Einzelhandel, Produktion

DÜSSELDORF - Die Textilhandelskette C&A will im kommenden Jahr 13 ihrer 427 Filialen in Deutschland schließen.

26.11.2021 - 15:07:27

C&A will im kommenden Jahr 13 Filialen schließen. Die Aufgabe der Geschäfte sei Teil des "regulären Portfoliomanagements", erklärte eine Unternehmenssprecherin am Freitag in Düsseldorf. Einflüsse wie das Marktumfeld aber auch die Stadt- und Handelsentwicklung spielten bei diesen Entscheidungen eine wichtige Rolle. Zuvor hatte bereits das Branchenfachblatt "Textilwirtschaft" über die Schließungspläne berichtet.

In diesem Jahr hat C&A nach eigenen Angaben in Deutschland bereits 11 Filialen geschlossen. Welche Filialen im kommenden Jahr aufgegeben werden sollen, dazu wollte sich das Unternehmen nicht äußern. Auch zur Zahl der betroffenen Mitarbeiter machte es keine Angaben.

Das C&A-Management hatte erst kürzlich Pläne zur Konsolidierung und Zentralisierung des Unternehmens bekanntgegeben. Ziel sei ein agileres und schnelleres Unternehmen, hieß es. Bestandteil der Zukunftsstrategie ist auch ein deutlicher Ausbau des digitalen Angebots.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

AKTIEN IM FOKUS: Corona-Gewinner immer tiefer in der Krise. Seit Jahresbeginn werden Aktien solcher Unternehmen von Anlegern zunehmend gemieden oder abverkauft, und auch an diesem Montag geht es weiter abwärts. Die Rotation ist weiterhin voll im Gang, wie Frederik Altmann von Alpha Wertpapierhandel sagte. Insbesondere Technologiewerte und andere gut gelaufene Aktien mit Tech-Bezug würden verkauft und auf eher defensive, zyklische Aktien gesetzt. FRANKFURT - Der Stern der Corona-Krisengewinner sinkt immer tiefer. (Boerse, 24.01.2022 - 14:36) weiterlesen...

Ministerpräsidenten beraten über Strategie im Kampf gegen Omikron. Im Vorfeld zeichneten sich weder grundlegende Lockerungen noch Verschärfungen des bisherigen Kurses ab. Am Nachmittag wollten die Regierungschefs und -chefinnen der Länder ihre Beratungen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) fortsetzen. BERLIN - Vor dem Hintergrund der rollenden Omikron-Welle haben sich die Ministerpräsidenten am Montag zu ihrer zweiten Corona-Videokonferenz dieses Jahres zusammengeschaltet. (Wirtschaft, 24.01.2022 - 12:14) weiterlesen...

FT: Hedgefonds Trian Partners will mit Unilever-Beteiligung Druck machen LONDON - Der aktivistische Hedgefonds Trian Partners hat sich einem Pressebericht zufolge am Konsumgüterkonzern Unilever erhöhen. (Boerse, 24.01.2022 - 11:10) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Aktivistischer Investor macht dem Unilever-Kurs Dampf. Sie rückten in London im frühen Handel um fünf Prozent vor. LONDON - Die Aktien von Unilever haben sich am Montag nach einem Pressebericht über eine Beteiligung des aktivistischen Investors Trian Partners deutlich erholt. (Boerse, 24.01.2022 - 10:05) weiterlesen...

Medien: Finanzinvestoren bieten 9 Mrd. US-Dollar für US-Handelskette Kohl's. Das Kaufgebot belaufe sich auf rund 9 Milliarden US-Dollar, berichtete die Nachrichtenagentur "Bloomberg" am Wochenende unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Angeführt werde die Investorengruppe von der Acacia Research Corp und finanziell unterstützt vom aktivistischen Hedgefonds Starboard Value LP. Der Kauf von Kohl's wäre die bisher größte Akquisition von Acacia. Kohl's habe eine Stellungnahme zu dem Angebot abgelehnt, hieß es. NEW YORK - Eine Gruppe von Finanzinvestorengruppe will einem Medienbericht zufolge die US-Handelskette Kohl's Corp übernehmen. (Boerse, 23.01.2022 - 18:18) weiterlesen...

Handel für Aufhebung von Lieferbeschränkungen und Sonntagsfahrverbot. So sollten nach Ansicht des Handelsverbands Deutschland (HDE) das Verbot von nächtlichen Lieferungen in Innenstädten und das Sonntagsfahrverbot für Lkw vorübergehend aufgehoben werden. "Die nächtlichen Einfahrverbote für Lkw in viele Städte stehen einer Belieferung der Filialen des Handels entgegen", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). Daher sollten diese nächtlichen Anlieferbeschränkungen aufgehoben werden, zumindest solange eine angespannte Lage in den Lieferketten bestehe. BERLIN - Der Einzelhandel befürchtet in der Omikron-Welle Engpässe bei der Warenversorgung und spricht sich für eine Aussetzung von Lieferbeschränkungen aus. (Boerse, 22.01.2022 - 15:53) weiterlesen...