlässe im Vergleich zum Dezember nicht gesteigert. Bei den 30 beliebtesten Modellen lagen sie im Schnitt bei 18,6 Prozent des Listenpreises. Bei Batterie-Elektrofahrzeugen waren wegen der hohen staatlichen Subventionen im Schnitt 36,3 Prozent Nachlass drin.

Die seit Jahresbeginn wieder auf 19 Prozent gestiegene Mehrwertsteuer sei nicht durch neue Angebote aufgefangen worden. Auch die Zahl der Eigenzulassungen stieg der Studie zufolge kaum. Hier dürften in den kommenden Wochen vor allem bei einigen Importeuren günstige "Hauspreise" aufgerufen werden, weil zum Jahresende noch überdurchschnittlich viele Autos zugelassen wurden.

Immer mehr Hersteller schnüren nach den Beobachtungen der CAR-Experten Abo-Angebote für die Kunden. Hier werden sämtliche Kosten mit Ausnahme des Treibstoffs in einer Monatsrate zusammengefasst. Im vergangenen Jahr seien auf diese Weise in Deutschland bereits rund 42 000 Neuwagen an die Kunden gebracht worden. Augenblicklich stünden 257 Abo-Angebote zur Auswahl.

Im Vergleich zum Barkauf einschließlich sämtlicher auflaufender Kosten erschienen viele Angebote attraktiv, kommentierte Studienleiter Ferdinand Dudenhöffer. Die Verträge könnten einfach und kontaktlos über das Internet geschlossen werden, was gerade unter Corona-Bedingungen sinnvoll erscheine.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mit Rad und ohne Opel - IAA will Neustart als 'Festival'. MÜNCHEN - Ohne Opel, Toyota und andere prominente Marken will die frühere Frankfurter Automesse IAA einen Neustart als bürgerfreundliches Straßenfest in München versuchen. Dabei soll sich in der bayerischen Landeshauptstadt vom 7. bis 12. September nicht mehr alles ums Auto drehen, Thema ist nun der Verkehr insgesamt. So sind nach Angaben der Münchner Messe auf der neuen "IAA Mobility" auch 50 Fahrradhersteller vertreten. "Wir sind überzeugt, dass wir mit der IAA die Welt der Mobilität von morgen aufzeigen werden", sagte Jürgen Mindel, der Geschäftsführer des Automobilverbands VDA, der die Veranstaltung nun gemeinsam mit der Messegesellschaft ausrichtet. Mit Rad und ohne Opel - IAA will Neustart als 'Festival' (Boerse, 25.07.2021 - 14:28) weiterlesen...

BMW unterbricht wegen Chipmangel Produktion im Werk Regensburg. REGENSBURG - Wegen fehlender Bauteile mit Computerchips unterbricht BMW die Autoproduktion im Werk Regensburg. Vorgesehen ist eine einwöchige Pause ab Montag (26. Juli), wie eine Sprecherin am Sonntag auf Anfrage sagte. Danach sei ohnehin eine Ferienwoche geplant gewesen, so dass die Produktion am 9. August wieder aufgenommen werde. BMW unterbricht wegen Chipmangel Produktion im Werk Regensburg (Boerse, 25.07.2021 - 14:13) weiterlesen...

Nach Großkontrolle auf Tesla-Baustelle: Weitere Aggregate entdeckt. Diese Aggregate seien unter anderem zur temporären Strom- und Gasversorgung sowie zur Drucklufterzeugung während der bereits zugelassenen Funktionstest der späteren Produktionsanlagen errichtet worden, teilte das Umweltministerium am Freitag auf Anfrage mit. GRÜNHEIDE - Nach der Errichtung dreier Tanks ohne Genehmigung auf der Baustelle des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide bei Berlin haben die Behörden bei einer Großkontrolle weitere Anlagen entdeckt. (Boerse, 23.07.2021 - 17:28) weiterlesen...

GM ruft fast 69 000 E-Autos wegen Brandgefahr erneut zurück. Die US-Verkehrsbehörde NHTSA warnte Besitzer am Freitag erneut, die Autos wegen des Risikos von Batteriebränden nicht in Garagen oder in der Nähe von Häusern abzustellen. GM werde eine erneute Rückrufaktion zum Austausch der Batteriemodule in den betroffenen Modellen starten. DETROIT/WASHINGTON - Der größte US-Autobauer General Motors (GM) muss wegen Feuergefahr zahlreiche Elektrofahrzeuge vom Typ Chevrolet Bolt EV bereits zum zweiten Mal zurückrufen. (Boerse, 23.07.2021 - 16:44) weiterlesen...

Noch Probleme, aber Besserung erwartet. "Das wird in den kommenden Monaten sicher ein Thema bleiben", sagte China-Chef Stephan Wöllenstein am Freitag. WOLFSBURG/PEKING - Die schmerzhaften Einbußen wegen fehlender Elektronik-Chips dürften den Volkswagen -Konzern auch im wichtigsten Markt China noch eine Weile beschäftigten - es soll aber bald Besserung in Sicht sein. (Boerse, 23.07.2021 - 15:30) weiterlesen...

Northvolt-Chef: Europa braucht 15 Fabriken für E-Auto-Batterien. "Ich denke, bis 2030 werden wir möglicherweise eine Gesamtkapazität von 3000 Gigawattstunden weltweit benötigen. Allein in Europa könnten dann mehr als 800, vielleicht 1000 Gigawattstunden notwendig sein", sagte Firmenchef Peter Carlsson der Branchenzeitung "Automobilwoche". STOCKHOLM - Der schwedische Batteriehersteller Northvolt erwartet durch den Boom bei E-Autos einen immens wachsenden Bedarf an Batteriezellen. (Boerse, 23.07.2021 - 14:22) weiterlesen...