Produktion, Absatz

DÜSSELDORF - Während der Onlinehandel sein stürmisches Wachstum nach einer Prognose auch im laufenden Jahr weiter fortsetzen kann, geraten kleine Fachhändler zunehmend unter Druck.

18.05.2017 - 12:17:24

Online-Handel bleibt auf Wachstumskurs - Fachhandel hinkt hinterher. Im laufenden Jahr werde mit einem weiteren Anstieg des Onlinehandels in Deutschland um rund zehn Prozent auf 48,7 Milliarden Euro gerechnet, heißt es in einer am Donnerstag in Düsseldorf vorgelegten Prognose des Handelsverbands Deutschland (HDE). 2016 waren die Umsätze im Onlinehandel bereits um 10,8 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro angestiegen.

Noch immer seien Fachhändler im Internet unterrepräsentiert, beklagte der Verband. Während der Onlineanteil etwa im wichtigen Geschäft mit Mode und Accessoires mittlerweile auf 23,5 Prozent angestiegen sei, liege der entsprechende Anteil bei den Mode-Fachhändlern lediglich bei 5,9 Prozent. "Die Fachhändler müssen sich schneller für die digitale Zukunft wappnen und investieren", forderte der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Chancen sehe der Verband für die kleinen Händler etwa in Kooperationen oder Verbundgruppen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Billigflieger Easyjet dank mehr Passagieren mit Umsatzplus LUTON - Steigende Passagierzahlen haben dem britischen Billigflieger Easyjet und der britischen Airline Monarch sowie Problemen bei Alitalia und abgesagten Flügen bei Ryanair. (Boerse, 23.01.2018 - 11:01) weiterlesen...

Lufthansa: Abgabe von Flugzeugen an Bieter Lauda noch nicht fix. Der Lufthansa -Konzern hat am Dienstag der Darstellung Laudas widersprochen, dass er sich bereits 15 der 21 früheren Niki-Flieger gesichert habe, die zwischenzeitlich in den Besitz der Lufthansa gewechselt waren. FRANKFURT/WIEN - Vor dem geplanten Neustart der Fluggesellschaft Niki muss sich der erfolgreiche Bieter Niki Lauda zunächst noch passende Flugzeuge besorgen. (Boerse, 23.01.2018 - 11:01) weiterlesen...

Experte: Lauda wird sich mit Niki auf Touristik konzentrieren. "Lauda wird auf das ursprüngliche Geschäftsmodell der Niki als Ferienflieger zurückgehen. Dabei wird er versuchen, die ohnehin schon günstige Kostenstruktur noch weiter zu verbessern", sagte der Airline-Experte Gerald Wissel von der Hamburger Beratungsgesellschaft Airborne am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. WIEN/FRANKFURT - Nach dem Erwerb seiner früheren Fluggesellschaft Niki wird sich der Luftverkehrsunternehmer Niki Lauda nach Einschätzung eines Experten auf das touristische Geschäft konzentrieren. (Boerse, 23.01.2018 - 10:34) weiterlesen...

Gea kämpft an vielen Fronten und steht vor anspruchsvollem Jahr (Boerse, 23.01.2018 - 09:24) weiterlesen...

Niki-Betriebsrat sieht Nachbesserungen bei Lauda-Angebot. Lauda habe sich zum Standort bekannt, Gesprächsbereitschaft über einen Kollektivvertrag signalisiert sowie erklärt, dass alle rund 1000 Beschäftigten ein Angebot erhalten werden, sagte Betriebsratschef Stefan Tankovits am Dienstag im "Ö1-Morgenjournal". Außerdem beinhalte der Kauf auch die Finanzierung der Gehälter bis zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs, sagte Tankovits. Laut Tankovits haben bisher 50 bis 100 Flugbegleiter Niki verlassen, sehr viele der rund 220 Piloten seien derzeit in Auswahlverfahren und hätten Angebote von anderen Fluggesellschaften. WIEN - Die Belegschaft der insolventen Fluglinie Niki sieht positive Aspekte beim nachgebesserten Kaufangebot von Airline-Gründer Niki Lauda. (Boerse, 23.01.2018 - 09:24) weiterlesen...

VW rechnet in China mit kräftigem Wachstum. Schon in zwei Jahren will der Konzern dort rund 400 000 Batterie- und Hybrid-Fahrzeuge verkaufen, die mit Strom und Benzin laufen. 2025 sollen es 1,5 Millionen E-Autos pro Jahr sein, sagte VW-China-Chef Jochem Heizmann am Dienstag vor Journalisten in Peking. Der Markt für Elektro-Autos sei ein Markt, der sich in China dank staatlicher Hilfen schneller als in Europa entwickelt. PEKING - VW will in China von der dortigen E-Auto-Politik profitieren. (Boerse, 23.01.2018 - 09:19) weiterlesen...