VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

DÜSSELDORF - Die Finanzaufsicht BaFin schaut sich einem Pressebericht zufolge den Aktienhandel rund um den Vorstandswechsel bei VW AG routinemäßig auf mögliche Hinweise für Insiderhandel und / oder Marktmanipulation ansehen", zitierte die "Wirtschaftswoche" eine Behördensprecherin.

17.04.2018 - 17:57:24

'Wiwo': BaFin untersucht Aktienhandel rund um VW-Vorstandswechsel routinemäßig. Das "Handelsblatt" hatte dem Bericht zufolge bereits vor der offiziellen Ad-hoc-Mitteilung des VW-Konzerns zum geplanten Umbau im Vorstand Informationen dazu und eine entsprechende Anfrage bei Volkswagen gestellt. Der Aktienkurs war vor der offiziellen Ad-hoc-Mitteilung spürbar gestiegen. Volkswagen sei für eine Stellungnahme kurzfristig nicht erreichbar gewesen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Volkswagen-Nutzfahrzeug-Sparte wird zunehmend elektrisch. Die VW -Tochter präsentierte auf der IAA-Nutzfahrzeugmesse fünf neue Elektro-Transporter - vom E-Bulli ID Buzz Cargo bis zum elektrischen Lastenfahrrad. Die E-Bulli-Studie sei der erste Transporter auf Basis der vollelektrischen ID-Modellfamilie, deren erster Vertreter ab Ende 2019 in Zwickau fertiggestellt wird, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hannover mit. Reichweiten bis zu 550 Kilometer seien damit möglich. Ebenfalls gezeigt wurde eine Studie des größeren Crafter mit Brennstoffzellen-Antrieb. HANNOVER - Volkswagen will bei seiner Sparte der leichten Nutzfahrzeuge immer mehr Modelle mit E-Antrieb ins Programm nehmen. (Boerse, 19.09.2018 - 14:03) weiterlesen...

Kieler Minister bekräftigt Kosten-Vorschlag für Diesel-Nachrüstungen. Die aktuelle Diskussion verdeutliche den Handlungsdruck, sagte der FDP-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Selbstverständlich müssten aber jene Konzerne, die ihren Kunden bei der Abgas-Software Mogelpackungen verkauft hätten, die daraus resultierenden Schäden allein tragen. Der Bundesrat befasst sich an diesem Freitag mit dem Themenkomplex. Dazu liegt ein Entschließungsantrag Hessens vor. KIEL - Kurz vor Beratungen im Bundesrat über mögliche Hardware-Nachrüstungen von Dieselautos hat Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz seine Forderung bekräftigt, die Kosten zwischen Industrie, Bund und Autobesitzern aufzuteilen. (Boerse, 19.09.2018 - 08:20) weiterlesen...

Kieler Minister bekräftigt Kosten-Vorschlag für Diesel-Nachrüstungen. Die aktuelle Diskussion verdeutliche den Handlungsdruck, sagte der FDP-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Selbstverständlich müssten aber jene Konzerne, die ihren Kunden bei der Abgas-Software Mogelpackungen verkauft hätten, die daraus resultierenden Schäden allein tragen. Der Bundesrat befasst sich an diesem Freitag mit dem Themenkomplex. Dazu liegt ein Entschließungsantrag Hessens vor. KIEL - Kurz vor Beratungen im Bundesrat über mögliche Hardware-Nachrüstungen von Dieselautos hat Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Bernd Buchholz seine Forderung bekräftigt, die Kosten zwischen Industrie, Bund und Autobesitzern aufzuteilen. (Boerse, 19.09.2018 - 07:50) weiterlesen...

Altmaier: Batteriezellen-Fabrik kommt nach Deutschland. "Wir werden eine Batteriezellen-Produktion in Deutschland eröffnen", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag nach einem Treffen mit EU-Energiekommissar Maros Sefcovic in Brüssel. Details gab er nicht bekannt. BRÜSSEL - Um im Wettbewerb mit Asien zu bestehen, soll in Deutschland eine Batteriezellen-Fabrik gebaut werden. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 18:02) weiterlesen...

Ministerpräsident Weil bleibt bei Hardware-Nachrüstungen skeptisch. Diese seien nicht das Allheilmittel, von dem viele träumen, sagte der niedersächsische Regierungschef der "Rheinischen Post" (Mittwoch). HANNOVER - Im Streit um Luftverschmutzung und Diesel-Fahrverbote hat sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erneut skeptisch gegenüber Hardware-Nachrüstungen gezeigt. (Boerse, 18.09.2018 - 15:36) weiterlesen...

EU-Kommission verschärft Ermittlungen gegen mögliches Auto-Kartell. "Die Kommission will eingehender untersuchen, ob BMW , Daimler und VW vereinbart haben, bei der Entwicklung und Einführung wichtiger Technologien zur Verringerung der Schadstoffemissionen von Benzin- und Diesel-Pkw nicht miteinander zu konkurrieren", teilte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Dienstag in Brüssel mit. BRÜSSEL - Die EU-Kommission verschärft ihre Kartellermittlungen gegen deutsche Autokonzerne. (Boerse, 18.09.2018 - 12:58) weiterlesen...