Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Einzelhandel, Produktion

DÜSSELDORF - Hunderte Mitarbeiter der Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof haben am Samstag auf die Schließung ihrer Filialen aufmerksam gemacht.

17.10.2020 - 15:28:28

Galeria-Karstadt-Kaufhof: Traueraktionen vor Filialen. In ganz Nordrhein-Westfalen waren dazu Aktionen vor den Kaufhäusern geplant. In Düsseldorf machten die Mitarbeiter mit einer Plastik des Künstlers Jacques Tilly ihrem Unmut Luft. Teile der Belegschaft trugen schwarze T-Shirts oder Trauer-Sticker. In Essen war eine Traueraktion mit Kranzniederlegung vor der Filiale geplant.

Bis zum Ende des Monats sollen bundesweit rund 35 Galeria-Kaufhof- und Karstadt-Filialen schließen. Einige Häuser hatten bereits am Samstag zum letzten Mal geöffnet. In Nordrhein-Westfalen sind davon unter anderem Filialen in Essen, Dortmund, Hamm, Bonn und Düsseldorf betroffen.

Die Gewerkschaft Verdi warf der Geschäftsführung Missmanagement vor. "Viele sind nicht nur unendlich traurig über ihren Jobverlust, sie empfinden auch berechtigte Wut auf die derzeitige Unternehmensleitung", sagte die Gewerkschaftssekretärin Miriam Jürgens.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

TAKKT AG: TAKKT präzisiert Prognose und erwartet für 2020 einen Umsatz von rund 1,05 Milliarden Euro sowie ein EBITDA nach Einmaleffekten zwischen 85 und 95 Millionen Euro. TAKKT AG: TAKKT präzisiert Prognose und erwartet für 2020 einen Umsatz von rund 1,05 Milliarden Euro sowie ein EBITDA nach Einmaleffekten zwischen 85 und 95 Millionen Euro TAKKT AG: TAKKT präzisiert Prognose und erwartet für 2020 einen Umsatz von rund 1,05 Milliarden Euro sowie ein EBITDA nach Einmaleffekten zwischen 85 und 95 Millionen Euro (Boerse, 20.10.2020 - 14:12) weiterlesen...

Altmaier: Stadtzentren mit Kultur und Gastronomie beleben. Das sei neben der Digitalisierung etwa auch kleinerer Geschäfte ein entscheidender Faktor, teilte der CDU-Politiker am Dienstag anlässlich eines Gesprächs mit Vertretern von Unternehmen, Kommunen und Verbänden mit. Dabei sollten "kreative Lösungen" entwickelt werden, um das Ladensterben in Stadtzentren zu verhindern. BERLIN - Um Innenstädte vor dem Veröden zu bewahren, sollten aus Sicht von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier neue "Erlebnisräume" mit Kultur und Gastronomie geschaffen werden. (Boerse, 20.10.2020 - 13:02) weiterlesen...

Papierhersteller Fripa sieht kein Grund für Hamsterkäufe. "Deutschland ist mit Hygienepapier sehr gut versorgt, die Lieferketten funktionieren", sagte Verkaufsleiter Jürgen Fischar am Dienstag. Die Verbraucher müssten sich keine Sorgen machen, Produzenten wie Fripa, Essity und Sofidel arbeiteten auch in der Pandemie. "Es wird keine Unterversorgung geben, solange sich der Verbraucher normal verhält." Fripa fahre derzeit mit seinen etwa 450 Mitarbeitern teils Sonderschichten, um den Bedarf zu decken. MILTENBERG - Für Hamsterkäufe von Klopapier und Co gibt es aus Sicht des Hygienepapierherstellers Fripa aus dem unterfränkischen Miltenberg keinen Grund. (Boerse, 20.10.2020 - 11:39) weiterlesen...

WDH/IPO: Fashionette will Aktien zu 30 bis 38 Euro pro Stück abieten (Überflüssiges Wort im dritten Absatz entfernt) (Boerse, 20.10.2020 - 09:55) weiterlesen...

IPO: Fashionette will Aktien zu 30 bis 38 Euro pro Stück abieten. Bis zu rund 3,6 Millionen Aktien sollen platziert und für je 30 bis 38 Euro angeboten werden, wie Fashionette am Dienstag in Düsseldorf mitteilte. Damit läge das Volumen des Börsengangs bei bis zu 137 Millionen Euro. Da allerdings der Großteil der Papiere vom aktuellen Hauptaktionär Genui kommen, rechnet Fashionette für sich selbst mit einem Bruttoemissionserlös von 36 bis 46 Millionen Euro. 1,2 Millionen Papiere werden im Rahmen einer Kapitalerhöhung platziert. DÜSSELDORF - Der Handtaschen-Onlinehändler Fashionette hofft durch seinen Börsengang im Mittel auf rund 38 Millionen Euro frisches Kapital für seine Wachstumspläne. (Boerse, 20.10.2020 - 09:50) weiterlesen...

Netzagentur will europäischen Regulierungsrahmen für Amazon und Co.. "Missbrauch von Marktmacht sollte vorbeugend verhindert werden. Ist der Schaden erst einmal eingetreten, ist es zu spät", beschrieb der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Dienstag in Bonn das Hauptziel dabei. BONN - Die Bundesnetzagentur will einen neuen europäischen Regulierungsrahmen für Digitalplattformen wie Amazon , Ebay oder Check24. (Boerse, 20.10.2020 - 06:13) weiterlesen...