Transport, Verkehr

DÜSSELDORF - Nach einem Vorfall an der Sicherheitskontrolle ist das Terminal A des Düsseldorfer Flughafens am Donnerstagnachmittag für rund 20 Minuten geräumt worden.

21.10.2021 - 17:02:26

Vorfall bei Sicherheitskontrolle - Düsseldorfer Terminal kurz geräumt. Nach Angaben der Bundespolizei hatte eine Frau hinter der Sicherheitsschleuse nachkontrolliert werden sollen - sie ging jedoch weg. Im Anschluss sei das Terminal geräumt und mit Sprengstoffspürhunden durchsucht worden. Ohne Ergebnis. Die Frau hatte man zunächst nicht wiedergefunden, das Terminal aber wieder freigegeben. Später habe sich die Frau - eine 54-Jährige - dann bei den Beamten gemeldet. Sie sei völlig aufgelöst gewesen, so die Sprecherin: "Wir gehen davon aus, dass es sich einfach um ein Missverständnis handelte". Daher werde auch nicht gegen die Frau ermittelt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

AT&T und Verizon machen Zugeständnisse bei 5G-Einführung an Flughäfen. Man habe sich freiwillig entschieden, die Einführung des neuen Mobilfunkstandards in der Nähe von Flughäfen zunächst zu begrenzen, teilte Verizon am Dienstag mit. Vorausgegangen war ein Konflikt mit US-Fluggesellschaften, die Beeinträchtigungen des Luftverkehrs befürchten, da sich ein Funkfrequenzbereich des 5G-Internets und bestimmte Flugzeugelektronik in die Quere kommen könnten. WASHINGTON - Wegen Sicherheitsbedenken der Luftfahrtbranche machen AT&T und Verizon in letzter Minute Zugeständnisse bei ihren erweiterten 5G-Services für schnelleres Internet auf Mobiltelefonen. (Boerse, 18.01.2022 - 21:40) weiterlesen...

Rätselhafte Drohnensichtungen in Schweden. Wie die Zeitung "Aftonbladet" am Dienstagabend berichtete, gingen bei der Polizei Meldungen wegen vier großen Flügeldrohnen in Nacka im Großraum Stockholm ein. Der Flugverkehr am Airport Bromma nördlich von Stockholm sei am Abend umdirigiert worden. Am gut 100 Kilometer nördlich von der schwedischen Hauptstadt entfernt gelegenen Kernkraftwerk Forsmark werde ebenfalls nach Drohnen gesucht. STOCKHOLM - Nach mehreren Drohnensichtungen an sensiblen Standorten in Schweden ist nach einem Medienbericht der Flugverkehr an einem Stockholmer Flughafen umgeleitet worden. (Boerse, 18.01.2022 - 20:38) weiterlesen...

Flughafen Köln/Bonn: Deutlich mehr Fluggäste im Jahr 2021. "Vor allem die touristischen Verkehre haben im zweiten Halbjahr für eine steigende Nachfrage und eine deutliche Erholung des Passagierverkehrs gesorgt", sagte Flughafen-Geschäftsführer Torsten Schrank am Freitag. Trotzdem habe das Passagieraufkommen nur ein Drittel des Vor-Corona-Niveaus erreicht. Die Luftfracht erzielte dagegen einen Rekordumschlag von 986 000 Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahr war das eine Steigerung um 14 Prozent. KÖLN - Am Flughafen Köln/Bonn sind im vergangenen Jahr 4,25 Millionen Fluggäste gestartet oder gelandet - 38 Prozent mehr als im ersten Corona-Jahr 2020. (Boerse, 18.01.2022 - 17:16) weiterlesen...

Buchholz: Riffe im Bereich des Ostseetunnels fast vollständig weg. "Die Bauarbeiten an den Riffflächen haben im Oktober bereits begonnen", sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) am Dienstag. "Deshalb sind im Bereich des Tunnelgrabens die Riffe durch Baggerarbeiten fast vollständig nicht mehr vorhanden." In Landnähe seien die Riffe teilweise bereits mit Sand überschüttet worden. KIEL/LEIPZIG - Abseits der juristischen Auseinandersetzung um geschützte Riffe im Fehmarnbelt hat der Bauträger des Ostseetunnels zwischen Fehmarn und Dänemark bereits Fakten geschaffen. (Boerse, 18.01.2022 - 16:51) weiterlesen...

MV-Werften-Mutter erwägt vorläufige Liquidierung - Auswirkungen offen. Der Eigner der insolventen MV Werften, Genting Hongkong, erwägt einen Antrag auf vorläufige Liquidierung am zuständigen Gerichtshof in Bermuda, wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab. Daraufhin wurde der Handel mit den Aktien des Konzerns an der Hongkonger Börse ausgesetzt. WISMAR/HONGKONG - Die Zukunft der MV Werften und der erhoffte Fertigbau des weltgrößten Kreuzfahrtschiffes "Global Dream" in Wismar bleiben unsicher. (Wirtschaft, 18.01.2022 - 16:40) weiterlesen...

Staatssender in China warnt wegen Corona vor Auslandspost. "Minimieren Sie den Kauf von Überseewaren aus Ländern mit einer hohen Inzidenz", schrieb der Staatssender CCTV in einem am Montag veröffentlichten Ratgeber auf seiner Website. Sollten doch Pakete aus dem Ausland empfangen werden, wurden umfassende Schutzmaßnahmen empfohlen. Beim Empfang von Sendungen sei demnach das Tragen von Einweghandschuhen und einer Schutzmaske sinnvoll. Auch solle ein sicherer Abstand zum Kurier gehalten werden. Zudem sollten Pakete bestenfalls im Freien geöffnet und desinfiziert werden. PEKING - Das chinesische Staatsfernsehen hat wegen der Verbreitung des Coronavirus vor Post und Einkäufen aus dem Ausland gewarnt. (Boerse, 18.01.2022 - 14:33) weiterlesen...